Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. „Das hier ist ein Satire-Account, oder? ODER????“
  2. Rosenkränze für Weltjugendtag 2023 aus Recycling-Material
  3. "Redet miteinander und habt Sex miteinander – Und geht niemals mit Groll zu Bett!"
  4. Belgien: Mann will Ordensschwester werden
  5. Ramadan-Wünsche vom Vatikan: Gemeinsam "Zeugen der Hoffnung"
  6. New Yorker Elternteil möchte das eigene (erwachsene) Kind heiraten
  7. DBK-Vorsitzender Bätzing: Debatte um selbstbestimmtes Sterben „sehe ich mit großer Sorge“
  8. Gebetsstätte Wigratzbad bekommt neue Leitung
  9. Also gut, Bischof Bätzing, reden wir über Sex
  10. Polnische Bischöfe gegen Corona-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson
  11. Kardinal Müller: „Ich halte Benedikt XVI. für einen Kirchenlehrer der Zukunft“
  12. US-Bundesstaaten wollen ‚Trans-Frauen’ von Sportbewerben der Damen ausschließen
  13. Sind staatliche Einschränkungen für religiöse Veranstaltungen erlaubt?
  14. Covid-Impfpass als Werkzeug für eine globale Gesundheitsdiktatur?
  15. Zwei US-Bischöfe unterstützen LGBT-Kampagne für Ende der ‚Gewalt gegen Transgender’

VERLOGEN!

25. Februar 2021 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kriminologe Pfeiffer übt scharfe Kritik an Kardinal Marx, weil dieser Woelkis Verhalten kritisiert: "Das ist ein so verlogener Umgang mit Woelki. Wenn jetzt Marx über Woelki herfällt, dann ist das im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen..."


Köln (kath.net/rn) Der bekannte deutsche Kriminologe Christian Pfeiffer hat in einem Interview mit der DPA die Kritik am Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki als "verlogen" bezeichnet. Der ehemalige SPD-Justizminister übte in dem Zusammenhang besonders scharfe Kritik an Kardinal Reinhard Marx, der Woelki kritisiert habe. "Das ist ein so verlogener Umgang mit Woelki. Wenn jetzt Marx über Woelki herfällt, dann ist das im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen, weil er ja dasselbe getan hat." Marx habe sich laut Pfeiffer jahrelang unabhängigen Untersuchungen in seinem Bistum widersetzt. Marx ist laut Pfeiffer der Hauptschuldige dafür, dass man in der katholische Kirche in Deutschland zehn Jahre nach Entdeckung des Missbrauchsthemas immer noch keine Transparenz habe


Predigt Pfarrer Roger Ibounigg - 25.2.21 - Lass nicht vom BITTEN ab!

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Federico R. 25. Februar 2021 
 

In seiner nur vier Jahre dauernden Amtszeit ...

... als Erzbischof von München-Freising wird Joseph Ratzinger wohl nicht allzu viel Zeit zum Vertuschen gehabt haben. Dafür hat er sich aber in Rom als Präfekt der Glaubenskongregation nachdrücklich gegen sexuellen Missbrauch in der Kirche gewandt.

Könnte es vielleicht sein, dass einer der Marxschen Vorgänger in München, nämlich der als liberal einzusortierende Kardinal und damalige Vorsitzende der Würzburger Synode, Julius Döpfner, mit Missbrauchsvertuschungen in Verbindung gebracht wird?

Eines dürfte ganz sicher sein: Sowohl Joseph Ratzinger wie auch Rainer Maria Woelki sind absolut integre, glaubhafte und glaubensüberzeugte Männer der Kirche. Und deshalb werden sie gerade von solchen Leuten angefeindet, denen es an diesen Eigenschaften mangelt.


8

0
 
 Fuchsi 25. Februar 2021 

@ Nibtu-ra

,,, welches höhere Ziel? Seit wann hat Marx höhere Ziele. Als er zum Erzbischof von München ernannt wurde, ging Schmidbauer mit ihm zum Bergwandern um ihn zu interviewen. u.a. fragte er ihn, weshalb er nach Rom zum Papst 'gepilgert' sei. Die Antwort steckt mir heute noch im Hals: 'um den Papst (Benedikt) zu fragen, ob er ihn wirklich für den geeigneten Mann für dieses Amt halte?. Papst Benedikt hätte es wenn es möglich gewesen wäre, längst rückgäng gemacht. Dieser Mensch schadet mehr, als er nützt.


3

0
 
 je suis 25. Februar 2021 

MAN SOLL DEN PFEIFFER...

nicht vor dem Pfiff loben:
Laut dem Interviewtext hat Pfeiffer gesagt, dass Marx so gehandelt habe, damit Vertuschungen seines Vorgängers Kardinal Ratzingers nicht ans Licht kämen*.

Somit eine volle Breitseite gegen unseren verehrten Papst em. Benedikt XVI. (* natürlich ohne einen Beweis zu nennen).


6

0
 
 Andrzej123 25. Februar 2021 
 

Der Grund für Marx lt Pfeiffer ( fehlt im Artikel)

"Marx habe sich jahrelang unabhängigen Untersuchungen in seinem Bistum widersetzt, weil er Angst gehabt habe, dass Vertuschungen durch den früheren Kardinal Joseph Ratzinger, später Papst Benedikt XVI., herauskommen könnten."
So die Wiedergabe der Pfeifferschen Aussagen lt ksta.de.


1

0
 
 Waldi 25. Februar 2021 
 

Lieber chronotech, genau so ist es!

Zuerst hat Kardinal Marx in Kolaboration mit Bischof Zolitsch, den Bischof Mixa beseitigt und jetzt geht er mit der selben Unbarmherzigkeit auf Kardinal Woelki los. Mit der Abnahme des Kreuzes von seiner Brust auf dem Tempelberg in Jerusalem hatt er offen-sichtlich auch sein Gewissen abgelegt!


8

0
 
 Alpenglühen 25. Februar 2021 

@I.Vogt

Ich weiß nicht, ob tatsächlich Sorge v. Kard. Marx um Papa Benedikt dahintersteckt, bisher sich jeglicher Untersuchungen von Mißbrauch im Bistum zu widersetzen.
Ich las jedoch, find aber leider wieder nicht mehr den Artikel – sollte viell. in Zukunft doch sofort einen Download machen – daß Kard. Marx jetzt auf jeden Fall Untersuchungen in Auftrag geben u. das Ergebnis sofort vollständig veröffentlichen will. Auch u. gerade, wenn da der frühere Kard. u. Papst Benedikt beschuldigt würde. Der „Klang“ in den Worten war in einer Weise, daß ich das Gefühl habe, Kard. Marx hofft und wartet inständig auf solche Beschuldigungen. Evtl. meint er, doch noch an Papa Benedikt „dran zu kommen“ u. ihn fertig machen zu können, nachdem das über seinen Bruder Georg u. die Regensb. Domspatzen nicht geklappt hat.


5

0
 
 J. Rückert 25. Februar 2021 
 

Die Verwirrung wächst

Jeder ist gegen jeden.


3

0
 
 Tomislav934 25. Februar 2021 
 

Nach Thomas Fischer und Christian Geyer nun auch Christian Pfeiffer. Das ist eine positive Entwicklung. Ich hoffe die Berichterstattung wird endlich fairer und ausgewogener.


8

0
 
 lakota 25. Februar 2021 
 

Starke Worte!

Danke Herr Pfeiffer, so eine Aussage war mal nötig!


6

0
 
 l.vogt 25. Februar 2021 
 

So steht die Meldung bei nt-v

"Wenn jetzt Marx über Woelki herfällt, dann ist das im Glashaus sitzen und mit Steinen werfen, weil er ja dasselbe getan hat." Marx habe sich jahrelang unabhängigen Untersuchungen in seinem Bistum widersetzt, weil er Angst gehabt habe, dass Vertuschungen durch den früheren Kardinal Joseph Ratzinger, später Papst Benedikt XVI., herauskommen könnten.


4

2
 
 Chris2 25. Februar 2021 
 

sehr gut und mutig.

Es freut mich besonders, dass der Kronzeuge Christian Pfeiffer heißt, dann er war mir bisher noch nicht als Kritiker der Mächtigen aufgefallen. Herzlichen Dank für dieses glasklare und mutige Statement!


6

0
 
 Rita1937 25. Februar 2021 
 

Marx ist an Verlogenheit nicht zu übertreffen. Sein vehementes Verneinen und die Beschuldigung der Anderen vor einigen Jahren war mir schon suspekt. Denn Vehementes Verneinen ist nur die zornige Form der Bejahung. In München nennen sie ihn viele Pharisäer... Das stärkt sicher nicht die Kredibilität der Kirche. Er wird es aber nie merken. Ein sein Freund sagte über ihn: wenn man ihm in die Augen spucken würde, er würde weiter machen als ob es geregnet hätte...


3

0
 
 apostolisch 25. Februar 2021 
 

Wann berichtet das offizielle (?) Portal?

Selbst im Kölner Stadtanzeiger, nicht eben für ausgewogene Berichterstattung zu kirchlichen Themen bekannt sondern für Dauerbeschuss auf Kard. Woelki, zumeist aus der Feder von J.Frank, hat die DPA Meldung schon gebracht. Wann folgt das o.g. Portal?


5

0
 
 girsberg74 25. Februar 2021 
 

Pfeiffer buckelt nicht vor Hierarchen!

Auf seine Rede sollte man erstmal etwas zu sich nehmen. - Nein, nicht ich!


3

0
 
 Herbstlicht 25. Februar 2021 
 

Dreht sich der Wind etwas?

Ich habe den Eindruck, dass sich die Stimmen -auch nichtkirchliche- mehren, die das Ränkespiel gegenüber Kardinal Woelki durchschauen, zumindest aber kritisch kommentieren.
Das ist eine gute, begrüßenswerte Entwicklung!


20

0
 
 Lucilius 25. Februar 2021 
 

Endlich wird der Herr aus München in aller Deutlichkeit entlarvt. Aber was kann man von jemandem erwarten, der sein Brustkreuz abnimmt?


12

0
 
 chronotech 25. Februar 2021 

typisch MARXsimus...

...einst hat er auch den Bischof Mixa medial "ermordert"... die Staatsanwaltschaft hat den Bischof aber freigesprochen... wieviele solche Opfer hat er am Gewissen? Hat er noch ein Gewissen???


13

0
 
 MontiRa 25. Februar 2021 
 

Woelki ist nicht "auf Linie"

Da kann man auch gerne mal "verlogen" handeln, wenn es dem höheren Ziel dienlich ist.....


11

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie eine ROMREISE!
  2. „Das hier ist ein Satire-Account, oder? ODER????“
  3. Gebetsstätte Wigratzbad bekommt neue Leitung
  4. Kardinal Müller: „Ich halte Benedikt XVI. für einen Kirchenlehrer der Zukunft“
  5. Belgien: Mann will Ordensschwester werden
  6. „Wenn meine Kirche jetzt auf dem Mittelmeer unter der Flagge der Antifa segelt, ist das der Bruch!“
  7. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  8. Also gut, Bischof Bätzing, reden wir über Sex
  9. "Redet miteinander und habt Sex miteinander – Und geht niemals mit Groll zu Bett!"
  10. New Yorker Elternteil möchte das eigene (erwachsene) Kind heiraten
  11. Polnische Bischöfe gegen Corona-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson
  12. „Ratzinger ein Spalter, Küng ein Versöhner?“
  13. Frankreich: Historische Dorfkirche brennt bis auf die Grundmauern nieder
  14. Keine Eucharistie im Lockdown: Priester bittet Gläubige um Vergebung
  15. Covid-Impfpass als Werkzeug für eine globale Gesundheitsdiktatur?

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz