SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
| 
Österreich: Öffentliche Gottesdienste ab 7. Februar wieder möglich2. Februar 2021 in Österreich, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Unter Einhaltung strenger Schutzmaßnahmen, wie Mindestabstand von 2 Metern und verpflichtendes Tragen von FFP2-Masken, sind öffentliche Gottesdienste mit 7. Februar wieder möglich
Wien (kath.net/red) Mit 7. Februar sind öffentliche Gottesdienste unter erhöhten Schutzmaßnahmen wieder möglich. Darauf haben sich die Kirchen und Religionsgesellschaften am Dienstag in einer neuen Vereinbarung mit Kultusministerin Susanne Raab "geeinigt". Zusätzlich zu den bestehenden Schutzmaßnahmen wie der Zurverfügungstellung von ausreichend Desinfektionsmittel und dem Aussetzen von Gemeinde- und Chorgesängen, sind das Tragen von FFP2-Masken und zwischen den Gläubigen der allgemein geltende Mindestabstand einzuhalten. Darüber hinaus setzen die Kirchen und Religionsgesellschaften zur Eindämmung des Virus wie bisher auf den Einsatz von Online-Angeboten, die kürzere Dauer von Gottesdiensten und eine eingeschränkte Sitzplatzanzahl. In den vergangenen Wochen hatten in Österreich allerdings immer mehr Pfarren und Priester die Anordnungen der Bischöfe ignoriert. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | CO 4. Februar 2021 | | | | kürzere Dauer von Gottesdiensten was hätte denn der Padre Pio getan ? |  0
| | | | | Robensl 3. Februar 2021 | | | | Gesundheitsrisiko durch FFP2 Nicht nur wie hier bereits angemerkt, dass FFP2 Masken übertrieben oder sinnlos sind. Sie können sogar für manche Menschen aufgrund des erhöhten Atemwiderstands gefährlich sein. Statt hierüber aufzuklären, machen die Bischöfe einfach wieder mit. Aber ist ja alles Nächstenliebe und so... jaja, klar... |  3
| | | | | mphc 3. Februar 2021 | |  | Freuen wir uns doch, dass die meisten das erste Mal in diesem neuen Jahr endlich die
Hl.Messe in der Kirche mitfeiern können. |  7
| | | | | AngelView 3. Februar 2021 | | | | Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ... auch, wenn es um die Sinnhaftigkeit von FFP2-Masken geht. In jeder Beschreibung zu diesem Maskentyp steht, dass er lediglich zum Eigenschutz geeignet ist, nicht aber zum Fremdschutz, da reichen die anderen Masken und sind sogar besser, da hygienischer.
Aber, wenn der Gott-Ersatz (Politiker und Virologen) sprechen, ist natürlich blinder Gehorsam gefragt.
Es wäre allen FFP2-Fanatikern, egal ob D oder A, egal ob Politik oder Kirche anzuraten, einmal Produtktbeschreibungen und fachliche Nutzungsempfehlungen zu lesen, bevor man in blindem Aktionismus agiert.
Besser wir tun irgendeinen Unsinn, als dass wir nicht Nichts tun. Nur läßt sich die agierende Hilflosigkeit erklären.
Vertrauen in Gott anstelle die neuen Götter (PuV) wäre da die bessere Lösung. |  5
| | | | | Gandalf 3. Februar 2021 | |  | FFP2 Masken sind wirklich sinnlos Stellt sogar die EU gestern fest, aber die öst. Bischöfe sind ja die neuen Covid-Experten und wissen es sicher besser ;-) |  5
| | | | | antonius25 2. Februar 2021 | | | | Wieso Maske und Abstand? Abstand oder Maske müsste doch theoretisch reichen. Ich bin zwar nicht in Österreich, aber in D sieht es ja im Prinzip gleich aus. Bevor wieder etwas geöffnet wird, lässt man sich dafür irgendeine weitere Schikane einfallen. Z.B. dass die Stoffmasken nicht mehr gelten. Vielleicht kommt noch irgendeine Schild- oder Brillenpflicht, Handschuhpflicht oder Ähnliches. "Gratis" werden wir nichts von unserer Freiheit mehr zurückbekommen. |  7
| | | | | laudeturJC 2. Februar 2021 | |  | FFP2 ist völlig übertrieben! Unter den erwähnten sonstigen Bedingungen genügen einfache Masken...auch in dieser Frage gibt es für alles ein vernünftiges Mass. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
- ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
- Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
|