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"Für Christen, die an IHN glauben, ist klar in welcher Zeit wir uns gerade befinden"

19. Jänner 2021 in Kommentar, 15 Lesermeinungen
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Gastkommentar von Andreas Schutti, Besitzer von verschiedenen Restaurants und gläubiger Christ, über die Coronakrise und die Lockdown-Maßnahmen der Politik


Linz (kath.net)

Liebe Betroffene Menschen, Kollegen und die sich angesprochen fühlen!  Mein persönliches Statement zur aktuellen Lage der Gastronomie:

Vorerst möchte ich klar machen, dass ich am liebsten auch total rebellieren würde, aber da ich schon seit 31 Jahren selbstständiger Unternehmer in der Gastronomie bin, weiß ich natürlich, dass die Behörden immer am längeren Ast sitzen, daher wäre dies ein Schuss ins Knie. Trotzdem verstehe ich, wenn jemand aus Verzweiflung oder einfach weil es ihm reicht, versucht sich dagegen zu wehren.

Das betrifft natürlich nicht die Gut-Menschen der Gastronomie, die positiv Denkenden mit ihren „es wird schon wieder Parolen“, weil für mich passt‘s ja eh!

So könnte ich einstweilen auch noch denken. Wir befinden uns mit beiden Betrieben in Einkaufszentren und da entscheiden am Ende so und so nicht wir was wir dürfen, so ist die vertragliche Situation und für uns passt es derzeit noch so halbwegs, alle anderen interessieren mich sowieso nicht. Das ist die wahre Aussage hinter den selbstzufriedenen Unternehmern.

Das einzig positive in einem Einkaufszentrum eingemietet zu sein ist; man lernt wie es in einer Diktatur abläuft. Das hilft mir ein bisschen für die jetzige Situation.

Wahrscheinlich wird es noch bedeutend länger dauern, falls wir dieses Jahr überhaupt nochmals öffnen können. Oder wir sperren auf und dann kommt kurz darauf der nächste Lockdown. Schauen wir mal, ich hoffe es kommt anders.

Echt zum Verzweifeln oder man lernt mit der Situation umzugehen, aber gutheißen kann ich diese auf keinen Fall. Obwohl ich während dieser Zeit sehr viel positives für mich persönlich in meiner Glaubensentwicklung ziehen konnte aber mehr dazu, ein anderes mal.

Für mich ist es genauso eine wahre Challenge und meine Gedanken gingen schon in viele Richtungen. Einiges davon habe ich von mir gegeben und anderes zum Glück nicht.

Ich möchte immer ehrlich sein, wie es mir rein menschlich betrachtet oft geht. Und das letzte Jahr war bestimmt nicht einfach aber am Ende des Tages zeigt mir Gott einen Weg und das weiß ich nach meinen Abstechern sowieso immer wieder!

Warum ich euch meine Kämpfe mitteile, hat den Grund, weil ich euch zeigen möchte, dass es einen Unterschied macht mit Gott zu gehen. Ich bin ein schwacher fehlbarer Mensch und brauche oft noch Zeit, Dinge anzunehmen, aber ich bleib auf keinen Fall stehen, es ist eben ein Prozess sich zu ändern.

Ich habe heute kein Problem damit etwas zuzugeben, wenn ich wo falsch gelegen bin. Irren ist ja bekanntlich menschlich, kann man heute täglich in der Politik sehen. Eines weiß ich sicher: Ohne Jesus kann man sich nicht ändern!!!

Und nur mal zur Info; menschlich ist nicht gerade immer positiv zu sehen. Wenn ich es richtig betrachte bedeutet es auch andere auszubeuten, zu unterdrücken und zu misshandeln usw. ... da dieser Begriff sich auf alles bezieht zu was Menschen neigen.

Es gibt natürlich immer welche die in einer Krise profitieren und auch jene die diese bewusst ausnutzen. Oft sind es diejenigen, die dann für die Maßnahmen der Bundesregierung werben oder eben die stillen Genießer, die selbstzufriedenen Egoisten, eben auch menschlich. Ganz ohne Ego kenne ich sowieso niemanden außer Jesus.

Wer sich selbst ehrlich betrachtet, kann das gar nicht anders sehen. Wenn mir persönlich Richtiges handeln gelingt dann auch nur, weil mein neues Gewissen das ich durch meinen Glauben habe, es mir zeigt, sonst würde ich bestimmt noch mehr falsch machen. Und wenn etwas aus menschlicher Sicht als richtig betrachtet wird, heißt es noch lange nicht, dass es vor Gott richtig ist.


Er hat ganz andere Standards wie wir, aber keine Angst, es ist nicht zu spät, Gottes Barmherzigkeit ist groß.

Wir mit unseren beiden Betrieben und den 84 Mitarbeitern haben nach dem ersten Lockdown unser Minus, das wir durch die Schließung machten, mit der Senkung der Umsatzsteuer und den Fixkosten Zuschuss beinahe bereinigen können trotzdem heiße ich die Maßnahmen nicht für gut!

Dies war nur möglich weil wir sofort wieder den vollen Zustrom unserer Gäste hatten, dafür bin ich Gott sehr dankbar.

Dann kam der 2 Lockdown, wo keiner von uns wusste wie es diesmal gehandhabt wird. Unsere Regierung spielte den Messias und gab der Gastronomie 80% des Umsatzes vom Vorjahr. So ein offensichtliches Zuckerl dient nur um die Gemüter ruhig zu halten, daher empfinde ich es nicht als positiven Akt der Regierung, sondern nehme es als einen Segen von Gott wahr.

Alleine deshalb wollte ich es sinnvoll nutzen und schickte unsere Mitarbeiter auf Urlaub, damit wir diesen abbauen und die Mitarbeiter dadurch die vollen Bezüge während dieser Phase der Kurzarbeit genossen.

So habe ich das November Zuckerl weitergegeben, weil es mir mein Gewissen so zeigte. Ich schreibe das nicht um gut dazustehen, ich habe selbst in der Vergangenheit genug falsch gemacht. Ich hätte wahrscheinlich früher (ohne meinen Glauben) alles für mich eingesteckt, aber das war einmal. Nur durch Jesus konnte ich lernen mich anders zu Verhalten.

Bei unseren Lohnkosten und das Auszahlen der Sonderzahlungen, sowie dem Abbau der Urlaube und den sehr hohen Miet- Betriebs- und sonstigen Nebenkosten war das cashmäßig eine Nullnummer. Der 50%ige Umsatzersatz vom Dezember ist bei den hohen Kosten, die wir in Einkaufszentren haben so und so nur zum Abdecken der gesamten Lohn & Fixkosten.

Ich möchte mit meiner Darlegung klar machen, warum die Strategie der zukünftigen Diktatur funktionieren wird. Sie schmeißen uns ein Zuckerl nach dem anderen und schränken uns dafür nach und nach immer mehr ein.

Die Bibel, also Gottes Wort sagt diese Dinge Voraus. Wir wissen zwar nicht den genauen Zeitpunkt, aber kommen wird sie, diese neue Weltordnung bevor JESUS dann endlich wiederkommt. Es gibt viele verschiedene Auslegungen von Pastoren, Theologen oder anderen Geistlichen. Für Christen die an IHN glauben, ist klar in welcher Zeit wir uns gerade befinden.

Eines ist klar: Niemand hat die ganze Wahrheit oder Weisheit außer Gott selbst. Übrigens wären wir Menschen guter Dinge, wenn wir Aussagen von anderen mehr prüfen und hinterfragen. Dieses Vorgehen wäre auch bezüglich der Pandemie sehr lehrreich. Immer mehr Meinungen anhören und die Fakten prüfen.

Zurück zur Gastro: Die Zeiten werden sich in Zukunft auf alle Fälle ändern, auch diese Zuckerl mit Umsatzersatz wird es in der Gastro bestimmt nicht mehr geben. Ist sowieso unfair gegenüber den vielen anderen Unternehmen, die vergessen wurden.

Die Schicksale die man da hört sind echt zum Weinen und die Politiker spielen sich auf als hätten sie gute Arbeit geleistet. Dann werden in den Medien meistens nur die interviewt, die durch die Krise profitieren. Nur ganz selten hört man kritische Stimmen und wenn dann sehr gesteuert, damit es am Ende nicht ein wirklicher Schaden für die Regierung ist.

Wer noch nicht begriffen hat, um was es bei dieser Pandemie wirklich geht, hat mein tiefstes Mitgefühl.

Es werden leider sehr viele Unternehmer und andere Menschen freiwillig als verlängerter Arm der Regierung dienen. So wie jetzt schon beinahe ALLE Medien aus Profit-Gier & Macht das tun. Ohne Gott wäre ich bestimmt auch dabei, es gelingt mir nur durch IHN Dinge richtig zu betrachten. Nur auf sich zu schauen ist wiederum zutiefst menschlich, daher funktioniert diese Strategie der Regierung.

Viele die jetzt denken alles wäre super, die kommen erst dann drauf wie sehr wir verarscht wurden, wenn sie komplett zahlungsunfähig sind. Die einen früher und andere etwas später.

Die Profiteure werden dann noch reicher und der Rest wird gezwungenermaßen oder sehr verführerisch und hinterlistig abhängig gemacht.

Mit unseren Betrieben halten wir vielleicht bis April/Mai durch, danach ist der Ofen aus.

Ich vertraue hierbei zu 100% auf Gott und denke von Monat zu Monat, daher lasse ich es auf mich zukommen, ändern kann ich diesen Lauf der Dinge nicht und daran muss ich mich auch erst gewöhnen.

Es wäre menschlich gesehen bedeutend bequemer, wenn ich privates Vermögen oder einen Besitz hätte, aber das ist nicht mehr der Fall, daher brauche ich Gott um einen Weg durch diese wirkliche Krise, die uns erst bevorsteht, zu finden, was so gesehen wieder gut für mich ist.

Solche Wege stärken den Glauben und die Beziehung zu Ihm, da habe ich die letzten Jahre schon einiges sehr beeindruckendes mit Gott erleben dürfen.

Egal wieviele auf die Straße gehen, schaut mal nach Deutschland, da waren sehr viele Menschen schon vor Monaten bei den Demos und die Regierung hat sich davon überhaupt nicht beeinflussen lassen, die scheißen förmlich auf das Volk. Ich schließe für mich nicht aus auch auf Demos zu gehen aber aus reiner Solidarität, wenn diese friedlich abläuft.

Zur Politik ist meine Meinung ziemlich klar, egal welche politische Partei an der Macht wäre, alle arbeiten für die Mächtigen im Hintergrund und wenn sie am Ruder sind werden sie zu ihren Marionetten.

Daher sollte eine Partei nie zu viel Macht bekommen, weil dann genau das passiert, was jetzt abläuft.

Ich glaube aber auch das es der Lauf der Dinge ist, die einfach kommen bzw. teilweise schon da sind ob mir/uns das gefällt oder nicht.

Wenn Menschen in dieser Welt fähig wären gerecht zu regieren, bräuchten wir keinen Retter, dann würde niemand hungern oder sonstige Ungerechtigkeiten erfahren, jeder würde Nächstenliebe leben wie Gott sie möchte, aber so ist es nicht. Diese Illusion wird erst im Himmel, also in der Ewigkeit zur Realität!

Wir, die an Jesus glauben, können mit unserer Einstellung maximal unser Umfeld prägen und versuchen durch unseren Glauben die „wirkliche Lebensfreude“ zu vermitteln, nämlich dieses Wissen welche Herrlichkeit uns Gläubige mal erwartet!

Zurzeit sieht man leider sehr klar wie gespalten die Bevölkerung bezüglich Corona und den dazugehörigen Maßnahmen ist, genauso ist es auch in den Unternehmerkreisen. Ich habe sehr großes Mitgefühl mit denen, die gerade zu Tests und Impfungen gezwungen werden, weil sie sonst ihren Job verlieren. Viele Ärzte und Leute die im Pflegebereich arbeiten haben große Angst vor der Impfung und machen es nur, weil sie sonst keinen Job mehr haben. Sehr traurig wo wir angekommen sind!

Die Medien bringen ja so gut wie keine andere Meinung als die von der Regierung. Wie gesagt, die einen profitieren und genießen es still, die anderen machen laut Propaganda für die Regierung, weil sie Angst haben irgendwann nichts mehr zu bekommen und dann gibt es die, die immer noch denken es wird alles wieder wie es einmal war, das glaube ich z.b. überhaupt nicht.

Nur wenige geben ehrlich von sich, was sie wirklich glauben oder denken. Viele warten ab auf welchen Zug sie dann aufspringen, natürlich immer auf den, den man für sich als den Besten sieht, so ist es nun mal.

Ich mache Gastronomie schon mein ganzes Arbeitsleben lang. Heute sehe ich es als Job mit dem ich mein Einkommen bestreite, nicht mehr und nicht weniger. Mein Bestes zu geben ist für mich selbstverständlich, aber es ist schon lange nicht mehr meine Definition wie damals als Discokönig, daher werde ich auf keinen Fall mit biegen und brechen alles mitmachen. Für mich kommt bestimmt ein Zeitpunkt, wo ich aussteige. Da vertraue ich voll und ganz auf Gott, er wird mir den richtigen Zeitpunkt zeigen.

Meine heutige wirkliche Motivation in der Gastronomie ist, dass ich den Menschen von meinem Glauben etwas weitergeben kann. Ich empfinde es als das WICHTIGSTE und dank meiner Offenbarung darüber ist mir heute klar, um was es wirklich im Leben geht!

Wie sich unsere Zukunft entwickelt werde ich kaum beeinflussen können, aber wo ich meinen festen „HALT“ habe, kann ich sehr wohl beeinflussen.

Bitte nicht falsch verstehen, ich hätte auch noch gerne einige gute Tage auf dieser Erde, aber sicher nicht um jeden Preis! Außerdem weiß ich durch meinen Glauben, dass etwas viel besseres auf mich wartet, darauf baue ich meine Freude!

Auch wenn ich auf den zukünftigen Weg hin und wieder strauchle, weil ich keinen materiellen Sicherheitspolster mehr besitze, vertraue ich trotzdem voll und ganz auf IHN, nur das schenkt mir echten FRIEDEN. Ich wünsche diesen Glauben jedem einzelnen von ganzem Herzen, weil nur JESUS der Weg zum wirklichen ZIEL ist.

Nur mit dem Glauben an IHN werden wir unsere Suche, die wir ALLE meistens in all den Möglichkeiten, die diese Welt so bietet ausprobieren, wirklich beenden können.

IHN gefunden zu haben, bedeutet eine andere Dimension von Frieden als diese Welt ihn zu bieten hat.

Ich meine nicht, dass wir Dinge nicht genießen können, es geht um die richtige Balance und diese finde ich immer wieder nur durch meinen Glauben.

Alles liebe & many Jesus blessings,

 

Kath.net-Tipp:  https://www.rox-musicbar.com/

Andreas Schutti ist praktizierender Christ und Besitzer von 3 Restaurants (Rox Music & Grill) in Österreich (Linz, Graz und SCS). Bekannt wurde Schutti in der Öffentlichkeit als früherer Besitzer von vielen Großraumdiscos in ganz Österreich. Der Kommentar erschien ursprünglich auf der Facebook-Page von Andreas Schutti.

 


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Lesermeinungen

 stephanus2 20. Jänner 2021 
 

Danke allen..

..die hier einen Beitrag geschrieben haben ! Vieles so anrührend, biblisch, und man spürt im Herzen, dass es die Wahrheit ist. Eindrucksvoll auch von @Woodstock "Freut euch", das Wissen,all diese Zerstörungskräfte, all diese faschistischen Ideologien werden zu Fall kommen. So ist es, und das ist so trostreich! Denn manchmal macht es mich doch fast krank, wenn von allen Ecken und Enden her immer mehr diese Lügengespinste und zerstörerischen Gedanken-Gewebe in Politik, Kirche und Gesellschaft eindringen und fürchterliche Folgen haben werden.


2

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 Maria A. 20. Jänner 2021 
 

Lieber Herr Schutti, lieber Br. Andreas!
Vielen Dank für ihr stärkendes und ermutigendes Glaubenszeugnis, ihre Initiative und Offenheit, ihren Mut, ihr Vertrauen, ihr Vorbild im Glauben.
Gott hat Pläne des Heils, er hat immer einen Weg für die, die ihm vertrauen. Und er will alle retten. Wenn eine Tür zugeht, öffnet Gott andere Türen.
Selig, die das Wort Gottes hören und danach handeln.
Sucht zuerst das Reich Gottes und alles andere wird euch dazugegeben.
Dankt Gott für alles!
Vergessen wir nicht unser Ziel, den Himmel, und dass Gott uns alles gegeben hat und geben wird, was wir brauchen.
Gottes Segen und Schutz im Josefjahr für sie und alle, für die sie Verantwortung tragen. Im Gebet verbunden!


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 Woodstock 19. Jänner 2021 
 

Gebetsanliegen

Hier ein dringendes Gebetsanliegen:
Pater Joseph Tekkekara von der Gebetsstätte Heroldsbach in Oberfranken (das "Medjugorje Deutschlands") liegt mit COVID-19 auf der Intensivstation und wird beatmet. Er braucht dringend unser Gebet!


5

0
 
 Diadochus 19. Jänner 2021 
 

Mit Gott gehen

Ja, es macht einen Unterschied, mit Gott zu gehen. Wir Christen machen den Unterschied. Wir leben das Leben und was Gott in Seinem Füllhorn für uns bereithält. Er bürdet einem nur das auf, was wir tragen können. Wir gehen mit Jesus auf die Hochzeit von Kanaa und zur Brotvermehrung, ebenso mit Ihm vor den Hohen Rat und auf den Ölberg. Ihre Worte, Herr Schutti, sind grundehrlich. Sie machen den Unterschied. Mir scheint, wir Christen gehen mit Jesus jetzt den Kreuzweg mit. Wir gehen mit Ihm, denn wir wissen, was danach folgt. Wir haben ein Ziel. Gott segne Sie.


3

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 Herbstlicht 19. Jänner 2021 
 

Gottes Segen und Beistand für Sie, Herr Schutti und allen, die Ihnen etwas bedeuten.!

Andreas Schutti hat den ganzen klaren Blick auf die jetzige Situation, auch in Bezug auf das Handeln der Politiker.
Er hat den klaren Blick auf die Dinge, nicht wie sie scheinen, sondern wie sie wirklich sind.

Dass Herr Schutti über alle akuten Probleme hinaus sein ganzes Vertrauen auf Jesus Christus setzt ist wunderbar.
Darin kann er Vielen ein großes Vorbild sein.


9

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 lesa 19. Jänner 2021 

Gott wir jede Dunkelheit und jedes Kreuz in Licht verwandeln (Maria)

Gott stärkt unseren Glauben auch durch seine Mutter. Sie muss gesehen haben, was kommt, als sie am 25.12.2019 durch Jakov sagen ließ: "Liebe Kinder, heute, an diesem Tag der Gnade, rufe ich euch auf besondere Weise auf, eure Herzen zu öffnen und Jesus zu bitten, dass Er euren Glauben stärkt. Kinder, durch das Gebet mit dem Herzen, dem Glauben und die Werke werdet ihr erkennen, was es bedeutet, ein wahres christliches Leben zu leben. Kinder, sehr oft wird euer Leben und euer Herz von Dunkelheit, Schmerz und Kreuzen erfasst. Wankt nicht im Glauben und fragt nicht warum, weil ihr meint, dass ihr allein und verlassen seid, sondern öffnet eure Herzen, betet und glaubt fest, und dann wird euer Herz die Nähe Gottes spüren und dass Gott euch niemals verlässt und dass Er in jedem Moment bei euch ist. Durch Gebet und Glauben wird Gott auf euer jedes Warum antworten und euren jeden Schmerz, jede Dunkelheit und jedes Kreuz in Licht verwandeln.“
Der Beitrag von Herrn Schutti atmet diesen Glauben!


6

0
 
 lesa 19. Jänner 2021 

Gottes Hand ist nicht zu kurz zu helfen und sein Ohr nicht taub (aus Jesaja)

Danke für dieses Zeugnis!
Hoffentlich finden viele zum Glauben an Gott, der Halt gibt und den nicht im Stich lässt, der ihm vertraut und ihn anruft!
Beten wir auch regelmäßig für die Politiker.


11

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 Sagittarius 19. Jänner 2021 
 

Siehe, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf.

Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt.
Lk 22,31-32


9

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 Woodstock 19. Jänner 2021 
 

Freut Euch!

Dieser Beitrag klingt ziemlich deprimierend. Und ja, er spricht mir aus der Seele. Die aktuelle Entwicklung hat mir schon so manches Mal den Schlaf geraubt.
Aber rufen wir uns immer wieder ins Bewusstsein, dass der Herr siegen wird. Nein, schon gesiegt hat: Nämlich vor 2000 Jahren. Und wir mit ihm! Halleluja!
Egal, welche Kräfte da momentan am Wirken sind, sie alle werden zu Fall kommen. Das wissen wir. Und wir wissen, dass jede menschenverachtende Ideologie zusammenbrechen wird. Vergessen wir das nie! Also lasst uns den Blick auf den Herrn richten und sagen: Freut Euch!


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 lakota 19. Jänner 2021 
 

Ein sehr beeindruckendes Zeugnis!

Ja, die Zeiten sind gerade schwierig und wir werden uns vielleicht bald entscheiden müssen.
Ich freue mich für Herrn Schutti, daß er so fest auf Jesus Christus vertraut, ER wird uns nie im Stich lassen.


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 Biblos 19. Jänner 2021 
 

Tolles Zeugnis!

Vielen Dank dafür! Nüchtern und doch persönlich. Ich erinnre mich gegenwärtig immer wieder an den Film "Herr der Ringe, die Gefährten" wo es in einem Dialog heißt: Frodo: “Ich wünschte, ich hätte den Ring nie bekommen. Ich wünschte, all das wäre nie passiert.“
Gandalf: “Das tun alle, die solche Zeiten erleben. Aber es liegt nicht in ihrer Macht, das zu entscheiden. Du musst nur entscheiden, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegeben ist.“


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 Mariat 19. Jänner 2021 

Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!

Vergelt´s Gott, Hr.Schutti, für Ihr Glaubenszeugnis.Auch wenn es immer schwerer wird - ein Kreuzweg wird, für all jene, die sich wie Sie an Jesus Christus orientieren, an IHM festhalten, auch wenn man dadurch in weltlicher Sicht, Nachteile hat. Dieser Weg, den Sie eingeschlagen haben, führt durch und mit Jesus Christus, unserem Herrn und Gott, zum Ziel, zum Sieg - durch alle Widrigkeiten hindurch.
Wer dies verstehen und annehmen kann - dem wird vom Himmel aus geholfen.
Jesus, ich vertraue auf Dich!
Gottes reichen Segen und Schutz
Mariat


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 Gandalf 19. Jänner 2021 

Zsupan hier gesperrt!

Wer ist hier so wenig Respekt vor so einem Zeugnis zeigt, der hat hier einfach nichts verloren. Goodbye!


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 SalvatoreMio 19. Jänner 2021 
 

Gelobt sei Jesus Christus!

@Wawamann: Ich wünsche Ihnen, dem Kommentatoren Herrn Schutti und allen, die jetzt in eine Zwangsjacke gesteckt worden sind, gute Nerven, soweit möglich Einfallsreichtum und dass Sie im Vertrauen auf Christi Beistand durchhalten!


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 Wawamann 19. Jänner 2021 

Sie sprechen mir aus dem Herzen

Als Unternehmer und gläubiger Katholik geht es mir genauso. Und je mehr man sich an Jesus orientiert, umso klarer sieht man die Dinge die gerade ablaufen. Leider dringt die gegnerische Propaganda aber immer mehr in mein Umfeld, in die Kirchengemeinde und nun auch in meine Familie. Das ist sehr schmerzhaft. Es wird immer schwerer Christ zu sein. Aber auch das hat Jesus vorausgesagt. Gelobt sei Jesus Christus.


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