Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  12. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  13. „Das Ende von Maria 2.0“
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Popstar Justin Bieber studiert offenbar evangelische Theologie, will aber nicht Pastor werden

5. Jänner 2021 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bieber: „Ich studiere nicht, um ein Pastor oder sowas ähnliches zu werden. Ich wünsche mir das nicht. Es handelt sich um Fake News.“ Von Petra Lorleberg


Ottawa (kath.net/pl) „Ich studiere nicht, um ein Pastor oder sowas ähnliches zu werden. Ich wünsche mir das nicht. Es handelt sich um Fake News.“ Das schreibt der Popstar Justin Bieber (26) auf Instagramm. Zuvor waren unbestätigte Presseberichte erschienen, wonach Biber Pastor bei der zur Pfingstbewegung gehörenden und stark musikorientierten Megachurch Hillsong Pastor werden wolle. Bieber war nach einer Krisenzeit inmitten seiner Karriere 2014 von US-Pastor Carl Lentz (Hillsong Church) getauft worden, nachdem er eine persönliche Bekehrung erfahren hatte. Die Nähe zu Lentz hat Bieber allerdings aufgegeben, als Lentz wegen massiven moralischen Vorwürfen (offenbar Fremdgehen mit einer anderen Frau) von Hillsong Church gefeuert worden. Den unbestätigten Medienberichten – die durch Biebers Instagrammaussagen widerlegt sein dürften – zufolge habe Bieber Theologie studiert mit dem Ziel, als ordinierter Pfarrer die Aufgaben von Lentz zu übernehmen. Zwar wolle er seine musikalische Karriere nicht beenden, doch habe er das Gefühl, dass es eine größere Berufung für ihn gebe, zitierte die englischsprachige Regenbogenpresse eine ungenannt bleibende Quelle.


Auf Instagramm stellte Bieber in einem weiteren Post fest: „Hillsong ist nicht meine Kirche. Ich gehöre zu Churchome“ - auch Churchome ist eine evangelische Megakirche. Dann schrieb Bieber auf seinem Instagrammaccount: „Kirche ist kein Ort. Wir sind die Kirche. Wir brauchen kein Gebäude, um mit Gott in Kontakt zu kommen. Gott ist überall wo wir sind.“

Archivfoto: Justin Bieber mit seiner Ehefrau Hailey Bieber


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  3. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  4. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  5. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  8. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  9. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  10. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  11. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  12. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  13. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  14. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  15. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz