Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  3. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  4. Ein unvermeidliches Schisma?
  5. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  6. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  7. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  8. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  9. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  10. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  13. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  14. Kirche SOS
  15. Bischöfe aus aller Welt werden in Rom über Familien in Krisen sprechen

Popstar Justin Bieber studiert offenbar evangelische Theologie, will aber nicht Pastor werden

5. Jänner 2021 in Jugend, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bieber: „Ich studiere nicht, um ein Pastor oder sowas ähnliches zu werden. Ich wünsche mir das nicht. Es handelt sich um Fake News.“ Von Petra Lorleberg


Ottawa (kath.net/pl) „Ich studiere nicht, um ein Pastor oder sowas ähnliches zu werden. Ich wünsche mir das nicht. Es handelt sich um Fake News.“ Das schreibt der Popstar Justin Bieber (26) auf Instagramm. Zuvor waren unbestätigte Presseberichte erschienen, wonach Biber Pastor bei der zur Pfingstbewegung gehörenden und stark musikorientierten Megachurch Hillsong Pastor werden wolle. Bieber war nach einer Krisenzeit inmitten seiner Karriere 2014 von US-Pastor Carl Lentz (Hillsong Church) getauft worden, nachdem er eine persönliche Bekehrung erfahren hatte. Die Nähe zu Lentz hat Bieber allerdings aufgegeben, als Lentz wegen massiven moralischen Vorwürfen (offenbar Fremdgehen mit einer anderen Frau) von Hillsong Church gefeuert worden. Den unbestätigten Medienberichten – die durch Biebers Instagrammaussagen widerlegt sein dürften – zufolge habe Bieber Theologie studiert mit dem Ziel, als ordinierter Pfarrer die Aufgaben von Lentz zu übernehmen. Zwar wolle er seine musikalische Karriere nicht beenden, doch habe er das Gefühl, dass es eine größere Berufung für ihn gebe, zitierte die englischsprachige Regenbogenpresse eine ungenannt bleibende Quelle.


Auf Instagramm stellte Bieber in einem weiteren Post fest: „Hillsong ist nicht meine Kirche. Ich gehöre zu Churchome“ - auch Churchome ist eine evangelische Megakirche. Dann schrieb Bieber auf seinem Instagrammaccount: „Kirche ist kein Ort. Wir sind die Kirche. Wir brauchen kein Gebäude, um mit Gott in Kontakt zu kommen. Gott ist überall wo wir sind.“

Archivfoto: Justin Bieber mit seiner Ehefrau Hailey Bieber


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  3. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  4. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  5. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  6. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  7. Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
  8. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  9. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  10. Kirche SOS
  11. Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
  12. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  13. Ein unvermeidliches Schisma?
  14. Leo XIV. überarbeitet Franziskus-Reform für Diözese Rom
  15. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz