Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  4. Schisma auf leisen Sohlen
  5. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  6. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  7. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  12. Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
  13. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  14. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  15. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück

'Weihnachten ist der Geburtstag von Jesus Christus' - 79 Prozent Zustimmung bei Österreichern

24. Dezember 2020 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Umfrage: 40 % der Österreicher stimmen der Aussage zu "Zu Weihnachten zu beten ist wichtiger als zu Weihnachten Geschenke zu bekommen." Personen, die sich als in der Kirche engagiert bezeichnen, nehmen die staatlichen Regeln dagegen besonders ernst


Wien (kath.net)

79 Prozent der Österreicher stimmen der Aussage "Weihnachten ist der Geburtstag von Jesus Christus." zu, immerhin 40 % der Österreicher stimmen außerdem der Aussage "Zu Weihnachten zu beten ist wichtiger als zu Weihnachten Geschenke zu bekommen." zu. Dies zeigt eine aktuelle Weihnachtsumfrage des Linzer Market-Instituts für den STANDARD. Immerhin 20 % der Österreich gingen laut der Umfrage in eine Kirche zum Stillen Gebet, auch wenn sie nicht am Gottesdienst teilnehmen konnten. Und 33 Prozent der Befragten  erklärten, dass Weihnachten einer der wenigen Anlässe sei, wo sie ich mich als Christ fühlten. Dramatisch für die österreichische Regierung im Zusammenhang mit dem 3. lockdown ist aber die Bereitschaft der Österreicher, die Maßnahmen einzuhalten. Die Bereitschaft ist auf nur mehr 63 % gesunken. Besonders die Befragten unter 30 zeigen wenig Lust, die Regeln einzuhalten, da ist inzwischen sogar jeder Zweite geneigt, davon abzuweichen. Auch interessant: Personen, die sich als in der Kirche engagiert bezeichnen, nehmen die staatlichen Regeln dagegen besonders ernst. Zu Ostern lag die Bereitschaft der Österreicher, die Maßnahmen zu befolgen, bei über 83 %.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  4. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  5. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  6. Schisma auf leisen Sohlen
  7. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  8. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  9. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  12. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  13. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  14. „Es war, als sähe ich Jesus wirklich“
  15. Paris: Klassische lateinische Messe bringt eine neue Generation in die katholische Kirche

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz