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Papst Franziskus schreibt an argentinische ProLife-Frauen, dass er ihr Engagement bewundert

26. November 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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Papst fragt in handschriftlichem Brief an argentinische Politikerin und eine Gruppe von Frauen zum Thema Abtreibung: „Ist es gerecht, einen Auftragsmörder zu mieten, um ein Problem zu lösen?“ Von Petra Lorleberg - FOTO des Briefes!


Buenos Aires (kath.net/pl) Abtreibung sei „nicht in erster Linie eine religiöse Angelegenheit, sondern eine Frage der menschlichen Ethik. Und es ist gut, sich folgende beide Fragen zu stellen: Ist es fair, ein menschliches Leben auszulöschen, um ein Problem zu lösen? Ist es fair, einen Auftragskiller anzuheuern, um ein Problem zu lösen?“ Das fragt Papst Franziskus in einem Brief, in welchem er auf die Bitte der argentinischen Politikerin Victoria Morales Gorleri und weiteren Frauen antwortete.


Die Frauen hatten ihn gebeten, sich zur aktuellen Debatte in Argentinien über das Thema Abtreibung zu Wort zu melden. Papst Franziskus, der ja selbst Argentinier ist, schrieb den Lebensschützerinnen: „Das Vaterland ist stolz darauf, solche Frauen zu haben“. Sie seien „wirklich Frauen, die wissen, was das Leben ist.“ „Bitte sagen Sie allen in meinem Namen, dass ich ihr Engagement und ihr Zeugnis bewundere, dass ich ihnen von ganzem Herzen danke für das, was sie tun, und dafür, dass sie weitermachen.“

Den Brief beendete der Papst mit folgender Bemerkung: „Vielen Dank für alles, was Sie tun. Bitte vergessen Sie nicht, für mich zu beten. Ich bete [auch] für Sie.“

Foto - Der oben zitierte Brief im handschriftlichen Original:

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