Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  2. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  3. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  10. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  11. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  12. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  13. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'

Autoritäre Regime verwenden Corona als Waffe

27. November 2020 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutsche Buchautorin und Politikberaterin Gertrud Höhler warnt in neuem Buch: So demokratisch wie wir hineingeraten sind in die Pandemie, werden wir nicht herauskommen.


Berlin (kath.net)

"Was das Virus anrichtet, spielt autoritären Regimen in die Hände. Im Namen von Corona werden autoritäre Regime noch mächtiger: Sie verwenden das Virus als Waffe.". Dies meint die deutsche Buchautorin Gertrud Höhler in ihrem neuen Buch "Die Corona-Bilanz: Die Würde des Menschen ist unantastbar". Die Politikberaterin sorgt sich laut einem Bericht der "Bild" auch, dass aufgrund der Coronapanik Demokratien ihre freiheitlichen Grundsätze teilweise aufgeben. Sie warnt, weil die „chinesische Strategie“ der Lockdowns auch in Europa zum Teil übernommen worden seien. Diese Strategien kommen laut Höhler aus der totalitären Planwirtschaft Chinas. Sie zeigt sich besorgt: "So demokratisch wie wir hineingeraten sind in die Pandemie, werden wir nicht herauskommen."


Die Autorin kritisiert konkret auch, dass der Schutz der Menschenwürde, die in Deutschland im Artikel 1 des Grundgesetzes festgeschrieben wirde, nicht das überragende Ziel der Pandemiebekämpfung sei. "Ist der Schutz des Lebens und der Gesundheit automatisch auch Schutz für die Würde der Menschen?“, fragt Höhler ihre Leser und meint, dass aufgrund dessen ein Lockdown nicht zugelassen werden dürfte. Laut der Buchautorin dürfe Gesundheitsmanagement nicht Würde kosten. Alle Einschränkungen müssten sich der Würde unterordnen.

Kritisch äußert sie sich auch zu den Rettungsaktionen der Staaten, die als Kampfmittel gegen das Virus ausgegeben werden und so kritischen Diskussionen entzogen werden. Diese Milliarden-Programme der EU-Mitgliedsstaaten hätten dramatische Auswirkungen auf die Wirtschaftsordnung. Europa. Das System gleite flächendeckend in eine Staatswirtschaft ab. "Die demokratische Lebensversicherung, der Wettbewerb, wird vom Herzstillstand tödlich getroffen."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  3. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  4. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  5. Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
  6. 3,5 Millionen Ave Maria für den Papst
  7. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan
  8. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
  9. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  10. Die Familie als Schule der Liebe - Eine Kirche aus Familien
  11. Vatikan: Papst verbrachte nach Krebs-OP eine ruhige Nacht
  12. CDU-Politiker mahnt: Kirchen dürfen sich nicht auf ‚Sozialbuden‘ reduzieren
  13. EU finanziert Konferenz, welche die USA als ‚ausländische Informationsbedrohung‘ charakterisiert
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz