SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
| 
'Dann mache ich das Gleiche wie der Junge in Paris"12. November 2020 in Deutschland, 14 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Elfjähriger Muslime bedroht Lehrerin in Berlin. Auch in einer anderen Berliner Schule meinte ein junger Muslime, dass man jemanden töten dürfe, der den Propheten beleidigt habe
Berlin (kath.net)
In Berlin hat ein muslimischer Junge an einer Berliner Grundschule eine Lehrerin mit den Worten "'Dann mache ich das Gleiche wie der Junge in Paris massiv" mit Gewalt gedroht. Damit spielte der Schüler auf den Mord an dem Lehrer Samuel Paty in Frankreich an, der von einem 18-jährigen Tschetschenen enthauptet wurde. Das berichtet der "Tagesspiegel“, in der die Schulleiterin Karina Jehniche erklärt: "Die Schüler der Klasse sind völlig schockiert. In dieser Schärfe habe ich so etwas noch nie erlebt." Auch in einer anderen Berliner Schule hat es laut "Welt" einen Vorfall gegeben, der ebenfalls für Aufsehen sorgt. Dabei soll auch ein muslimischer Schüler direkt nach der Schweigeminute für Samuel Paty erklärte haben, man dürfe jemanden töten, der den Propheten beleidigt habe. Dies sei in Ordnung.. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Hilfslegionär 12. November 2020 | | | | Zur Info welchen Kurs die (Amts-)Kirche unbeirrt weiterfährt, dabei heißt es man soll das Martyrium nicht suchen sondern es annehmen, wenn es unausweichlich ist. Der Kurs den die Kirche jetzt (mit Abu Dahbi, UN Migrationspackt und Fratelli Tutti) fährt, ist mit Anlauf ins offene Messer rennen. Der Heilige Johannes von Capestrano würde das sicherlich nicht gutheißen. www.vaticannews.va/de/kirche/news/2020-11/nach-wien-attentat-kardinal-schoenborn-weiter-dialog-muslime.html |  6
| | | | | Chris2 12. November 2020 | | | | @Veritatis Splendor Vermutlich in jene Moscheen, die Hamed Abdel-Samad meinte, als er dieser Tage die Islamkonferenz der Bundesregierung unter Protest verließ. Oder jene "unserer" Moscheen, die ihren Eroberungswillen bereits im Namen tragen... |  6
| | | | | Chris2 12. November 2020 | | | | @hape Vielleicht wird er aber noch zum Problem. Ich darf an Pierre Vogels etwa 12-jährige Muster-Islamistin erinnern, die später ohne Vorwarnung einem Polizisten ein Messer in den Hals gerammt hat. Der Mann hat zum Glück überlebt. Generell fällt auf, dass bei uns nach Meldungslage über 99% der Gewalttaten mit offenbar islamistischem Hintergrund nicht von "Damen", sondern von (den neuen) "Herren" ausgeht... |  5
| | | | | SalvatoreMio 12. November 2020 | | | | Abschieben? @[email protected]
Da würde ich sofort "Hurra" schreien! Wenn's doch endlich geschähe, zuerst bei denen, die durch ihr Verhalten ihr Gastrecht verwirken.
Das Problem bleibt aber bei denen, die einen deutschen Pass haben. |  7
| | | | | claude 12. November 2020 | | | | Ehrlicherweise muss man sagen... ... dass nicht wenige Lehrer und vor allem Lehrerinnen solchen Dingen durch Ignoranz oder schlicht und einfach dumme Blauäugigkeit Tür und Tor geöffnet haben. Und noch mehr deren vorgesetzte Stellen ...
Den Islam kritisieren in Schulen? Das grenzte bis jetzt an Sakrileg. Tacheles reden gibts nicht. Die PC herrscht ohne Ende. |  7
| | | | | Anna Lea 12. November 2020 | | | | In Berlin ist das nichts neues. Etliche Lehrer die seit 2015 in Berlin unterrichten oder auch Schüler könnten noch schlimmere Geschichten erzählen. Integration ist von den Regierenden unerwünscht. Syrien´s Assad warf sogar die westliche Regierungen am 11. Nov 2020 vor, dass sie den Rückkehr seine Landsleute nach Syrien verhindern. Warum wohl ? globalnews.ca/news/7456452/assad-blames-west-syrian-refugees/ |  7
| | | | | Adamo 12. November 2020 | | | | @hape, mit plappern würde ich eine derartige Morddrohung nicht bezeichnen! Das eigentliche Problem sind doch die GRÜNEN, die sich nicht dagegen artikulieren sowie unsere Behörden, die uns vor diesen fanatisierten Muslimen nicht ausreichend genug schützen.
Weshalb besteht denn ein Verbot, diese mörderischen Gefährder in muslimische Länder abzuschieben, nur mit der fadenscheinigen Begründung, weil sie dort auch verfolgt werden? Das versteht doch wirklich kein Mensch!
Hier wird unsere Religionsfreiheit eklatant mit Füßen getreten. |  7
| | | | | ottokar 12. November 2020 | | | | Um unsere Mitmenschen zu schützen muss man Mr.Incredibile Recht geben! |  6
| | | | | Winrod 12. November 2020 | | | | Die Kleinen lernen`s von den Großen. Und die Kleinen werden immer mehr.
Und was tut die Schulverwaltung?
Wäre sehr interressiert an der Antwort auf diese Frage.
Vermutlich wird man Gras darüber wachsen lassen. |  6
| | | | | Chris2 12. November 2020 | | | | @topi Sie stellen Fragen. Als Erfüllungsjournalist hätten sie nur eine sehr kurze Karriere bei einem Relotiusblatt genießen können... |  3
| | | | | topi 12. November 2020 | |  | Was sagt das Jugendamt dazu? Wenn man sein Kind aus dem Sexualkundeunterricht rausnimmt muss man Sorge haben, dass einem das Kind weggenommen wird. Bei Morddrohungen aus islamistischen Motiven besteht kein Grund zur Sorge. |  12
| | | | | Hilfslegionär 12. November 2020 | | | |
öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
öffne die Siegel, komm Herr Jesus, komm!
Amen Maranatha! |  3
| | | | | Veritatis Splendor 12. November 2020 | |  | Mal nachhaken... ...in welche Moschee die Eltern so gehen!
Diese DITIB-Muftis & Imame sind in der Pflicht, Kindern zu erklären, dass zumindest in Europa die tätliche Nachahmung des "Propheten" nicht gestattet ist. |  4
| | | | | Mr. Incredible 12. November 2020 | | | | Konsequenz: Der Bursche inklusive seiner Erziehungsberechtigten raus aus Deutschland und ab in ein muslimisches Land ihrer Wahl.
Da können sie sich dann am real existierenden Islamismus und seinen Auswüchsen erfreuen. Niemand muss Deutschland ertragen. |  17
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
- Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
- Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
- Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
|