Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  2. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  3. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  4. „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
  5. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  6. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  7. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  8. Die Stunde der Heuchler
  9. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  10. USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs
  11. "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
  12. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  13. Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
  14. Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
  15. Kein Franziskus-Effekt in Lateinamerika, nicht einmal in Argentinien

Erzbischof Cordileone betete lateinischen Exorzismus am Sockel der vandalisierten Junipero-Statue

19. Oktober 2020 in Spirituelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Cordileone: „Die Experten auf diesem Gebiet sagen mir, dass Latein gegen den Teufel tendenziell wirksamer ist, weil er die Sprache der Kirche nicht mag.“


San Franzisco (kath.net/pl) Einen Exorzismus in lateinischer Sprache betete der Erzbischof von San Franzisco, Salvatore Cordileone, an der Stelle, wo vor einigen Tagen die Statue des Missionars Junipero Serra von ihrem Sockel gestürzt worden war. Etwa 150 Menschen nahmen an der Zeremonie teil. Das berichtete „Fox News“. Zuvor war die Ankündigung bereits breit durch die US-amerikanischen Medien gegangen. Angekündigt war auch gewesen, dass nach dem Exorzismus ein besondere Messe gefeiert werden würde und der Erzbischof danach mit einer Prozession vor eine Abtreibungsklinik der Organisation „Planned Parenthood“ ziehen würde. Bisher sind noch keine weiteren aktuellen Mediendarstellungen dazu verfügbar.


 

In einer Erklärung nach der Zerstörung der Statue hatte Erzbischof Cordileone erklärt: „Es steht außer Frage, dass die indigenen Völker unseres Kontinents unter den Europäern, die hierher kamen, und ihren Nachkommen gelitten haben ... Doch Pater Dr. Serra ist das falsche Symbol für diejenigen, die diese Beschwerde ansprechen oder beheben möchten.“

 

Zum Thema der Sprache des Exorzismus zitierte „Fox News“ Cordileone mit folgenden Worten: „Die Experten auf diesem Gebiet sagen mir, dass Latein gegen den Teufel tendenziell wirksamer ist, weil er die Sprache der Kirche nicht mag.“

 

Bereits im Juni hatte Cordileone einen Exorzismus vollzogen in Reaktion auf eine damalige Zerstörung einer Statue des hl. Junipero durch Blacklivesmatter-Aktivisten, kath.net hat berichtet.

 

Archivfoto Erzbischof Cordileone (c) Erzdiözese San Franzisco


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  4. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  7. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  8. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  9. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  10. Die Stunde der Heuchler
  11. Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
  12. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  13. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  14. Berichte über neue Wunder des Hl. Charbel in den USA und im Libanon
  15. US-Vizepräsident J.D. Vance verurteilt klar Abtreibung: Wie heidnische 'Menschenopfer'!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz