Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Künftiger US-Kardinal Gregory: „Echter Dialog – das ist das Mantra von Papst Franziskus“
  2. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  3. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  4. Erscheint uns wieder der Stern von Bethlehem?
  5. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  6. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  7. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  8. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  9. "Und dann kam der November 2020"
  10. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  11. Propagandaexpertin warnt: COVID-Isolierung dient offensichtlich der sozialen Kontrolle
  12. Papst Franziskus: Lebensschutz und Umweltschutz hängen zusammen
  13. O Heiland, reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf!
  14. Wien: 'Tot den Christen'-Aufruf im Gemeindebau
  15. US-Bischof fordert: Keine Impfung, die mit Hilfe abgetriebener Babys entwickelt wurde

Zahl der infizierten Schweizergardisten auf elf erhöht

16. Oktober 2020 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Positiver Corona-Nachweis bei sieben weitere Gardisten - Weitere Kontrollen veranlasst


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die Zahl der Schweizergardisten, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, hat sich auf elf erhöht. Wie die Päpstliche Schweizergarde am Donnerstagabend mitteilte, sind bei Tests in den vergangenen Tagen weitere sieben Gardisten positiv getestet worden. Die betroffenen Personen seien sofort isoliert und weitere Kontrollen veranlasst worden. Am Montag war erstmals bekannt geworden, dass vier Gardisten sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.


Wie die Medienstelle der Garde weiter mitteilte, habe man neben der Einhaltung bereits bestehender Anweisungen des Governatorats der Vatikanstadt zusätzliche Maßnahmen ergriffen. Dies betreffe insbesondere die Dienstplanung, um jegliches Risiko einer Ansteckung durch das Coronavirus auf jenen Posten, wo die Schweizergarde Dienst leistet, auszuschließen.


Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 16. Oktober 2020 
 

Ist das auch bei anderen Krankheiten so,

dass man Personen allein aufgrund eines Tests als "krank" bezeichnet, obwohl viele von Ihnen gar keine oder nur sehr schwache und unspezifische Symptome zeigen? Man hat doch auch damals nicht von "HIV-Kranken" gesprochen oder auch nicht von "Grippekranken", wenn sie keine Symptome zeigen? Und das, obwohl in der Grippesaison 2017/18 allein in Deutschland 25100 Menschen starben. Das juckte damals keinen...


3

3
 
 Chris2 16. Oktober 2020 
 

Und wie viele davon sind erkrankt?

Oder sind sie einfach positiv getestet worden, was nicht das selbe ist?


3

4
 
 Montfort 16. Oktober 2020 

Der Vatikan ist längst

von unzähligen Viren infiziert. :-(

Heilige Muttergottes, bitte für uns!


4

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  3. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  4. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  5. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  6. "Und dann kam der November 2020"
  7. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  8. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  9. Eine seltsame Botschaft auf Twitter von Erzbischof Schick
  10. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  11. Berliner Gericht: Aufhängen von Bibelzitaten erfüllt nicht Tatbestand der Volksverhetzung
  12. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  13. Als der Terror begann, verschanzten sich die Jugendlichen in der Kirche
  14. Die 13 neuen Kardinäle im Kurzporträt. Der Weg des Lebens und der Geschichte
  15. „Beinharter Konflikt“ zwischen Schweizer Bischöfen und ihrem Nachrichtendienst „kath.ch“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz