SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
- Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
- Beichten und Eheschließungen ungültig!
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
- Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
- Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
- Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
- Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
| 
Kommt Papst Franziskus nach Deutschland?2. Oktober 2020 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Armin Laschet, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat am Donnerstag bei einem Besuch und Treffen mit Papst Franziskus im Vatikan diesen zu einem Besuch in Deutschland eingeladen.
Vatikan (kath.net)
Armin Laschet, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, hat am Donnerstag bei einem Besuch und Treffen mit Papst Franziskus im Vatikan diesen zu einem Besuch in Deutschland eingeladen. Laschet traf bereits zum zweiten Mal Papst Franziskus und ist der dritte ausländische Gast, den der Papst seit dem Ende des Corona-Lockdown empfangen hat. Bei einer Pressekonferenz meinte Laschet im Anschluss: "Wir haben den Papst auch eingeladen, im kommenden Jahr nach Deutschland – nach Nordrhein-Westfalen zu kommen. Es gibt unterschiedliche Anlässe, die für ihn eine Gelegenheit sein könnten. Wir begehen zum Beispiel in Aachen die Heiligtumsfahrt, die alle sieben Jahre stattfindet, entstanden 1349 aus einem Pestgelübde." Laschet war früher Chefredakteur der diözesanen Kirchenzeitung. 
Foto: (c) VaticanMedia
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Lilia 3. Oktober 2020 | | | | Ein Besuch bei seinen Landsleuten in Argentinien hätte absolute Priorität! Wieso meidet PF seine Heimat wie die Pest?! |  2
| | | | | Chris2 2. Oktober 2020 | | | | Na, mit solcher Wahlkampfhilfe muss es doch mit der Kandidatur des Pizza-Connection-Vertreters klappen, oder? |  3
| | | | | Jose Sanchez del Rio 2. Oktober 2020 | |  | Herzlich Willkommen Papst Franziskus in Deutschland. Ich würde mich freuen, wenn das mit dem Besuch klappen würde. |  4
| | | | | ThomasAquinas 2. Oktober 2020 | |  |
Na hoffentlich, dann kann er gleich mal seines Amtes walten und ein paar Ohren lang ziehen! |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
- Beichten und Eheschließungen ungültig!
- Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
- Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
- Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
- Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
- „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
- „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
- „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
|