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Radio Maria: Bischöfe beten im Oktober Rosenkranz mit Gläubigen

30. September 2020 in Spirituelles, 5 Lesermeinungen
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Liveübertragung des Gebets im Rosenkranzmonat um 18.20 Uhr, bei dem sich täglich die Bischöfe abwechseln


Wien  (kath.net/KAP-ÖBK) Ab 1. Oktober beten die österreichischen Bischöfe täglich abwechselnd live auf "Radio Maria" den Rosenkranz. Eröffnen wird die Gebetsreihe im Rosenkranzmonat am Donnerstag um 18.20 Uhr der Salzburger Weihbischof Hansjörg Hofer. Am Freitag wird zur selben Uhrzeit das Gebet mit Kardinal Christoph Schönborn aus seiner Privatkapelle im Wiener Erzbischöflichen Palais übertragen. Eine ähnliche Gebetsinitiative gab es auf "Radio Maria" bereits während des Corona-Lockdowns im Frühjahr, wo die Bischöfe über mehrere Wochen hindurch ebenfalls abwechselnd den Rosenkranz vorbeteten.

Neben den amtierenden Bischöfen werden auch diesmal emeritierte Hirten wie der frühere Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser am Samstag, 3. Oktober, das Rosenkranzgebet mit den Gläubigen leiten. Der jetzige Salzburger Erzbischof und Vorsitzende der Bischofskonferenz, Franz Lackner, wird am 19. und am 28. Oktober das Gebet sprechen. Die Gebetsreihe wird mit Kardinal Schönborn am 30. und schließlich mit dem steirischen Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl am 31. Oktober beschlossen.


Als ein "starkes, ermutigendes Zeichen der Hoffnung" bezeichnete "Radio Maria"-Programmdirektor Andreas Schätzle das geeinte Gebet mit den Bischöfen. Darauf verständigt hatten sich die Bischöfe im Rahmen ihrer letzten Vollversammlung im Juni in Mariazell.

Gebet in vielen Pfarren

Im Oktober wird landesweit in vielen Kirchen der Rosenkranz gebetet, so auch im Wiener Stephansdom. Dort versammeln sich werktags um 17 Uhr die Gläubigen zum Gebet beim Wiener Neustädter Altar. Zur Eröffnung des Gebetsmonats wird der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky im Rahmen der Rosenkranzandacht auch predigen. Die Feier beginnt am 1. Oktober um 17 Uhr und wird musikalisch durch einen Chor gestaltet.

Kern des Rosenkranzmonats ist das Fest der Jungfrau Maria vom Rosenkranz, das weltweit am 7. Oktober begangen wird. Das Rosenkranzfest wurde von Papst Pius V. (1566-72) als Gedenktag "Unserer Lieben Frau vom Siege" gestiftet. Mit dem Fest sollte ursprünglich der Dank für den Sieg der christlichen Flotte in der Seeschlacht von Lepanto 1571 ausgedrückt werden. Im Jahre 1716, nach dem Sieg der kaiserlichen Truppen unter Prinz Eugen von Savoyen über das osmanische Heer in der Schlacht von Peterwardein (Petrovardin in Serbien) wurde das Fest in den Kalender der Weltkirche aufgenommen.

Radio Maria ist über UKW in verschiedenen Region in Österreich und über Digitalradio DAB+ bundesweit zu empfangen, weiters über Satellit und diverse Kabelanbieter sowie im Internet. (Infos: www.radiomaria.at)

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


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Lesermeinungen

 Simon Tolon 30. September 2020 
 

Das gute Radio Maria

Sehr erfreulich.


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 723Mac 30. September 2020 
 

Das öffentliche Rosenkranzgebet mit Kard. Marx in München

Dienstag 13 Oktober, 19.00 Uhr Marienplatz vor der Mariensäule (bei schlechtem Wetter Frauenkirche)

Die Gottesmutter wird in München siegen und Sieg der Gottesmutter wird von dieser Figur herauskommen ( Zitat aus dem Gedächtnis-Münchner Hellseherin-1.Hälfte des 20. Jhd- Mutter Katharina Vogl sog. Voglerin über die silberne Figur der Gottesmutter vom großen Sieg in einer Kirche in der Innenstadt von München- wer sucht, der findet - es ist die Kirche mit den meisten Darstellungen des Herzen Jesu in München- was die Dame gemeint hat, wissen wir nicht bis heute)

www.youtube.com/watch?v=cjJm1fMHA8g


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 Adamo 30. September 2020 
 

Das öffentliche Rosenkranzgebet der österreichischen Bischöfe

ist die Umsetzung der Empfehlung der Gottesmutter Maria von Fatima und Medjugorje.

Die deutschen Synodal-Bischöfe würden an Glaubwürdigkeit gewinnen, wenn sie dem österreichischen Beispiel folgen würden.


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 Stefan Fleischer 30. September 2020 

Eine nachahmenswerte Initiative,

auch in der Schweiz und in Deutschland.
Wer ergreift die Initiative? Bei Bischof Gmür (Basel) und/oder Bischof Büchel (St.Gallen) würde mich das bei uns am meisten freuen!
Aber wir können das auch ganz informell tun, jeder an seinem Platz und nach seinen Möglichkeiten, jeder (mindestens) ein Gesätzlein, und damit uns den Gläubigen in Österreich anschliessen, welche noch überzeugt sind: «An Gottes Segen ist alles gelegen!» und «Gedenke, o gütigste Jungfrau Maria, es ist noch nie gehört worden, dass jemand, der zu Dir seine Zuflucht genommen und um Deine Hilfe und Fürbitte gefleht hat, verlassen worden ist.“


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 723Mac 30. September 2020 
 

Rosenkranz vor dem ausgesetzten Allerheiligsten in München,

täglich seit 1685* am Heiligtum der schmerzhaften Gottesmutter in der Münchner Herzogspitalkirche 16.00 Uhr, Herzogspitalstr. 7 Innenhof nicht weit vom Stachus. Anschließend Gebet für den Papst.

(* mit Unterbrechung im II WK und in der Zeit des Wiederaufbaus der Kirche nach der Kriegszerstörung)

Die Gläubigen mit Symptomen bzw. mit Verdacht auf Symptome (oder die, die Kontakt mit einem Erkrankten hatten bzw. selbst positiv getestet wurden) werden gebeten dem Rosenkranz in der Münchner Herzogspitalkirche vom Zuhause anzuschließen und die Kirche persönlich nicht zu betreten.

("auch als ich krank war und konnte mein Haus nicht verlassen, betete ich in Gedanken vor dem Gnadenbild der Gottesmutter im Herzogspital" - Maria Josepha Lindmayr, Münchner Mystykerin -Zitat aus dem Gedächtnis)

Alle Besucher der Herzogspitalkirche werden gebeten, beim Besuch des Heiligtums der Schmerzhaften Gottesmutter alle geltenden gesetzlichen Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.


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