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Geschlechtsverwirrung in den Niederlanden

6. Juli 2020 in Chronik, 3 Lesermeinungen
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Die Regierung in Amsterdam möchte die Registrierung in Ausweisen abschaffen. Das sei "unnötig" und möchte Menschen entgegenkommen, die sich nicht eindeutig als Mann oder Frau "fühlen".


Amsterdam (kath.net)

In Holland möchte die Regierung will einem neuen Gesetz mit staatlicher Maßnahme das Geschlecht abschaffen, in den Ausweisen soll dies in Zukunft nicht mehr angegeben werden. Die Regierung sieht die Registrierung als "unnötig" und möchte Menschen entgegenkommen, die sich nicht eindeutig als Mann oder Frau "fühlen". In Deutschland kann man seit Ende 2018 im Geburtenregister neben männlich, weiblich und der Offenlassung des Geschlechts auch "divers" eintragen lassen.


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Lesermeinungen

 Eselchen 6. Juli 2020 
 

Ist eigentlich jemals wirklich empirisch erhoben worden

wieviele Menschen konkret unzumutbar darunter leiden, wenn sie als Frau oder Mann angesprochen werden, einfach deshalb, weil sie so aussehen?
Ich meine, so unzumutbar, dass die restlichen 83 Mio. Bürger dieses Landes auf jede Vernunft und Höflichkeit deswegen verzichten müssen? Vielleicht leide ich jetzt darunter nicht als Frau angesprochen zu werden, wenn ich wie ein aussehe und am Ende sogar ein bin.


3
 
 lesa 6. Juli 2020 

Höchst empfehenswerter Vortrag1

Hinweis: Im podcastangebot von Radio Horeb oder beim CD.Dienst gibt es eine Standpunktsendung mit der Religionsphilosophin Dr. Beate Beckmann-Zöler vom 5.7.2020. "Verherrlicht Gott mit eurem Leib" - Gender ...


2
 
 elmar69 6. Juli 2020 
 

Konsequenter weise

sollten dann auch die Forderungen nach positiver Diskriminierung wie z.B. Frauenquoten zu den Akten gelegt werden - ist aber sicherlich nicht im Sinne der Aktivisten, die die Geschlechtseintragung loswerden wollen.


5
 

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