SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
- Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
- WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
- Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
| 
All Lives Matter - Jedes Leben zählt!8. Juni 2020 in Prolife, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Wien hat die "Jugend für das Leben" eine Aktionsdemo vor dem österreichischen Bundeskanzleramt abgehalten. Protest gegen umstrittene Stellungnahme der Kurz-Regierung, in der Abtreibung als „gesetzlich verbrieftes Recht“ bezeichnet wurde
Wien (kath.net)
In Wien haben heute Jugendliche der "Jugend für das Leben" eine Aktionsdemo vor dem österreichischen Bundeskanzleramt abgehalten. Anlass war die Pro-Life-Initiative "fairändern" und eine umstrittene Stellungnahme aus dem Bundeskanzleramt vor einigen Tagen, bei dem Abtreibung als „gesetzlich verbrieftes Recht“ wurde. Jugend für das Leben forderte heute erneut Überarbeitung der Stellungnahme. „„All Lives Matter“ – „Jedes Leben zählt“ – mit dieser Botschaft bekräftigen wir unsere Forderung, die Stellungnahme zu überarbeiten. Sie ist schockierend und wie ein Faustschlag ins Gesicht der zahlreichen Unterstützer von #fairändern!“, erklärt Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin von Jugend für das Leben. „Weil wir davon überzeugt sind, dass jedes Leben wertvoll ist, sind wir mit der Aussage, es gebe ein ‚gesetzlich verbrieftes Recht‘, ein Menschenleben zu beenden, nicht einverstanden. Bei jeder Abtreibung stirbt ein kleiner Mensch – das muss Grund genug sein, die Unterstützung von Frauen und Familien in Not ernst zu nehmen! Die Reaktion der Verantwortlichen ist eine bittere Enttäuschung!“ Die Stellungnahme steht außerdem in deutlichem Widerspruch zum aktuellen Regierungsprogramm. Unter dem Punkt Frauengesundheit wurden „verbesserte Maßnahmen zur besseren Unterstützung von werdenden Müttern“ vereinbart – diese würden mit #fairändern wunderbar korrespondieren. 
Foto: (c) Jugend für das Leben
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | zev 9. Juni 2020 | | | | Övp Zu wenige Katholiken erkennen, dass die Övp bei so ziemlich allen Verstößen gegen das Naturrecht kontinuierlich mitgemacht oder federführend gewirkt hat. Vor jeder Wahl sammelt dann eine Vorzugsstimmenkaiserin Stimmen aus dem kath. Milieu ein und nach der Wahl wird diesen Wählern Auf den Kopf gesch....... en. Und das wiederholt sich ohne jeden Lerneffekt bei vielen dieser Wähler. |  3
| | | | | Zeitzeuge 8. Juni 2020 | | | | Dank an die jungen Leute, die ÖVP ist auch nicht besser als die "C"DU! |  8
| | | | | Chris2 8. Juni 2020 | | | | Die deutsche SPD-Justizministerin hat in einer TV-Reportage ganz klar gesagt, dass sich bei uns buchstäblich alles (sie hat das extra betont!) dem Recht auf Leben unterzuordnen habe. Das habe auch das Bundesverfassungsgericht extra klargestellt. Prima. Ich freue mich, dass sie demnächst einen Gesetzentwurf zum Schutz ungeborener Kinder, ein erneutes Verbot gewerbsmäßiger Sterbehilfe und den Schutz jünger Frauen vor Messermännern, Dschihadisten und "Gefährden" auf den Weg bringt. Oder habe ich da etwas falsch verstanden? |  8
| | | | | Hilfslegionär 8. Juni 2020 | | | | Ihr seid wahre Helden! Unerschütterlich käpft ihr für das Recht auf Leben, vom natürlichen Beginn bis zum natürlichen Ende.
Anfeidung, Ablehnung und Ignoranz lassen euch nicht mutlos werden, möge euer Lohn im Himmel groß sein! |  10
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
- Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- Das zweite Konsistorium Leos XIV.
- Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
- Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
|