Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  2. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  3. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  4. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  5. 300 Teilnehmer bei Pilgermarsch für die Alte Messe in Washington D.C.
  6. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  7. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  8. Franziskus in Assisi aus Anlass des Wirtschaftsforums „Economy of Francesco“
  9. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  10. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  11. Hat Putin "Fridays for Future" usw. mit Millionen unterstützt?
  12. Deutsches Gericht möchte Informationen vom emeritierten Papst Benedikt XVI.
  13. Schon wieder Rücktrittsforderungen
  14. Kreisverband der SPD will Geschlechtsänderung schon für 7-jährige Kinder
  15. Wenn ein Belasteter am Amt kleben bleibt, hat sich eine glaubwürdige Aufarbeitung erledigt!

All Lives Matter - Jedes Leben zählt!

8. Juni 2020 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Wien hat die "Jugend für das Leben" eine Aktionsdemo vor dem österreichischen Bundeskanzleramt abgehalten. Protest gegen umstrittene Stellungnahme der Kurz-Regierung, in der Abtreibung als „gesetzlich verbrieftes Recht“ bezeichnet wurde


 

Wien (kath.net)

In Wien haben heute Jugendliche der "Jugend für das Leben" eine Aktionsdemo vor dem österreichischen Bundeskanzleramt abgehalten. Anlass war die Pro-Life-Initiative "fairändern" und eine umstrittene Stellungnahme aus dem Bundeskanzleramt vor einigen Tagen, bei dem Abtreibung als „gesetzlich verbrieftes Recht“  wurde. Jugend für das Leben forderte heute erneut Überarbeitung der Stellungnahme.  „„All Lives Matter“ – „Jedes Leben zählt“ – mit dieser Botschaft bekräftigen wir unsere Forderung, die Stellungnahme zu überarbeiten. Sie ist schockierend und wie ein Faustschlag ins Gesicht der zahlreichen Unterstützer von #fairändern!“, erklärt Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin von Jugend für das Leben. „Weil wir davon überzeugt sind, dass jedes Leben wertvoll ist, sind wir mit der Aussage, es gebe ein ‚gesetzlich verbrieftes Recht‘, ein Menschenleben zu beenden, nicht einverstanden. Bei jeder Abtreibung stirbt ein kleiner Mensch – das muss Grund genug sein, die Unterstützung von Frauen und Familien in Not ernst zu nehmen! Die Reaktion der Verantwortlichen ist eine bittere Enttäuschung!“ Die Stellungnahme steht außerdem in deutlichem Widerspruch zum aktuellen Regierungsprogramm. Unter dem Punkt Frauengesundheit wurden „verbesserte Maßnahmen zur besseren Unterstützung von werdenden Müttern“ vereinbart – diese würden mit #fairändern wunderbar korrespondieren.

 

Foto: (c) Jugend für das Leben


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 zev 9. Juni 2020 
 

Övp

Zu wenige Katholiken erkennen, dass die Övp bei so ziemlich allen Verstößen gegen das Naturrecht kontinuierlich mitgemacht oder federführend gewirkt hat. Vor jeder Wahl sammelt dann eine Vorzugsstimmenkaiserin Stimmen aus dem kath. Milieu ein und nach der Wahl wird diesen Wählern Auf den Kopf gesch....... en. Und das wiederholt sich ohne jeden Lerneffekt bei vielen dieser Wähler.


3
 
 Zeitzeuge 8. Juni 2020 
 

Dank an die jungen Leute, die ÖVP ist auch nicht besser als die "C"DU!


8
 
 Chris2 8. Juni 2020 
 

Die deutsche SPD-Justizministerin

hat in einer TV-Reportage ganz klar gesagt, dass sich bei uns buchstäblich alles (sie hat das extra betont!) dem Recht auf Leben unterzuordnen habe. Das habe auch das Bundesverfassungsgericht extra klargestellt. Prima. Ich freue mich, dass sie demnächst einen Gesetzentwurf zum Schutz ungeborener Kinder, ein erneutes Verbot gewerbsmäßiger Sterbehilfe und den Schutz jünger Frauen vor Messermännern, Dschihadisten und "Gefährden" auf den Weg bringt. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?


8
 
 Hilfslegionär 8. Juni 2020 
 

Ihr seid wahre Helden!

Unerschütterlich käpft ihr für das Recht auf Leben, vom natürlichen Beginn bis zum natürlichen Ende.
Anfeidung, Ablehnung und Ignoranz lassen euch nicht mutlos werden, möge euer Lohn im Himmel groß sein!


10
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  2. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  3. Die Tolkien-Provokation
  4. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  5. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  6. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  7. Schon wieder Rücktrittsforderungen
  8. Facebook-Reaktion zu Bodes fehlendem Rücktritt: „Bei Woelki würden alle den Rücktritt fordern“
  9. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  10. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  11. Der Tag, Herr, den Du gabst, der endet.
  12. Hat Putin "Fridays for Future" usw. mit Millionen unterstützt?
  13. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  14. Bischof von Odessa: Teilmobilisierung enttarnt Putins "Lüge"
  15. 300 Teilnehmer bei Pilgermarsch für die Alte Messe in Washington D.C.

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz