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Kurienkardinal Sarah wehrt sich gegen Verleumder

14. Jänner 2020 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
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Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, hat sich auf Twitter gegen Verleumder zur Wehr gesetzt, die behaupten, dass das Zölibats-Buch ohne Zustimmung von Benedikt XVI. entstanden sei.


Vatikan (kath.net)
Kardinal Robert Sarah, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, hat sich auf Twitter gegen Verleumder zur Wehr gesetzt, die behaupten, dass das Zölibats-Buch ohne Zustimmung von Benedikt XVI. entstanden sei. Sarah hat dazu auch drei entsprechende Briefe von Benedikt XVI. veröffentlicht, aus denen klar hervorgeht, dass Benedikt XVI. der Veröffentlichung seiner Gedanken zum Zölibat zugestimmt hat.

Archivfoto Kardinal Sarah



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Lesermeinungen

 Fides Mariae 1 14. Jänner 2020 
 

Bravo, Kardinal Sarah, jetzt kämpfen mit allen Mitteln

Die Schlacht um den Zölibat ist eröffnet. Den Gegnern scheint jedes Mittel recht zu sein. Aber im Himmel ist es nie zu spät. Wie in Lepanto müssen wir alle jetzt beten (Rosenkranz!!!!), dass der Wind sich dreht! Der Kardinal und der Emeritus haben das taktisch richtig gemacht: Monatelang schweigen, alle ihr Pulver verschießen lassen bis zum Überdruss, und dann elegant ein entgegengestztes Statement veröffentlichen, wenn alle Zölibatsgegner schon die Sektkorken knallen lassen. Beten wir für Papst Franziskus!!!!! Möge Nüchternheit sup specie aeternitatis und nicht Seilschaften sein Handeln bestimmen!


18
 
 Selene 14. Jänner 2020 
 

Unglaubwürdig

Die Vorwürfe gegen Kardinal Sarah sind absolut unglaubwürdig und eine neue Intrige der "üblichen Verdächtigen".
Ich glaube Kardinal Sarah, einem der wenigen mutigen Würdenträger in unserer Kirche.


25
 
 padre14.9. 14. Jänner 2020 

Wichtig ist was Papst Benedikt XVI. denkt und schreibt

DANK an Robert Kardinal Sarah. Ich werde mir das Buch kaufen. Natürlich


21
 
 punctum 14. Jänner 2020 

Sprechverbot, Unterordnung, Autorität, Hierarchie ...

Ist es nicht merkwürdig, dass nun ausgerechnet diejenigen Kräfte, die sich jahrelang

antipapal, antiautoritär, antihierarchisch, antirömisch, antirepressiv und antitraditionalistisch

gebärdet haben, nunmehr "päpstlicher als der Papst" sind und am liebsten Maulkörbe anlegen und Beugehaft verhängen würden. Was ist da schiefgelaufen?


28
 
 Kirchental 14. Jänner 2020 

@The Academist

Diese Angriffe zeigen doch, wie sehr sie trotz allem das theologische Schwergewicht BXVI fürchten. Seine Aussage wiegt schwer - doppelt schwer, weil er Papst ist.

Deshalb fallen jetzt alle darüber her und zerfleischen ihn. Notfalls unter persönlicher Diffamierung, als sei er nicht mehr Herr seiner selbst.


22
 
 pjka 14. Jänner 2020 

Es geht los ...

Die Gegenseite zeigt ihr wahres Gesicht und kämpft nicht mit Argumenten sondern mit persönlichen Angriffen. Sicher keine Vorgehensweise des Heiligen Geistes ...


25
 
 The Academist 14. Jänner 2020 
 

Warum spielt denn das eine Rolle ob Papa emeritus Benedikt XVI diesem Buch zustimmt oder nicht?
Zunächst kann doch einmal ein Kardinal seine Gedanken über Glaube und Kirche ohnehin kundtun... wenn er unbedingt ein Placet braucht wäre allerdings eine Zustimmung des amtierenden Papstes doch irgendwie angebrachter oder?


6
 

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