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Prozentual nimmt der Anteil von Scheidungen deutlich ab

2. Dezember 2019 in Familie, 2 Lesermeinungen
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Deutschland: Ehen enden wieder verstärkt durch den Tod eines der Ehepartner. Der Anteil von Scheidungen geht von 39,1 Prozent (2004) auf 30,88 Prozent 2016 zurück - FAZ: Bibel regelt Ehestand „eindeutig, aber archaisch“


Frankfurt (kath.net) „Bis dass der Tod euch scheidet: 69 von 100 Ehen dauern ein Leben lang und enden erst durch den Tod des Partners. Wenn es vorher auseinandergeht, reicht meist die Frau die Scheidung ein.“ Das schreibt Christoph Schäfer in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er greift dafür auf Zahlen des deutschen Statistischen Bundesamtes aus dem Jahr 2016 zurück und notiert „gegenüber früheren Jahren“ einen deutlichen Rückgang. Denn 2004 lag „der Anteil der Scheidungen an den Ehelösungen noch auf einem Rekordwert von 39,1 Prozent, also mehr als 8 Prozentpunkte höher.“ Eine „Ehelösung“ im Sinn des Gesetzes ist das Beenden einer Ehe, für 2016 ergeben die Zahlen 525.901 Ehelösungen, die sich aufteilen in: 363.386 Ehen (69,1 Prozent) endeten durch den Tod eines der Ehepartern, 118 Ehen (0,02 Prozent) durch Aufhebung oder Nichtigerklärung der Ehe, 162.397 Ehen (30,88 Prozent) wurden von Familienrichtern geschieden.


In seinem Beitrag zitiert Schäfer, verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und Finanzen Online, zwar gleich eingangs das Jesuswort zur Ehe, wertet dies aber im nächsten Absatz schon ab durch die Bemerkung: „In der Bibel ist der Ehestand eindeutig, aber archaisch geregelt.“


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Lesermeinungen

  3. Dezember 2019 
 

Der letzte Satz lässt den gesamten Artikel kippen


1
 
 Ehrmann 2. Dezember 2019 

Ein schöner Trend in Deutschland. In Österreich wird oft gar nicht mehr geheiratet


5
 

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