Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  2. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  3. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  4. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  5. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  6. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  7. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  8. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  9. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  10. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  11. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  12. Zeitliche und ewige Zukunft
  13. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  14. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  15. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort

'Jesus is King'

30. Oktober 2019 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kanye West, einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten, hat sich bei der Vorstellung seines neuesten Gospel-Album "Jesus is King" klar gegen Abtreibung ausgesprochen.


New York (kath.net)
Kanye West, einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten, hat bei einer Vorstellung seines neuesten Gospel-Album "Jesus is King" sich klar gegen Abtreibung ausgesprochen. Kayne war 2015 vom TIME-Magazin zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt gezählt worden. Bei einem Radiogespräch sagte West zur Frage eines Moderators, ob Schwarze nicht automatisch Demokraten wählen sollten. "Come on, Mensch. Demokraten haben uns dazu gebracht, Kinder abzutreiben." Der Musiker kritisierte auch, dass demokratische Bundesstaaten dafür gesorgt haben, dass Jesus von den USA entfernt wurden.


Kanye's Ehefrau ist Kim Kardashian, die sich vor kurzem erst mit ihren Kindern in Armenien taufen ließ, kath.net hat berichtet.

West hat bereits vor einigen Wochen bei einem Vortrag erklärt: "Mein Job ist es, das Evangelium zu verkünden und den Menschen zu erzählen, was Jesus für mich getan hat." Kanye West hat auch Donald Trump als seinen "Bruder" bezeichnet.

Foto Kayne West © Wikipedia/David Shankbone/CC BY 3.0/This file is licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  9. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  10. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  11. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz