Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Bätzing gegen Papst Leo
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. Der anderskatholische Papstkritiker
  7. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  8. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  9. „Wir werden erwartet“
  10. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  11. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  12. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

'Jesus is King'

30. Oktober 2019 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kanye West, einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten, hat sich bei der Vorstellung seines neuesten Gospel-Album "Jesus is King" klar gegen Abtreibung ausgesprochen.


New York (kath.net)
Kanye West, einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten, hat bei einer Vorstellung seines neuesten Gospel-Album "Jesus is King" sich klar gegen Abtreibung ausgesprochen. Kayne war 2015 vom TIME-Magazin zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt gezählt worden. Bei einem Radiogespräch sagte West zur Frage eines Moderators, ob Schwarze nicht automatisch Demokraten wählen sollten. "Come on, Mensch. Demokraten haben uns dazu gebracht, Kinder abzutreiben." Der Musiker kritisierte auch, dass demokratische Bundesstaaten dafür gesorgt haben, dass Jesus von den USA entfernt wurden.


Kanye's Ehefrau ist Kim Kardashian, die sich vor kurzem erst mit ihren Kindern in Armenien taufen ließ, kath.net hat berichtet.

West hat bereits vor einigen Wochen bei einem Vortrag erklärt: "Mein Job ist es, das Evangelium zu verkünden und den Menschen zu erzählen, was Jesus für mich getan hat." Kanye West hat auch Donald Trump als seinen "Bruder" bezeichnet.

Foto Kayne West © Wikipedia/David Shankbone/CC BY 3.0/This file is licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Jose Sanchez del Rio 30. Oktober 2019 

Pro Life

Kanye West ist nicht nur rein weltlich gesehen auf der Siegerseite, sondern mit seinem Pro Life Statement und seinem Album Jesus is King auch auf geistiger Ebene auf der "Überholspur". Beide Daumen nach oben!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  3. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  4. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  5. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  6. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  7. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  8. NGO nach Massaker an Christen in Äthiopien: "Welt darf nicht wegsehen"
  9. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
  10. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  11. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  14. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  15. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz