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US-Bischof: Glaubensgut ist ‚zerstückelt und korrumpiert’

26. Juli 2019 in Weltkirche, 17 Lesermeinungen
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Gott hat die Wahrheit offenbart, die wir für ein florierendes Leben in dieser Welt und für das ewige Leben mit ihm brauchen, sagte Bischof Strickland.


Tyler (kath.net/lifesitenews/jg)
Joseph Strickland, der Bischof von Tyler (US-Bundesstaat Texas), hat über Twitter zu einer Rückkehr zur überlieferten Lehre der Kirche über Ehe, Familie und Sexualität aufgerufen.

„Das Glaubensgut ist nicht beschützt, sondern zerstückelt und korrumpiert worden“, schrieb Strickland wörtlich. Das gelte insbesondere für die Bereiche Ehe, Familie und Sexualität. Er bete dafür, dass die Bischöfe und alle Katholiken zur offenbarten Wahrheit zurückkehren. Er bete auch für eine Reinigung und Erneuerung im Leben und in der Gnade Gottes, fuhr er fort.


Er habe die Twitternachricht anlässlich des 51. Jahrestages der Veröffentlichung der Enzyklika „Humanae vitae“ verfasst, sagte Strickland gegenüber LifeSiteNews. „Unsere Gesellschaft löst sich auf, insbesondere hinsichtlich Ehe, Familie und Sexualmoral“, sagte er wörtlich. Das sei tragisch, weil „Gott die Wahrheit offenbart hat, die wir für ein florierendes Leben in dieser Welt und für das ewige Leben mit ihm brauchen, nachdem wir diese Welt verlassen haben“, erinnerte er.


Foto Bischof Strickland: © Diözese Tyler


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Lesermeinungen

 Bernhard Joseph 29. Juli 2019 
 

@Ehrmann - Ich gebe Ihnen natürlich recht

Macher schweigt in der Tat nicht, sondern redet und zwar immer so, wie ihm gerade opportun erscheint.

Kard. Marx ist so ein typischer Vertreter des Karrierismus.

Unter dem Pontifikat von Papst Benedikt sprach er medial viel davon, dass sich die Kirche stärker entweltlichen müsse. Nicht die weltlichen Dinge gewönnen das Heil sondern nur ein von weltlichen Prioritäten abgelöster Glaube.

Jetzt im Pontifikat von Franziskus verkündet derselbe Mann die angeblich dringende Erneuerung der Kirche in Richtung radikaler Verweltlichung. Statt Verkündigung die Proklamation eines politischen Programms.

Je nach kirchlicher Wetterlage also heute so und morgen so.

Aber was ist mit Bischof Oster? Völliges Schweigen zu der Irrfahrt seiner Mitbischöfe! Sieht er denn nicht, was da für Folgen drohen?

Oder Kardinal Woelki?

Warum kommt über seine Lippen kein Wort der Kritik an der Irrfahrt seiner Mitbrüder?

Ist ihm die Kirche egal?


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 Ehrmann 28. Juli 2019 

@Bernhard Joseph :für"kirchliche Karriere" sind heute andere Qualifikationen nötig als das Schweigen

Warum wohl müssen manche, die reden, untertauchen? Weil die Karriere in Gefahr ist? Die Mechanismen, Menschen am Reden zu hindern oder zum Schweigen zu bringen, waren immer schon vielfältig, heute besonders.Die Apostel waren nach der Stärkung zu Pfingsten mutig, die Welt zu missionieren, sie haben dafür freudig mit dem Leben bezahlt, aber auch Paulus nützte Fluchtmöglichkeiten, zuletzt die Anrufung des Kaisers.Wir dürfen die nicht schmähen, die nicht so mutig sind, wie wir es von ihnen erhoffen. Ich wäre schon froh, wenn die Karrieregeilen sich nicht denen anschlössenen, die einen verbogenen Glauben verkünden (Neomarxismus, Arianismus etc.) statt wenigstens zu schweigen.


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 Bernhard Joseph 28. Juli 2019 
 

@Ehrmann

Mir scheint der Vergleich etwas zu hinken, denn die heutigen Hirten schweigen z.T. wohl aus Angst, dass ihre kirchliche Karriere schaden leiden könnte.

Man bedenke, Paulus hatte den Mut und die Entschlusskraft, Petrus - dem Fels - deutlich in Anwesenheit aller zu widersprechen, ja ihn zurechtzuweisen (Gal 2,14-21).

Diese Liebe zur Wahrheit scheint heute in der Kirche Mangelware zu sein, gerade im höheren Klerus.


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 Bernhard Joseph 28. Juli 2019 
 

@Rolando - "Wenn dann Theologinnen lutherisch denken.."

Ich würde sagen, Frau Rahner geht weit über Luther hinaus, denn dieser stellte die Schrift nicht grundsätzlich als Offenbarungswahrheit infrage, sondern wollte sie durch das "sola scriptura" als einzig verabsolutieren.

Hingegen löst Frau Rahner den Glauben gänzlich auf. Wenn das Wort (Schrift) keine Überzeitlichkeit hat, dann muss man die Frage stellen, was dann der Glaube überhaupt noch soll? In der Tat wäre er inhaltsleer, eine bloße Spielerei.

Welche Autorität will Frau Rahner heranziehen, die es ermöglicht, zu sagen, was als richtig und was als falsch anzusehen ist? Etwa die positivistische Wissenschaft - Soziologie oder Psychologie?

Sämtliche Theorien Freuds gelten mittlerweile als überholt, ja falsch.

Allein schon die Annahme einer Entwicklung der Erkenntnis setzt voraus, dass es absolute Wahrheit als noch nicht ganz erkannte gibt.

Wo will Frau Rahner hier ihren Relativismus verankern? Der Glaube lebt von der überzeitlichen Autorität des Wortes, der göttlichen Offenbarung!


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 Rolando 28. Juli 2019 
 

Montfort / Bernhard Joseph

Em Papst Benedikt XVI sagte, die Ursünde wird wiederholt. Wenn ich die Aussage von Frau Rahner anschaue, „Alles, was in ihr existiere, sei geworden und könne damit auch anders werden“, dann ist das eine Lüge. Auch zur Eva sagte die Schlange, „hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft ein keinem Baum essen?“. Mit dieser Lüge wurde Eva verunsichert. Rahner macht es auch so, da sie behauptet, alles in der Kirche sei geworden, NEIN, sondern von Gott gegeben, die Sakramente, die Ordnung ihrer Verwaltung. Es ist nur einiges geworden, doch NICHT ALLES. Viele fallen darauf herein, ja, bei Luther ist es geworden, er hat das Wesentliche, welches gegeben wurde rausgeschmissen. Wenn dann Theologinnen lutherisch denken, sind sie nicht in der Lage das Katholische zu erkennen, sie lehren im falschen Haus, besser gesagt, sie leeeren das Haus.


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 Ehrmann 28. Juli 2019 

@stephanus 2 und @Bernhard Joseph

War es so mißverständlich, was ich schrieb? Es war doch der Versuch, die "feige Zurückhaltung des kirchlichen Personals" zu verteidigen - mit dem Hinweis eben auf das furchtsame Verhalten der Apostel beim Leidensweg des Herrn. Nun ja, die große Missionatätigkeit war dann erst mit der sichtbaren Hilfe des Heiligen Geistes möglich, wie wir doch alle Seine Unterstützung brauchen, um die wir bitten dürfen und sollen, wie wir gerade heute im Evangelium hören.


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 Federico R. 27. Juli 2019 
 

Die Kirche braucht, weiß Gott, keine neue Verfassung. (2)

... Angst befällt auch heute nicht wenige gläubige Katholiken angesichts der Situation, die derzeit die Kirche bis ins Mark erschüttert. Aber Gott sei Dank gibt es auch unter den derzeitigen Nachfolgern der Apostel noch mutige Männer, die, vom Hl. Geist sicher geleitet, auf die drohende Gefahr der Spaltung, vielleicht sogar der Zerstörung der römisch-katholischen Kirche sich zu Wort melden. Das sind jene, die verständlicherweise Sorgen haben, aber keine Furcht vor menschlicher Benachteiligung und vor irgendwelchen Repressalien in dieser Welt. Die Gottesfurcht ist es ganz offensichtlich, die sie antreibt, ihre Stimme zu erheben. Zu ihnen gehören, angeführt von den Kardinälen Brandmüller und Müller, der charismatische Bischof Athanasius Schneider und nun auch Bischof Joseph Strickland. Und sie werden sicher nicht die einzigen bleiben. Gott ermutige und beschütze sie!


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 Federico R. 27. Juli 2019 
 

Die Kirche braucht, weiß Gott, keine neue Verfassung. (1)

Die Kirche besitzt seit ihrer Errichtung durch Jesus Christus eine sakramentale Verfassung, die auf nichts anderem gründet als auf IHN selbst, auf Gottes Sohn. Und das wird so bleiben bis ans Ende der Zeiten. Wer dies je infrage stellt, stellt sich selbst automatisch ins Abseits, stürzt sich möglicherweise sogar in die ewige Verdammnis. Denn das wäre eine Sünde wider den Hl. Geist, der die Kirche seit 2000 Jahren lenkt und leitet. Und die Sünde wider den Hl. Geist wird keine Vergebung finden (hl. Paulus).

Die Apostel waren ganz sicher mutige und prinzipiell furchtlose Männer. Da verbietet sich jede weitere Diskussion. Dass sie in der extremen Situation des Leidens und Sterbens ihres Herrn in Angst gerieten, ist verständlich. ...


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 Montfort 27. Juli 2019 

Krass, krasser, am krassesten!

Danke, werter @Bernhard Joseph, für den Hinweis. Auch wenn kaum zu fassen ist, was da "katholische" Theolog*Innen verbreiten! :-(

Prof. Johanna Rahner: "Der im 19. Jahrhundert wurzelnde prinzipielle Gegensatz von Katholizismus und Moderne müsse "einkassiert" werden, so die Theologin. Die Kirche müsse dazu von ihrer Ideologie Abschied nehmen, eine übergeschichtliche Größe zu sein. Alles, was in ihr existiere, sei geworden und könne damit auch anders werden. Geschichte und Tradition enthielten ein großes Innovationspotenzial, das gehoben und aktualisiert werden müsse."

"Der in Fribourg lehrende Moraltheologe Daniel Bogner sagte, die katholische Kirche brauche eine neue Verfassung. Sie müsse die Errungenschaften des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates adaptieren, insbesondere Gewaltenteilung, Grundrechte für alle Mitglieder und Kontrollinstanzen. Er hoffe darauf, dass sich eine Handvoll reformbereiter Bischöfe zusammentue, dafür einen Entwurf mache und dann weltweit darum werbe."


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 Guenter Foit 27. Juli 2019 
 

Von Gott abgewendete Globalisten

arbeiten gezielt am Aufbau einer Welt-Firma., in der das 'Volk' im wesentlichen unfrei sein wird. Zum Zwecke einer firmellen Nutzbarmachung wurde auch die Kirche unterwandert mit 'falschen Geistlichen'

Weltlich könnte ihr satanischer Plan durchkreuzt werden in Besinnung auf die Freiheit eines jeden zum Leben, zu Ehe, Familie, ethnische Zugehörigkeit (Land) .. Das erfordert gefestigte, kluge Menschen, die sich todesmutig vor das Volk stellen würden.

Die Kirche scheint zu erkranken wie ein Mensch, dessen Leben nicht in Übereinstimmung mit seiner Geist-Seele steht.
Die Kirche des Herrn, Sein mystischer Leib, ist als 'Seele' unveränderlich, hingegen das kirchliche Leben (sog. Pastoral, 'Amtskirche' ..) mehr und mehr einverleibt wird von einer Welt-Firma im Aufbau.

Es bleiben wahre Priester, die eine solche Spaltung nicht leben wollen. Sie sind die Saat auf gutem Boden in der Kirche des Herrn. Sie können/werden (auch im Internet) unseren Hunger geistig stillen.


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 Bernhard Joseph 27. Juli 2019 
 

@stephanus2 - So ist es

Die Apostel (Jünger) waren alles andere als feige. Sie haben den Mut besessen ganz für den Glauben einzutreten und alles für den Glauben herzugeben. Dass sie aber dennoch nur Menschen waren, die natürlich auch von Furcht, ja Angst übermannt wurden, wertet sie doch nicht ab, sondern lässt sie uns doch erst wirklich lieben.

Das waren eben keine gefühllosen respektive seelenlosen "Helden", wie man sie aus kitschigen Filmen kennt, die unerschrocken jeder Gefahr (aus Hochmut) trotzen, sondern sie waren im wahrsten und positivsten Sinne menschlich.

Stalin war für seine völlige Unerschrockenheit bekannt und gefürchtet. Als junger Terrorist sprang er auf fahrende Fahrzeuge und Züge und schmiss Handgranaten ins Innere um so viele Menschen wie möglich zu morden. Nie sahen Getreue in Stalins Nähe irgend eine Regung der Furcht beim Diktator. Selbst als Stalin mit dem Tode rang, fürchteten alle nur seinen bösen Blick.

Furcht macht den Menschen erst zu einem beseelten Wesen.


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 stephanus2 26. Juli 2019 
 

@ Ehrmann

Sie schreiben, auch die Apostel wären feige gewesen. Ich habe da eine etwas andere Auffassung. Ich nehme allerdings an, Sie meinen das, weil sie vor dem Kreuzestod geflohen sind, Petrus ihn verleugnete. Im Ganzen geben die Apostel für mich aber ein Bild des Löwenmutes. Sie folgten einem, der schon lebendig verfemt und vielen verhasst war, nichts besaß und ihnen viel abverlangte. Frau, Kinder, Beruf gaben sie hin, um mit ihm umherzuwandern, von der Hand in den Mund zu leben und gehässiges Geschwätz auf sich zu ziehen, u.a. weil auch Frauen dabei waren. Ich finde das so stark und mutig, von den Männern und Frauen, und sie wirkten und wirken am Erlösungswerk Christi entscheidend mit- was, wenn niemand Ihm gefolgt wäre ? Ich denke manchmal voll Sympathie und Dankbarkeit an sie, ganz zu schweigen vom Missionswerk in anderen Ländern,zu dem sie sich nach Ausgießung des Heiligen Geistes aufmachten. Was für Wagnisse sie eingegangen sind, Petrus und die anderen ! Viele Grüße


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 ThomasR 26. Juli 2019 
 

Bernhard Joseph

Leider Theologin Rahner hat Recht wenn Sie von Spaltung der Kirche spricht.
Kirche war noch nie in Deutschland so tief gespalten wie jetzt
Nicht das Kirchenvolk hat übrigens sich von der Amtskirche getrennt.Sodnern vor Allem die Amtskirche vom Kirchenvolk(wozu eigentlich Ingolstädter Erklärung 2018?)Kirchenaustritte sind sekundär.
Für die Zerstückelung und Korruption der Liturgie ist beinahe ausschließlich die Amtskirche verantwortlich.

Nur ein Beispiel:nur in 2 Kirchen von rd 26 in der Innenstadt von München werden die eindeutigen Vorschriften zur Kommunionspendung(Redemptionis Sacrmantum Nr 93)
eingehalten.Selbst Übertragung der Leitungskompetenz im Ordinariat in München in Sachen der Liturgie an eine promovierte Dame(Abteilungsleiterin Liturgie),wegen der liturgischen Komptenz und nicht des Geschlechtes (?!)hat bis dato nichts gebracht.

Die litrugische Zerstückelung und Korruption führen eindeut zum Verlust des Glaubens und zur Mehrung der Kirchenaustritte durch die Gläubigen.


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 Ehrmann 26. Juli 2019 

@Girsberg :Wird er noch lange Bischof bleiben?

Beten wir für ihn und alle, deren Köpfe bereits gefallen sind und noch rollen werden - und für ihre Verfolger, auch wenn es sehr schwerfällt. Feige waren auch die Apostel, und doch hat sie der Herr zum Fundament der Kirche gemacht. Und sind wir dankbar für alle, die unter dem Kreuz ausharren und unseren Glauben stärken.


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 Bernhard Joseph 26. Juli 2019 
 

Es gibt sie noch, die glaubenstreuen Bischöfe

Und es gibt die andere Fraktion, die Zerstörer und Zerstückler!

Hier eine Kostprobe von dem, was uns Katholiken erwartet, wenn Marx & Co. sich durchsetzen (Tübinger Theologin Johanna Rahner):

www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/theologin-rahner-katholische-kirche-ist-langst-gespalten


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 girsberg74 26. Juli 2019 
 

Nicht auf- und nicht nachgeben!

Die großen Wahrheiten sind einfach, man muss nur dazu stehen und sie weitertragen / verkünden; gegen die vielfachen Angriffe des Feindes, wo leider auch kirchliches Personal sich feige zurückhält.

Danke für das Leuchtfeuer Joseph Strickland.


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 nicodemus 26. Juli 2019 
 

Tiefgreifender Paradigmenwechsel der Kirche

steht uns ins Haus (oder Kirche?)
Früher, vor Franziskus, hat man der Kirche von Rom geglaubt was S I E sagte!
Die meisten sind ihr gefolgt!
Die ihr nicht gefolgt sind, werden ihr auch jetzt (s. Amazonas-Synode) nicht folgen. Und die Treuen, die auch jetzt noch nach Rom schauen, sind verwirrt!
Danke, Heiliger Vater!


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