SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
| 
Ring und Kelch von Kardinal Meisner für Berlin10. Mai 2018 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nachlass Kardinal Meisner - Kardinalsring und Barockkelch an Erzbistum Berlin übergeben.
Berlin/Köln (kath.net/ pek) Am 7. Mai 2018 hat Monsignore Markus Bosbach, stellvertretender Generalvikar im Erzbistum Köln, einen Kelch und den Kardinalsring des verstorbenen Kölner Erzbischofs Joachim Kardinal Meisner an das Metropolitankapitel bei Sankt Hedwig in Berlin übergeben. Im Rahmen eines Vespergottesdienstes in der St. Hedwigs-Kathedrale nahmen der Erzbischof von Berlin, Dr. Heiner Koch, und Dompropst Tobias Pzytarski die Gaben in Empfang. 
Monsignore Bosbach würdigte die unverbrüchliche Treue Meisners zum Nachfolger Petri, die der Ring in besonderer Weise zum Ausdruck bringt. Da Kardinal Meisner sich auch nach seinem Weggang nach Köln immer eng mit dem Erzbistum Berlin verbunden fühlte, hatte Bosbach in seiner Rolle als Testamentsvollstrecker für den Verstorbenen den Ring für die St. Hedwigs-Kathedrale bestimmt. Die Berliner Kathedrale war von 1980-1989 die erste Bischofskirche Kardinal Meisners. Der wertvolle Breslauer Barockkelch, ein Geschenk der Eheleute Karin und Wolfgang Gruhn, stand während der Beisetzung auf dem Sarg Kardinal Meisners. Nun wird er in der Hedwigskathedrale für die Feier der Eucharistie Verwendung finden, versicherte Domprobst Przytarski.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SpatzInDerHand 11. Mai 2018 | |  | @Scribus: Herr Schreiberling, Sie sollten Ihren Wissenstand über Kard. Woelki dringend aktualisieren Kard. Meisner wäre in sehr vielen Punkten ausgesprochen stolz auf seinen geistlichen "Sohn". Ich nenne nur die Stichworte "Lebensschutz" und "Nein zum DBK-Vorschlag der Interkommunion 'in Einzelfällen'". Bitte informieren Sie sich. |  5
| | | | | Scribus 10. Mai 2018 | | | | Kardinal Meissner In den 80er Jahren war ich regelmäßig in einem Dorf im katholischen Eichsfeld, die ihm das Studium ermöglicht hatten. Aus Dankbarkeit kam der damalige Bischof von Ostberlin jedes Jahr zum Weißen Sonntag und zelebrierte den Gottesdienst.
Einmal verglich er den Sozialismus mit einer Sandgrube. An einer Seite wird der Sand mit einem Förderband hoch transportiert, an der anderen Seite rieselt der Sand wieder nach unten.
Die katholische Kirche hat zu viele Marx und zu viele Woelki. Zu wenig Meissner. |  2
| | | | | Catherine 10. Mai 2018 | | | | Joachim Kardinal Meisner, ein Turm im Getümmel, werde ich niemals in meinem Leben vergessen, voll Dankbarkeit der persönlichen Begegnungen gedenken. In ihm vereinte sich tiefe Menschlichkeit, Warmherzigkeit, eine große Bildung und ein tiefer Glaube. Hätten wir nur EINEN solchen Bischof und Kardinal im Amt in Deutschland, es wäre in diesen Zeiten eine Gnade. Der weiteren Islamisierung hätte er entgegen gewirkt, niemals ein Boot im Dom aufgestellt, denn er wusste über den Islam Bescheid. |  5
| | | | | rosenkranzbeter 10. Mai 2018 | | | | Ein sehr schönes Zeichen Ja, an Berlin hing sein Herz sehr. Es war eine besondere Erfahrung des Verstorbenen, Bischof einer geteilten Stadt zu sein. Wie sagte er einst machtvoll und mutig: "Wir folgen keinem anderen Stern als dem Stern von Betleheim." Das wird uns allen in Erinnerung bleiben: sein Mut und seine Treue, auch wenn es unbequem wurde. |  12
| | | | | Montfort 10. Mai 2018 | |  | Ring und Kelch - Zeichen der Treue und der Opferhingabe Schön, dass Ring und Kelch nicht profaniert werden, sondern geehrt und weiter für die Eucharistiefeier verwendet. Möge auch das geistige Erbe von Kardinal Meisner weiter geehrt werden und weiter wirken können! |  14
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMeisner- Wer sich anpasst, kann gleich einpacken
- „Das Bekenntnis zur Wahrheit betrachtete Kardinal Meisner als heilige Pflicht“
- Brennendes Herz. Für "Kaplan Meisner"
- Nachlass von Kardinal Meisner versteigert
- Kardinal Woelki feiert erstes Jahresgedächtnis für Kardinal Meisner
- Alice Schwarzer: Letzte Begegnung mit Meisner hat mich berührt
- Erdö würdigt Meisners Verdienste in Ost und West
- Papst würdigt 'unerschrockenen Einsatz' von Kardinal Meisner
- Meisner-Beisetzung: 'Keine offizielle Anfrage zur WDR-Übertragung'
- 'Gut, und jetzt hau ich ab'
| 






Top-15meist-gelesen- Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Wer ist der Mann auf dem Tuch?
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Fast der gleiche Glaube?
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
|