Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof von Limburg: Keine Interzelebration beim Ökumenischen Kirchentag, ABER...
  2. Papst an Fokolarini: freudiges Zeugnis für das Evangelium
  3. Benedikt XVI.: „Es gibt keine zwei Päpste. Nur einer ist Papst…“
  4. Ex-Mönch will seinen Freund heiraten: „Ich wusste schon im Kloster, dass ich auf Männer stehe“
  5. Initiative im Erzbistum München will mehr Aufgaben für Laien
  6. Künstliche Aufregung? - Pfarreigruß zu Ostern wurde nur an Männer verschickt
  7. Freiheit und/oder Sicherheit! Alles oder Nichts!
  8. US-Bischöfe raten von Covid-Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson ab
  9. Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung
  10. Bätzing 2.0: Der Kampf geht weiter!
  11. Papst Franziskus warnt vor neuer Sintflut
  12. Wo bleibt das Totengedenken für die vielen?
  13. Erzbischof Jedraszewski: ‚Great Reset’ kann nur in Christus gelingen
  14. Wir sehen zum Himmel hinauf und gehen unseren Weg auf Erden
  15. "Austragendes Elternteil" - Australische Uni möchte "Mutter" und "Vater" abschaffen

Die Ehe zwischen Mann und Frau weiterhin gesetzlich schützen

29. Juni 2017 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischof Voderholzer appelliert an Bundestagsabgeordnete, bei einer Abstimmung "ihrer historischen Verantwortung gerecht zu werden und an der vom Grundgesetz besonders geschützten Ehe als einer Verbindung von einem Mann und einer Frau festzuhalten".


Regensburg (kath.net/Bistum Regensburg) kath.net dokumentiert die Stellungnahme des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer zur bevorstehenden Bundestagsabstimmung über die sogenannte „Ehe für alle“ in voller Länge:

Aller Voraussicht nach wird dem Bundestag am kommenden Freitag, 30. Juni, ein Gesetzentwurf zur Abstimmung vorgelegt, der homosexuelle Partnerschaften in allem mit der Ehe gleichstellt.

Sollte dieses Gesetz verabschiedet werden, bedeutete dies die Abkehr von einer in der Menschheitserfahrung seit unvordenklichen Zeiten hochgehaltenen und vom Grundgesetz ausdrücklich geschützten Institution: vom Verständnis von „Ehe“ als dauerhafter Gemeinschaft von Mann und Frau, offen auf Nachkommenschaft und als einziger Ort, an dem Menschen auf natürliche Weise gezeugt und zur Welt gebracht werden.


Niemand wird diskriminiert, wenn die Ehe als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau als der Ort der Zukunftseröffnung einer Gesellschaft privilegiert und besonders geschützt wird.

Das Gesetz ginge nur einen kleinen Personenkreis unmittelbar an. Mittelbar aber betrifft es die ganze Gesellschaft. Gesetze sind immer auch norm- und bewusstseinsbildend. Wir sind daher überzeugt, dass wir der heranwachsenden Generation einen besseren Dienst erweisen, wenn wir ihr die Ehe weiterhin als besonders geschützte Gemeinschaft von Mann und Frau und damit als Orientierungspunkt und Wegweiser zu einem gelingenden Leben gerade auch im Dienst an der Zukunft der Gesellschaft vor Augen stellen.

Angesichts der schon lange besorgniserregenden demographischen Entwicklung in unserem Land verdienten anstelle der geforderten Gleichstellung vielmehr die Förderung von Ehe und Familie im Sinne des Grundgesetzes alle Kraft und Phantasie der politisch Verantwortlichen.

Wir appellieren an alle Abgeordneten, im Falle einer Abstimmung ihrer historischen Verantwortung gerecht zu werden und an der vom Grundgesetz besonders geschützten Ehe als einer Verbindung von einem Mann und einer Frau festzuhalten.

+ Dr. Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg

Archivfoto Bischof Voderholzer


Foto Bischof Voderholzer (c) Bistum Regensburg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Tonika 30. Juni 2017 
 

Kirche buckelt vor der Homo- Lobby und segnet Homo- Ehen, Aufschrei unglaubwürdig und nutzlos.


0

0
 
 Reinecke 30. Juni 2017 
 

@tobi: CDU/AfD

Lieber tobi,

hier liegt ein Missverständnis vor. Es war nicht meine Absicht, Wahlwerbung für die CDU zu machen. Stattdessen habe ich nur meinen Prozess der Entscheidungsfindung skizzieren wollen (der auch noch nicht abgeschlossen ist).

Zur AfD ist anzumerken, dass die Programmatik dieser Partei in der Vergangenheit - auch und gerade von deutschen Bischöfen - nicht fair und offen gewürdigt wurde. Dies muss nun jeder selbst tun. Bei aller Übereinstimmung in der Familienpolitik machen mich das aktuell veröffentlichte WhatsApp-Protokoll aus Sachsen-Anhalt und die Äußerungen von Herrn Höcke aber skeptisch, ob hier nicht tatsächlich Positionen vertreten werden, die mit dem christlichen Menschenbild und der Lehre der Kirche unvereinbar sind. Dies muss aber jeder selbst ergebnisoffen prüfen und daraus seine Schlüsse ziehen. Einige deutsche Bischöfe haben sich hier leider als Instanz disqualifiziert.


2

0
 
 Rosenzweig 30. Juni 2017 

Sehr guter Hinweis....

DANKE Ihnen werter Guenter Foit-
wir haben daraufhin unserem Abgeordneten geschrieben und sehr bald eine KLARE Rückmeldung und gradlinige Stellungnahme erhalten..!

Darum KEINESFALLS-
”..auch, wenn sinnlos erscheinen mag?!”

NEIN- JETZT gilt um so mehr das Schriftwort:
“Hoffen wider alle Hoffnung”
und ganz sicher die MACHT des GEBETES..!

So vertrauend verbunden..


3

0
 
 lesa 29. Juni 2017 

Niemand wird diskriminiert

Danke! "Niemand wird diskriminiert, wenn die Ehe als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau als der Ort der Zukunftseröffnung einer Gesellschaft privilegiert und besonders geschützt wird. Das Gesetz ginge nur einen kleinen Personenkreis unmittelbar an. Mittelbar aber betrifft es die ganze Gesellschaft. Gesetze sind immer auch norm- und bewusstseinsbildend. Wir sind daher überzeugt, dass wir der heranwachsenden Generation einen besseren Dienst erweisen, wenn wir ihr die Ehe weiterhin als besonders geschützte Gemeinschaft von Mann und Frau und damit als Orientierungspunkt und Wegweiser zu einem gelingenden Leben gerade auch im Dienst an der Zukunft der Gesellschaft vor Augen stellen."
Auch die Predigt vom 4.11.2015 von Bischof Voderholzer sei allen empfohlen, die Entscheidungen zu treffen haben. Sie hilft in Kürze zu unterscheiden. "Das Menschenbild von Gender führt paradoxerweise zur Auflösung dessen, was geschützt werden soll: Der je eigentliche Wert des Mannseins bzw. des Frauseins"


6

0
 
 lakota 29. Juni 2017 
 

@Guenter Foit / @hofi

Danke auch für den Link. Habe gerade meinem Abgeordneten gemailt, bin gespannt, wie er dazu steht.


4

0
 
 kreuz 29. Juni 2017 

bin um jeden Bischof dankbar der sich meldet.

der HImmel gibt zZt einen deutlichen KOmmentar ab: Land unter in Berlin...

twitter.com/hashtag/Dauerregen?src=hash


7

0
 
 chiarajohanna 29. Juni 2017 
 

HISTORISCHE VERANTWORTUNG - so sieht es aus !!!

Die Unmündigkeit des Denkens ...
greift um sich, so das Frau Merkel
an diese / ihre Verantwortung ...
erinnert werden muss!

Der Bischof spricht von "ABKEHR" !
Abkehr von dem, was seit Menschen-
gedenken unter EHE verstanden wird!
In seinen Worten = eine WARNUNG drin!

EHE = HOHEITS-BEGRIFF

EHE = GESCHÜTZT (GG)

OFFEN FÜR NACHKOMMENSCHAFT ...

EINZIGER ORT DER NATÜRLICHEN ZEUGUNG!

VERANTWORTUNG / ZUKÜNFTIGE GENERATION

***

Statt neues Gesetz, spricht sich Bischof Vorderholzer dafür aus,

die EHE als Solches
zu STÄRKEN + zu FÖRDERN !!!

Danke - das ich diesen klaren Worten
beiwohnen durfte: Denn heutzutage
ist ja nichts mehr normal!


5

0
 
 hofi 29. Juni 2017 

Bundestagsabgeordnete anschreiben....

....und es gibt auch eine sehr freundliche Antwort und Stellungnahme !


6

0
 
 GerogBer 29. Juni 2017 

@Guenter Foit

habe ich gerade erledigt.
Vielen Dank für den Link.


4

0
 
 Guenter Foit 29. Juni 2017 
 

Wir sollten namentlich

- wenn möglich- unsere zuständigen Abgeordneten anmailen und bitten, mit einem NEIN über die sog. Homo-Ehe zu stimmen.
Dazu wenige Sätze zur Begründung, - und bitte die eigenen vollständigen Absenderdaten nicht vergessen.

Suche über:
https://www.bundestag.de/abgeordnete18/

(.. auch, wenn das sinnlos erscheinen mag ?!)


13

0
 
 topi 29. Juni 2017 

Es gibt nicht nur das kleinere Übel

@Reineke - da sie schon Werbung für die "C"DU machen. Es gibt eine Partei, die noch nicht umgefallen ist. Wahlprogramm der AfD, Ziff. 7.7:
"Die AfD will, dass sich die Familienpolitik des Bundes und der Länder am Bild der Familie aus Vater, Mutter und Kindern orientiert. Wir lehnen alle Versuche ab, den Sinn des Wortes „Familie“ in Art. 6 Abs. 1 Grundgesetz auf andere Gemeinschaften auszudehnen und der Familie auf diesem Wege den besonderen staatlichen Schutz zu entziehen."


6

0
 
 nada te turbe 29. Juni 2017 
 

VERGELT´S GOTT Herr BISCHOF VORDERHOLZER!


10

0
 
 nada te turbe 29. Juni 2017 
 

Für Christen nur eine realistische Wahl

Mit jeder Stimme für die Parteien im jetzigen Bundestag unterstützt man unweigerlich MERKEL. Die Schwester CSU ist sowieso eine Geisel Merkels. Die SPDGrüneFDP sind allesamt potentielle Koalitionspartner Merkels. (Die Linke mal beiseite gelassen). Was unser Land DRINGEND braucht ist eine ECHTE KONSERVATIVE OPPOSITION. Übrigens nun EINZIGE Partei, die ohne BlaBa zur echten Ehe steht, klar und deutlich gegen Gender Gaga ist und eine echte Familienpolitik vertritt! Lest das Programm!!! Es ist wie das Programm der CDU/CSU von 2002!!!


3

0
 
 wedlerg 29. Juni 2017 
 

@Reinecke: da liegen Sie auf dem Holzweg

Die Etappe staatliche "Ehe" umdeuten ist jetzt erledigt. Die ev. Ehe ist damit auch umgedeutet. Es kommt die Infiltration der kath. Kirche und die Abschaffung der sakramentalen Ehe - das ist die Logik der Dialektiker. der "Fortschritt" muss ja schließlich immer weitergehen.

Im übrigen ist die Ehe als Bindung zwischen Mann und Frau nicht nur sakramental, sondern auch plausibel. Mit der Umdeutung von Ehe und Familie wird die natürliche Vernunft der Menschen, die grundgelegte sexuelle und familiäre Identität zerstört. Letztendlich ist das GG bereits zerschossen worden und die Modernisten werden immer weiter Umdeuten bis die nächste Diktatur sich direkt aus dem GG ableiten lässt. Weit sind wir nicht mehr weg.


12

0
 
 Reinecke 29. Juni 2017 
 

@Mr. Incredible - wie wählen?

Lieber Mr. Incredible,

zu Frage der Wahl würde ich differenzierend antworten:

Mit der Erststimme wähle ich eine Person. Dem direkt gewählten CDU-Abgordneten meines Wahlkreises - Herrn Seif - habe ich gestern eine Mail zur Sache geschrieben. Er antwortete mir binnen zwei Stunden und bestätigte explizit, am Freitag gegen die "Ehe für alle" zu stimmen. Da er im September wieder antritt, habe ich kein Problem, ihn zu wählen.

Was die Zweitstimme angeht, ist es wohl komplizierter, hier wählen wir eine Partei. Dabei ist zu berücksichtigen, dass man nicht Nicht-wählen kann und zum anderen der Kreis potentieller Parteien im Parlament überschaubar ist. Da also eine Enthaltung die Gegenseite stärkt und damit das größere Übel ist, wird es wohl auf das kleiner Übel hinauslaufen.

Beste Grüße!


2

0
 
 Mr. Incredible 29. Juni 2017 
 

@Reinecke

Da stimme ich Ihnen in weiten Teilen zu. Die Frage, die ich mir nun stelle, ist diese: Selbst wenn dies berufspolitische, in der Sache saudumme, Umfallen von Fr. Merkel nicht überraschend (vom Inhalt her) ist, betrifft dies doch in Zukunft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch das Adoptionsrecht etc., also unsere Kinder.
Darf man als katholischer Christ mit Gewissen und Verantwortung nun noch CDU wählen? Den ersten emotionalen Schwachsinn der Kanzlerin (ungesteuerte Einwanderung etc) hätte ich mit kleinen Verbesserungen vielleicht noch irgenwie geschluckt. Aber jetzt ist Schluß mit lustig. So etwas anthropologisch dilettantisch Dummes ist irgendwann nicht mehr nur dumm, sondern böse. Da hört der Spaß auf. Das gilt auch für alle anderen Parteien, die dieses Anliegen unterstützen. Was bleibt dann noch übrig?

PS: Voderholzer sehr klar, wie immer. Bravo.


8

0
 
 Reinecke 29. Juni 2017 
 

"ein weltlich Ding"

Liebe Foristen,
die Aufregung überrascht. Die aktuelle Entwicklung war lange absehbar und ist - wie bereits an anderer Stelle angesprochen - zu begrüßen. Da nun ein Kunstbegriff mit unklarem und Inhalt "eingetragene Lebenspartnerschaft" faktisch entfällt, besteht die Chance zur größeren Klarheit. War vorher zu bekennen, dass die Lebenspartnerschaft nicht und die Zivilehe nur noch "ein bisschen" dem christlichen Bild und sakramentalen Ehebegriff entspricht, kann nun mit größerer Klarheit der Differenz zwischen staatlicher und kirchlicher Ehe bekannt werden.

Insoweit ist es konsequent, wenn unsere protestantische Kanzlerin zum Reformationsjubiläum den Weg zur abweichend staatlichen Definition des Ehebegriffs frei macht. Die Aufgabe jedes Katholiken und des deutschen Episkopats im Besonderen wird darin liegen, die besondere Bedeutung und Inhaltsschwere der sakramentalen Ehe zu bezeugen, zu lehren und zu leben. Ich bin aufgerufen, mich zu prüfen, ob und inwieweit dies bereits gelingt.


2

0
 
 hape 29. Juni 2017 

Haben wir nicht 27 Bistümer in Deutschland?

Herzliche Dank an Bischof Voderholzer! … Hoffentlich äußern sich noch mehr Bischöfe in dieser Richtung!


18

0
 
 horologius 29. Juni 2017 
 

Wenigstens dafür

ist die offizielle katholische Kirche noch zu haben. Dagegen stellt sich die EKD immer mehr endgültig aufs Abstellgleis:
"Dass auch für gleichgeschlechtlich liebende Menschen, die den Wunsch nach einer lebenslang verbindlichen Partnerschaft haben, der rechtliche Raum vollständig geöffnet wird, in dem Vertrauen, Verlässlichkeit und Verantwortung durch gesetzliche Regelungen geschützt und unterstützt werden, begrüßt die EKD. Die Bedeutung der Ehe zwischen Mann und Frau wird dadurch keineswegs geschmälert. Im Gegenteil – sie wird noch einmal unterstrichen."
Danke @Ginsterbusch für den Link.


15

0
 
 Ginsterbusch 29. Juni 2017 

Lange genug keine Kante gezeigt und das Haupt vor der Kanzlerin verneigt

Es ist zu spät.
Merkel wurde euer Heilsbringer.
Und diese tollen Fotos und das Jubeln für Luther.
Jetzt hat die EKD eine Stellungnahme veröffentlicht.
Ein Schlag ins Gesicht für die, die Christus weiterhin folgen werden.

https://www.ekd.de/Stellungnahme-des-Rates-der-EKD-zur-Debatte-um-die-Ehe-fuer-alle-24373.htm


23

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Voderholzer

  1. Bischof von Regensburg: Corona-Beschränkungen nicht antikirchlich motiviert
  2. Öffne uns die Augen für die Lehren, die wir aus der Krise ziehen müssen
  3. 'Lassen wir uns trösten vom Zeugnis des Vertrauens'
  4. Voderholzer: „Die Kirche leidet in allen ihren Gliedern“
  5. „Verzicht auf leibhaftige Gemeinschaft für uns alle ein großes Opfer!“
  6. "Das von den Aposteln überlieferte Glaubensgut unverkürzt weitergeben"
  7. Bischof Voderholzer distanziert sich von Protestbrief
  8. „Lasst Euch nicht verwirren!“
  9. Ich habe versprochen, den katholischen Glauben unverkürzt zu vertreten
  10. „Kirche ist keine Erfindung der Menschen, sondern Projekt Gottes“








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie im MÄRZ ein neues IPAD!
  2. Ex-Mönch will seinen Freund heiraten: „Ich wusste schon im Kloster, dass ich auf Männer stehe“
  3. US-Bischöfe raten von Covid-Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson ab
  4. Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung
  5. Benedikt XVI.: „Es gibt keine zwei Päpste. Nur einer ist Papst…“
  6. Bischof von Limburg: Keine Interzelebration beim Ökumenischen Kirchentag, ABER...
  7. Bätzing 2.0: Der Kampf geht weiter!
  8. Erzbischof Jedraszewski: ‚Great Reset’ kann nur in Christus gelingen
  9. Papst an Fokolarini: freudiges Zeugnis für das Evangelium
  10. Freispruch von Prof. Kutschera – Gericht: Meinung ist vom Grundgesetz geschützt!
  11. Papst will in Rom sterben - im Amt oder emeritiert
  12. Der Churer Medienbeauftragte Giuseppe Gracia verlässt nach Bischofsernennung das Bistum Chur
  13. „Das Ziel dieser Kampagne gegen Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. ist sehr durchsichtig“
  14. Missbrauchskandal: Fragen, die es auch geben muss
  15. Keine Priester-Laien-Pfarrleitung im Bistum Trier

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz