Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  2. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  3. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  4. Weitere Kölner Pfarrei führt 3-G-Regel ein
  5. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  6. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  7. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  8. Die Geister, die wir riefen
  9. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  10. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  13. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  14. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  15. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’

Ägypten: Islamischer Staat bekennt sich zu Anschlag auf Kopten

15. Dezember 2016 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


IS: Der Krieg gegen die „Ungläubigen“ geht weiter


Kairo (kath.net/idea) Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat sich zu dem Anschlag auf einen koptischen Gottesdienst am 11. Dezember in Kairo bekannt. Bei dem Selbstmordattentat in der Kirche Sankt Peter und Paul starben 25 Menschen. Die meisten waren Frauen.

Wie der IS über die Nachrichtenagentur Amak mitteilte, habe einer seiner Kämpfer in der Kirche einen Sprengstoffgürtel gezündet und damit 80 „Kreuzfahrer“ getötet oder verletzt. Jeder „Ungläubige“ solle erfahren, dass der Krieg weitergehe.


Laut dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi wurden vier Verdächtige festgenommen. Sie sollen seinen Angaben zufolge zur Muslimbruderschaft gehören. Sie wiederum bestritt, an dem Anschlag beteiligt gewesen zu sein.

Al-Sisi sprach von einem abscheulichen Terrorakt. Er habe sich gegen Christen wie Muslime gerichtet.

Führende Repräsentanten aus Politik, Kirche und evangelikaler Bewegung in Deutschland haben den Anschlag scharf verurteilt und ihre Trauer um die Opfer zum Ausdruck gebracht. Etwa zehn Prozent der 90 Millionen Einwohner Ägyptens sind Mitglieder der orthodoxen koptischen Kirche.

Die Minderheit ist immer wieder Ziel von gewalttätigen Übergriffen durch radikale Muslime. So hatten am 30. Juni Mitglieder der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) den koptischen Priester Raphael Moussa erschossen. Er war Priester der Mar-Girgis-Kirche in El Arish im Norden der Sinai-Halbinsel. Moussa sei exekutiert worden, weil er den Islam bekämpft habe, hieß es in einem Bekennerschreiben des IS.

Euronews - Anschlag auf Kirche neben der Kathedrale des koptischen Patriarchen Tawadros II. in Kairo: Mindestens 20 Tote



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. „Christenverfolgung aus dem toten Winkel holen“
  2. Irak: Erzbischof befürchtet „schwerwiegende Folgen“
  3. Afghanistan: Gezielte Suche nach Christen
  4. "Christen in Not" prangert Übergriffe auf Christen in Pakistan an
  5. Südost-Türkei: Ungeklärter Kriminalfall beunruhigt Christen
  6. Der ‚Big Brother’ der Religionen: Pekings neue Datenbank
  7. Entführter Bischof in Nigeria freigelassen
  8. Moskau: Allianz gegen Christenverfolgung in Afrika bilden
  9. Hunderte Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt
  10. Ein mehr als aktuelles Thema: der armenische Völkermord







Top-15

meist-gelesen

  1. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  2. Die Geister, die wir riefen
  3. Der Teufel und die Linken
  4. "Covid-19 ist gefährlich, aber die Todsünde ist viel gefährlicher."
  5. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’
  6. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  7. Charlène von Monaco weist auf Trost im Glauben hin
  8. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  9. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  10. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Tolkien über den Sinn des Lebens
  13. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  14. Wer eine Kirche ohne sakramentales Amt wolle, breche ihr das Genick
  15. Forscher könnten Berg Sinai gefunden haben

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz