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Lombardi: Papst hatte Routineoperation am Herzen13. Februar 2013 in Aktuelles, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Benedikt XVI. hatte bereits vor Pontifikatsbeginn einen Herzschrittmacher erhalten, zum Austausch der Batterie war vor wenigen Monaten eine Routineoperation nötig gewesen.
Vatikanstadt (kath.net/KNA) Papst Benedikt XVI. hat sich nach Angaben des Vatikan vor einigen Monaten einer Routineoperation am Herzen unterzogen. Vatikansprecher Federico Lombardi bestätigte am Dienstag den Eingriff, bei dem die Batterien des Herzschrittmachers ausgewechselt worden seien. Der Schrittmacher selbst sei Benedikt XVI. bereits vor Pontifikatsbeginn eingesetzt worden. Zugleich betonte Lombardi, der Papst habe sich nicht aufgrund akuter gesundheitlicher Probleme, sondern wegen des altersbedingten Nachlassens seiner Kräfte zum Rücktritt entschlossen. 
(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
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Lesermeinungen| | alexius 14. Februar 2013 | |  | Noch zur Ergänzung und Erklärung Während meiner Studien des Kirchenrechtes und an meiner Päpstlichen Universität dachten jedenfalls weder Professoren noch Studenten je an einen terminierten Rücktritt des Heiligen Vaters, d. h. es wurde nicht einmal darüber spekuliert, daß einer Rücktrittsverkündigung ein festes späteres Datum gegeben würde. Erst seit 11. Februar 2013 steht die kirchenrechtliche Thematik im Raum, daß der Papst aufgrund dieser Frist auch noch einen derart erklärten Rücktritt zurücknehmen könnte. Nochmals: ich respektiere diese päpstliche Entscheidung zu 100 %, aber innerlich kann ich weder die Motivation noch den Termin verstehen, muß ich aber auch gar nicht. Ich habe volles Vertrauen in die Vorsehung der Allerheiligsten Dreifaltigkeit in bezug auf die Kirche.
(Übrigens ist jetzt auch die Kopfverletzung während der Reise nach Mexiko/Kuba bekanntgeworden.) |  1
| | | | | Theodor69 13. Februar 2013 | | | | Beten für Rücktritt vom Rücktritt? Was das Beste für die Kirche ist, weiß kein Mensch - nur Gott. Viele waren traurig, dass Papst Johannes Paul I 1978 starb - und was passierte? Es kam der wunderbare Johannes Paul II. Ohne seiner Krankheit könnte er noch heute Papst sein - aber nein, er starb und es kam der bemerkenswerte Benedikt XVI..... |  1
| | | | | backinchurch 13. Februar 2013 | | | | Der Wunsch auf \"Rücktritt vom Rücktritt\" ... ... scheint mir nicht sehr katholisch zu sein. Benedikt hat nach vielen \"Beratungen\" mit Gott (Zitat: Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe...) entschieden, Basta!
Wer Rücknahme wünscht, zweifelt am hl. Vater!
Kein Vertrauen mehr in die Kirche, die Jesus gegründet hat? |  1
| | | | | 13. Februar 2013 | | | | @alexius Das war einer meiner ersten Gedanken und ich bete auch nach dem Rücktritt immer wie vorher auch jeden Tag, dass Papst Benedikt XVI. der Kirche noch lange als Papst erhalten bleibe. Aber auch den katholischen Portalen scheint nicht viel daran zu liegen, mit einem entsprechenden Artikel mal einen Impuls in diese Richtung zu geben. |  1
| | | | | Incomódo 13. Februar 2013 | |  | eine weise Entscheidung Und ich schließe mich @Historiker an. Wir haben hier bislang alle Entscheidungen von Benedikt XVI. für richtig gehalten, warum nicht auch diese? Ob er eine Schwäche bereits erkennt, weiß nur er. Vertrauen wir darauf, dass er vermeiden will, irgendwann vielleicht als \"Marionette\" bezeichnet zu werden, wenn man ihm den Arm zum Segen heben muss. |  7
| | | | | 13. Februar 2013 | | | | @alexius ich schließe mich Ihrer Verwunderung an. Zeichen der Zeit. |  3
| | | | | Historiker 13. Februar 2013 | | | | @ alexius Vielleicht einfach aus Respekt vor der souveränen Entscheidung des Papstes? Was wäre das denn: ein Rücktritt vom Rücktritt? Der Papst würde sich lächerlich machen. Hat er sich seine Entscheidung doch nicht richtig überlegt? Hat man Druck auf ihn ausgeübt? Ist er vielleicht doch nicht mehr im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte? Die Fragen würden kommen, und er wäre innerkirchlich und nach außen völlig desavouriert. Wer dem Papst und der Kirche wohlgesonnen ist, sollte für seine Zukunft und die Wahl seines Nachfolgers beten. |  7
| | | | | alexius 13. Februar 2013 | |  | Warum gibt es keinen Gebetssturm zur Rücknahme des terminierten Rücktritts??? Es ist für mich unbegreiflich, daß kein Kardinal oder Bischof sich traut, zu einem Gebetssturm aufzurufen, daß der Papst seinen terminierten Rücktritt zurücknehme. Wenn es kirchenrechtlich einen solchen terminierten Rücktritt gibt (und das ist seit 11. 2. 2013 durch den obersten Gesetzgeber der Fall), dann kann es in meinen Augen nur noch dieses Gebetsanliegen der Rücknahme geben. |  4
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