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Nach Narrenmesse Stellungnahme des Bistums Aachen

8. Februar 2018 in Deutschland, 52 Lesermeinungen
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kath.net hat das Bistum Aachen um Stellungnahme angefragt wegen einer Narrenmesse mit hochfliegenden Röckchen im Altarraum, Anti-Zölibatspredigt und Eucharistie für evangelischen Pfarrer vor den Kameras des WDR.


Aachen (kath.net) Die Narrenmesse in Heinsberg/Bistum Aachen in der Propsteikirche St. Gangolf hatte unter Katholiken für Irritationen gesorgt. kath.net fragte daraufhin das Bistum Aachen um Stellungnahme an. Für das Bistum antwortete Bistumssprecher Stefan Wieland: „Karneval und Kirche gehören mit Blick auf die am Aschermittwoch beginnende Fastenzeit eng zusammen. Insbesondere im Rheinland beeinflusst der Karneval das gesamte Leben, gleichwohl wird das Bistum Aachen Gespräche mit dem Geistlichen führen.“

Vor den laufenden Kameras des „Westdeutschen Rundfunks“ hatte sich in St. Gangolf ein Karnevalsspektakel entfaltet: Hochfliegende kurze Röckchen und akrobatische Einlagen im Altarraum, Willibert Pauels (bekannter Büttenredner unter dem Titel „Ne bergische Jung“) hielt eine Predigt, in der er sich für die Abschaffung des Zölibats aussprach. Auch der evangelische Pfarrer erhielt die Hl. Kommunion gespendet, nicht zum ersten Mal „hier in St. Gangolf“, wie er dann dem WDR freimütig erzählt.

In den sozialen Netzwerken und in den Reaktionen von kath.net-Lesern drückten Katholiken ihre Irritiation über diese Messfeier aus. Beispielsweise schrieb ein der kath.net-Redaktion persönlich bekannter Priester aus Wien: „Es graust mich! Mehr ist zu dieser blasphemischen Geschmacklosigkeit nicht zu sagen!“

Link zum Filmbericht des "WDR": "Närrische Messe mit geistlichem Dreigestirn".

Symbolbild: Diskussion



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Lesermeinungen

 Cremarius 14. Februar 2018 

Aachener Zeitung reagiert auf Kritik - "Erzkonservativ" - Jetzt frei im Netz

Bei Interesse:

Der bereits erwähnte Artikel in der Aachener Zeitung über "erzkonservative Kritik" an dieser Narrenmesse ist nun online frei einsehbar:

https://www.aachener-zeitung.de/erzkonservative-kritik-an-karnevalsmesse-blasphemische-geschmacklosigkeit-1.1824198


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 pjka 13. Februar 2018 

Aachener Generalvikariat

Damit man das Bistum Aachen richtig einschätzen kann muß man wissen, daß 2005 das Generalvikariat vor dem Weltjugendtag gewarnt hat. So waren auch die Autobahnen aus Süden und Osten überfüllt, und die aus Westen und Nordwesten (A61) praktisch leer.
Die Entstehung des Bistums und die Verschiebung "problematischer" Priester vor der Trennung von Köln spürt man bis heute.


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 Cremarius 13. Februar 2018 

Werte @Eva 1941.

Ich schätze Prälat Imkamp auch sehr.

In einem Interview erwähnte er einmal, dass er aus Kaldenkirchen (bei Viersen) stamme und nach dem Studium von dem Bistum Augsburg "herausgekauft" worden sei,- was immer das kirchenrechtlich konkret bedeuten mag.

Auch in unserer "Gemeinschaft der Gemeinden" gibt es noch Priester "vom alten Schlag",- zum Glück.

Pfarrer Rodheudt habe ich als Beispiel nur gewählt, da er mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg hält, in Zeitschriften publiziert, die Tagung organisiert,- sich also exponiert. Sodass seine Auffassung allgemein bekannt ist.

Es ist richtig, man möchte niemanden "blosstellen".

In einer Diskussion bzgl. der Schließung von Kirchen auf dem Lande, sagten uns Vertreter des Bistums sinngemäß, dass Christus nicht im Tabernakel "gegenwärtig" sei,- Gott sei vielmehr überall. So sehe man das heute. Daher sei es auch nicht "problematisch", wenn man Kirchen schließe, entwidme.

Insofern: Ja, nicht jeder glaubt wohl an die Realpräsenz Gottes...


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 Eva 1941 13. Februar 2018 
 

@felsbrandung

Sag ich doch .....


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 felsbrandung 12. Februar 2018 

Narrenmesse

@Eva 1941 am 9.2.2018
Zu Prälat Imkamp muss ich Sie korrigieren. Er ist Priester des Bistums Aachen. Nur weitab von Aachen tätig.


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 Remorse 10. Februar 2018 

Ich habe letztes Jahr,

die hl.Messe mit meinem Mann verlassen, als der Priester sich eine rote Nase aufsetzte und die Predigt als eine Büttenrede hielt.Fasching gehört m.E. sowieso nicht in die Kirche, da es ursprünglich ein heidnischer Brauch war.Sollte es heute wieder der Fall sein, werden wir wieder gehen.


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 Einsiedlerin 9. Februar 2018 
 

HEILIGE Messe

Ich bin ja so was von froh, dass wir in unserem kleinen Kaff drei gute Priester haben, die sehr ehrfürchtig heilige Messe feiern und klare Worte in ihren Predigten finden; nämlich solche, die die Leute innerlich sicher aufrütteln.


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 Eva 1941 9. Februar 2018 
 

@Cremarius

Es freut mich sehr, daß Sie in Ihrem Kommentar Prälat Imkamp lobend erwähnen. Der ist glücklicherweise weit außerhalb des "Herrschaftbereiches" des Bistums Aachen. Ich könnte aber noch einige Aachener Bistumspriester nennen, die ebenso treu zum katholischen Glauben stehen. Das tue ich aber besser nicht, ich will ihnen ja nicht schaden.
Zu Heinsberg: ich kann mir nicht vorstellen, daß einer der Priester noch an die Wandlung glaubt. Jesus wurde dort zum Narren gemacht. Ich empfinde nur noch Grauen ....


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 Cremarius 9. Februar 2018 

Aachener Zeitung reagiert auf Kritik - "Erzkonservativ"

Die Aachener Zeitung hat inzwischen auf die Kritik an dieser Karnevalsmesse reagiert. Leider steht der betreffende Artikel hinter einer sog. Bezahlschranke. Die Überschrift verrät allerdings den Tenor des Berichtes mehr als eindeutig:

"Erzkonservative (sic!) Kritik"

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/erzkonservative-kritik-an-karnevalsmesse-blasphemische-geschmacklosigkeit-1.1824198

Ein wohlwollender Bericht in "Kirche und Leben":

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/ein-geistliches-dreigestirn-das-erste-und-einzige-in-deutschland/

Der Aachener Bischof hat, laut Artikel, zuvor seine Zustimmung erteilt.

Noch eine Lobhudelei:

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/heinsberg/willibert-pauels-begeistert-bei-karnevalsmesse-mit-geistlichem-dreigestirn-1.1819415


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 Fatima 1713 9. Februar 2018 
 

@Hadrianus Antonius

Es war mehr als rhetorische Frage gedacht, weil die User hier die Antwort auch kennen. Ich bin nicht zu feige, auszusprechen, was ja auch Sie ganz genau wissen: Satan ist der Verwirrer und Verblender, der uns verderben und die Kirche zerstören will. Gelingen wird es ihm natürlich nicht. (Den Vergleich mit Danneels sehe ich Ihnen nach ;-))


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 Hadrianus Antonius 9. Februar 2018 
 

@Fatima 1713

Da Sie in Ihrem Posting "wohl" schreiben, scheinen Sie es zu wissen, oder wenigstens zu vermuten.
Also: nur Mut, und nicht nur Fragen formulieren (wie Danneels so gerne machte), sondern es klar formulieren!


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 Fatima 1713 9. Februar 2018 
 

Quos deus perdere vult ...

trifft die Sache m.E. ziemlich gut. Welcher "deus" will hier wohl verblenden und verwirren, um zu verderben/zerstören?


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 Fatima 1713 9. Februar 2018 
 

Messe?

@ Hadrianus Antonius
Danke! Ich finde es auch völlig unangebracht hierzu von einer Messe zu sprechen!


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 Hadrianus Antonius 9. Februar 2018 
 

@Bentheim

Geehrter @Bentheim, ich habe "deus" auch kleingeschrieben weil es sich hier um ein heidnisches Zitat handelt.
Die Erfahrung und die Geschichte lehren jedoch daß dieser Satz viel Wahrheit enthält:
Es ist kommt sehr häufig vor-fast kann man sagen: es ist die Regel- daß in schwierigen /unguten Situationen die Verantwortlichen/Oberbefehlshaber wirr und verrückt werden, total unsinnige Entscheidungen treffen und das ganze Tohuwabohu dann donnernd zusammenkrachen lassen.
Nicht umsonst fängt der Prolog des Johannesevangeliums mit dem Hymnus über den Logos an.
Nous und Logos, das Intellectum waren gerade in ihrer Bedeutung für den Glauben ein Schwerpunkt v. Joseph Card. Ratzinger/Papst Benedikt XVI.
Der Hl. Basilius der Große hat darüberhinaus das Studium der alten klassischen heidnischen Autoren als nützlich für die christliche Schüler empfohlen.


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 christine.mm 9. Februar 2018 
 

Meine Reaktionen

Ich mag's nicht mehr lesen
Ich mag's nicht mehr hören
Mich graust n i c h t , mich packt blankes G R A U E N

Aber: Unser Herr und Gott ist gerade dieser Blasphemien gestorben. Und wer das verstanden hat m u s s sich ganz, ganz innig mit IHM vereinigen und flehen: Gott Heiliger Geist gib Dich zu erkennen. Schenke Erkenntnis über das was wir falsch machen. DU wartest ja darauf daß wir Dich bitten. Keine Seele darf verloren gehen. Schenke Erkenntnis. Offenbare Dich. Sie kennen Dich nicht. Jede Seele ist doch von DIR geschaffen. Nur den Widergöttlichen Geist vernichte. Ein Sieg mit Verlusten ist Deiner nicht würdig. Aber der Widergöttliche Geist hat keine Seele nur Willen. Offenbare DICH OH GOTT
jeder Seele, Du hast sie doch der Liebe fähig geschaffen. Und wenn sie unfähig geworden ist zu lieben, dann erwecke sie zu neuem Leben, der Du aus Steinen Leben schaffen kannst.


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 rosenkranzbeter 8. Februar 2018 
 

Trappistenkloster Mariawald gehört zum Bistum Aachen

Das Trappisten-Kloster Mariawald (kath.net berichtete), das durch eine römische Entscheidung mit Zustimmung des Bistums gesclossen werden wird, liegt im Bistum Aachen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!
Beten wir für unsere Brüder und Schwesterin im Bistum Aachen!


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 Konrad Georg 8. Februar 2018 
 

Narrenmessen

für die Narren, nicht von Narren.


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 ThomasR 8. Februar 2018 
 

@Imek

Sie haben völlig Recht.
Es war Wille des Herren, daß Seine Kirche auf dem Felse Petri gebaut worden ist.
Der Herr wollte auch keine andere Kirche als diese, die auf dem Felse Petri gebaut ist.
Eine konsequente Mißachtung der Regelungen von Sacrosanctum consilium direkt aber auch von Redemptionis sacramentum noch von Papst Wojtyla und von Sacramentum caritatis von Papst Benedikt ist inzwischen auch für das Kirchenfolk zum Teil erkennbar und bringt Tod für die Kirche als Gemeinschaft mit sich.
(Passiert es vieleicht doch immernoch im Geiste der Königsteiner Erklärung?; Es ist schließlich die Aufagbe von jedem Ordinarius die liturgischen Vorschriften und Empfehlungen des Heiligen Stuhles in eigenem Bistum zu implementieren bzw. Implementierung durchzusetzen und nicht von DBK)


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 Cremarius 8. Februar 2018 

Kurzer Hintergrund zum Bistum Aachen

Aachen liegt nicht nur geographisch an der Grenze zu den Niederlanden. Seit jeher fühlen die Bistumsoberen sich der liberal-progressiven Theologie der Niederländer sehr verpflichtet.

Vor einigen Jahren schloss das Bistum sein Priesterseminar in Bonn. Es stellte sich sodann die Frage, wo künftig ausbilden lassen. Nahegelegen hätte das Collegium Albertinum des EB Köln,- ebenfalls in Bonn. Unter Meisner galt dieses jedoch als zu konservativ. Es wurde daher Münster gewählt,- mit dem Bistum Osnabrück zusammen.

Prälat Imkamp stammt aus diesem Bistum. Ging aber nach seiner Priesterweihe nach Bayern.

Ein konservativer Fels in dieser progressiven Brandung ist Pfarrer Dr. Guido Rodheudt. Leicht wird es ihm nicht gemacht. Seine sehr erfolgreiche Internationale Liturgische Tagung, weit über das Bistum hnaus bekannt, ignoriert dieses geflissentlich.

Das Allerheiligste soll bei Neubauten nicht hinter dem Altar stehen, mittig/ zentral, sondern deutlich abseitig rechts/ links davon...


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 girsberg74 8. Februar 2018 
 

Danke für diese Mitteilung! – Herzlichen Glückwunsch!

@M.Schn-Fl :
„Wie gut haben wir es hier in Saarlouis!
Wir haben in der Pfarreiengemeinschaft drei junge Priester, die spitzgenau nach dem Messbuch ohne Kinkerlitzchen die Messe halten und stets zum Tagesevangelium predigen.“


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  8. Februar 2018 
 

Das Dreigestirn bilden zwei katholische und ein evangelischer Pfarrer

Graviora delicta liegt unter anderem vor wenn:
Die verbotene Konzelebration des eucharistischen Opfers zusammen mit Dienern kirchlicher Gemeinschaften, die nicht in der apostolischen Sukzession stehen und die sakramentale Würde der Priesterweihe nicht anerkennen;[283]

Can. 844 — § 1. Katholische Spender spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen;
ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt nur von katholischen
Spendern; zu beachten sind aber die Bestimmungen der §§ 2, 3 und 4 dieses
Canons sowie des can. 861, § 2.

176. Da der Diözesanbischof «der vornehmliche Ausspender der Mysterien Gottes ist, hat er ständig darauf hinzuarbeiten, daß die seiner Sorge anvertrauten Gläubigen durch die Feier der Sakramente in der Gnade wachsen und so das österliche Mysterium erkennen und leben».[285] Ihm kommt es zu, «innerhalb der Grenzen seiner Zuständigkeit Normen für den Bereich der Liturgie zu erlassen, an die alle gebunden sind».[286]


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 Bentheim 8. Februar 2018 
 

"Quos deus perdere vult, prius dementat."

Das ist ein Zitat aus der Antike, das (μωραίνει Κύριος ον βούλεται απολέσαι), mehrfach abgewandelt wurde. Auf die christliche Lehre passt es in gar keiner Weise, da kein Christ an den Inhalt dieses Zitats glaubt.


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 Hadrianus Antonius 8. Februar 2018 
 

Doppelt dumm

Erst findet coram publico eine Entwürdigung des Altarraums und ein blasphemischer und apostatischer "Dienst" statt((von Hl. Messeist keine Sprache und ein (Wort)gottesdienst wurde auf diesen Forum vor Kurzem sehr kontrovers diskutiert ;-) ).
Und bei heftiger Reaktion in den Medien (viel "casino" ;-) !) gibt das Bistum Aachen dann eine kurze nichtssagende Erklärung ab.
Quos deus perdere vult, prius dementat.


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 Cremarius 8. Februar 2018 

Am Rande: Prinz ist Domkapitular; Interview Bischof

Der Prinz des Dreigestirns ist Propst Markus Bruns. Seit 2015 nichtresidierender Domkapitular. Also nicht irgendwer.

Wer hofft, dieses "Event" hätte Konsequenzen, der hofft wohl vergeblich...

Es dürfte eher der neuen Linie unseres neuen Bischofs entsprechen, der sich eine moderne Kirche wünsche...


http://bistumstag.kibac.de/nachrichtenansicht?view=detail&id=53f77700-da5e-41e9-9ca7-ee0a0e4cb240

Interview Bischof Dieser:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/interview-mit-bischof-dieser-im-aachener-medienhaus-1.1565163


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 Cremarius 8. Februar 2018 

Irgendwie jedoch konsequent...

Das Dreigestirn bilden zwei katholische und ein evangelischer Pfarrer.

In der Aachener Zeitung darf der Hinweis natürlich nicht fehlen, dass dieses die moderne Kirche sei, die der Papst sich so sehr wünsche. An die Ränder gehend, Neues wagend, fröhlich, nicht verzagt, nah bei den Menschen.

So dürfte auch das Bistum denken, denn gegen das geistliche Dreigestirn hatte es nichts einzuwenden.

Im Grunde ist diese "Veranstaltung" eine konsequente Fortsetzung der liberalen, progressiven Agenda. Man biedert sich dem Zeitgeist an, will, um jeden Preis, modern erscheinen.

Wer es wagt, sein Unbehagen darob zu äußern, der wird rasch als ewiggestrig, miesepetrig, verstockt diffamiert, der die Zeichen der Zeit nicht erkannt habe.

Dieses "Event" reiht sich insofern gedanklich in die "Segnung" für Homosexuelle nahtlos ein.

Hier wie dort gibt es viele Gründe, die dagegen sprechen,- doch wird sich etwas ändern?

Ich glaube nicht und dies ist das Erschreckende. Sehenden Auges ins Verderben...


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 Der Gärtner 8. Februar 2018 

War das die ganze Antwort aus Aachen?

Für den rheinischen Karneval kann es nur drei Standbeine bzw.Traditionen geben.
1. Die religiöse Linie, wohl auch ältestes Standbein wurde von Msgr. Schlegl hier beschrieben.
2. Die gesellschaftliche Linie. Man setzte sich nach Vorbild der Hofnarren die Narrenkappe auf, um der EIGENEN WELTLICHEN HERRSCHAFT zu sagen, was Volkes Stimme und Meinung ist.
3. Eine anti-militärische gegen Napoleon gerichtete Linie. Siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Aachener_Karneval

Keine dieser beiden letzten Linien fand jemals in einer Kirche statt, geschweige denn auch noch in Verbindung mit einer heiligen Messe.

So, Herr Bistumssprecher, nun erklären Sie bitte welche der drei Traditionen denn nun in Heinsberg aufgeführt wurde.

Sollte im Artikel tatsächlich die ganze Antwort aus Aachen enthalten sein, empfinde ich diese als dummdreist. So mal gerade für Österreicher, die eh keine Ahnung von Karneval haben. Gott zum Gruße aus dem Bistum Aachen.


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 M.Schn-Fl 8. Februar 2018 
 

Wie gut haben wir es hier in Saarlouis!

Wir haben in der Pfarreiengemeinschaft drei junge Priester, die spitzgenau nach dem Messbuch ohne Kinkerlitzchen die Messe halten und stets zum Tagesevangelium predigen.


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 Devi 8. Februar 2018 
 

karneval

Karneval in der Apsis im heiligem Raum. Hier ist Jesus zugegen. In Ehrfurcht versammeln wir uns, es ist die intimste Begegnung zwischen Gott und Mensch. Was habt ihr Priester euch dabei gedacht?Ihr habt die Heiligkeit dieses Raumes verletzt,ihr habt die Gefühle von mir als Katholikin verletzt. Herr Pastor wir haben unterschiedliche Auffassungen von der Begegnung mit unserem Heiland. Gott ist gegenwärtig hier im Tabernakel. Das Allerheiligste zu empfangen wenn man eine andere Auffassung davon hat, bedeutet zuerst Respekt vor dem anderem Glauben. Ökumene erreichen sie nicht durch solche Provokation. Für mich und viele Katholiken war diese Narrenmesse eine Beleidigung. Karneval ja Ökumene Ja aber nicht so! Dieser Weg ist ein Weg der Anbiederung an eine ungute Zeit! Devi


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 Kirchfahrter Archangelus 8. Februar 2018 
 

Diese "Narrenmessen" sind nur die Spitze des Eisberges. "Gestaltete" Messen, oftmals lediglich Staffage für die Ego-Show und die Selbstdarstellung geltungssüchtiger Laien und desinteressierter Pfarrer, sind ebenso furchtbar - auch ohne Pappnase...


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  8. Februar 2018 
 

Die Hl. Liturgie kennt keine Narrenmesse - Instruktion Redemptionis sacramentum gilt auch dort

Es mag eine Hl. Messe geben, an der `Narren` teilnehmen alles andere ist liturgischer Mißbrauch.
I. R. S. : 18. Die Christgläubigen haben das Recht, daß die kirchliche Autorität die heilige Liturgie vollständig und wirksam regelt, damit die Liturgie niemals als «Privatbesitz von irgend jemandem, weder des Zelebranten noch der Gemeinde, in der die Mysterien gefeiert werden»,[38] betrachtet werde.

169.ff Wo in der Feier der heiligen Liturgie ein Mißbrauch begangen wird, handelt es sich um eine wirkliche Verfälschung der katholischen Liturgie. Schon der heilige Thomas hat geschrieben: «In das Laster der Falschheit fällt, wer seitens der Kirche Gott Verehrung erweist entgegen der von der Kirche kraft göttlicher Autorität festgesetzten und in der Kirche üblichen Art».[278]
...Wo die Mißbräuche dennoch weiterbestehen, muß zum Schutz des geistlichen Gutes und der Rechte der Kirche nach Maßgabe des Rechts unter Anwendung aller rechtmäßigen Mittel vorgegangen werden.


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 Hl. Fidelis v. Sigmaringen 8. Februar 2018 

Leute! Was regt Ihr euch denn so auf? Das ist doch alles nichts Neues. Also nicht, dass ich das

befürworten und mir gefallen würde. Das hat sakrilegische Züge! In Rottenburg-Stuttgart und Freiburg ist das in nahezu jeder Seelsorgeeinheit schon seit Jahrzehnten, eben in schwäbisch-allemannischer Tradition, nicht viel besser. In Aachen trugen Priester und Diakon ja wenigstens noch liturgische Gewänder. In Stuttgart hingegen stand letztes Jahr ein Priester, vor wenigen Wochen neben dem Bischof Konzelebrant bei der Beerdigung eines ehemaligen hochrangigen Bundespolitikers und ehemaligen Botschafters im Vatikan, im Cowboy-Kostüm am Altar und zelebrierte die "Messe". Das präsentiert die Gemeinde sogar noch stolz auf ihrer Homepage. Und die Predigt von Pauels, von dem ich bisher eigentlich etwas gehalten habe, ist jetzt auch nichts Neues. Der Priester, der am Sonntag bei uns die Messe hielt, emeritierter Dogmatik-Professor, setzte sogar noch eins drauf: Neben der Weihe von Viri Propati forderte er auch die Weihe "bewährter Frauen". Und nein, dass war keine Narrenmesse!


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 edih 8. Februar 2018 
 

@gebsy und Stefan Fleischer

@gebsy Das Faschingsgetöse findet vor dem gekreuzigten Heiland auf Golgotha statt. Ihre Worte Treffen daher den Punkt. Ich Glaube der "modernen" Kirche ist das alles was wir in der hl. Messe feiern und gedenken aufgrund einer politisch und gesellschaftlichen Korrektheit und einer übertriebenen Zeitgeisthörigkeit nicht mehr bewusst. Gespräche mit modernen "Katholiken" lassen mir oft die Haare zu Berge stehen. Übrigens auch viele Aussagen eines DBK-Vorsitzenden Marx und seinen Mitstreitern. @ Stefan Fleischer: Diese Sühneandachten z.B. in Form eines 40-Stündigen Gebetes sind Gott sei Dank noch üblich.


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 Florian75 8. Februar 2018 
 

Anbetung

Ja auch ich kann mich erinnern, dass wir an den drei Faschingstagen immer ewiges Gebet hatten und das sogar in der ehemaligen DDR.


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 PerryR 8. Februar 2018 

Wenigstens auf eines kann man sich verlassen:

auf den Sturzflug unserer Kirche in den Abgrund.

Unser Vorväter hätten sich mit Grausen abgewandt vor dem, was heute stattfindet.

Wer nicht auf kath.net, Radio Horeb & Co unterwegs ist, bekommt nur dass marktschreierische Applaudieren der Massenmedien mit, die den Untergang der Kirche geradezu zelebrieren - befürwortet haben sie es ja zum Großteil schon immer.

Umso wichtiger ist es für uns, weiter im Herrn, in der Lehre und im Glauben auszuharren, bis dieser Spuk vorrüber ist. Nichts geschieht beim Herrn ohne Grund. Maria wird ihr Erbarmen nach der Zeit dieser großen Reinigung über ihre Kirche wieder ausbreiten, über eine Kirche die schöner, liebevoller und frommer sein wird, als alles was bisher war.


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 Herbstlicht 8. Februar 2018 
 

@SCHLEGL

So kenne ich es noch von früher:
An Fastnachtssonntag hörten wir die Predigt und ganz zum Schluss trug der Priester einen Witz, der aber oftmals sogar tiefsinnig war, vor.
In späteren Jahren gab es ab und zu mal etwas Gereimtes.
Aber damit war´s gut!
Karneval in der Kirche zu feiern, darauf wäre niemand gekommen. Es ist ja auch zu abwegig.


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 Stefan Fleischer 8. Februar 2018 

Ich erinne mich,

dass es früher in der Faschingszeit an verschiedenen Orten noch Sühnemessen und Sühnenächte für die sich in dieser Zeit häufenden Sünden gegeben hat. Da nun aber heute gewisse Sünden keinen Sünden mehr sind, und alle anderen (ausser der Umweltsünden etc.) durch Gottes Barmherzigkeit umgehend und bedingungslos weggewischt werden, braucht es solches nicht mehr. So können dann sogar Kardinäle etc. sich in Trubel von Fasching stürzen und dabei vergessen, dass die Heilige Eucharistie die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers unseres Herrn zur Vergebung der Sünden ist. "Undank ist der Welt Lohn!" Ob vielleicht der heutige Priestermangel nicht zuletzt auch die logische Folge der Geringschätzung des Heiligen Messopfers ist?


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 girsberg74 8. Februar 2018 
 

Lauwarm - und zwar besonders lauwarm!

(Die Stellungnahme des Bistumssprechers der Diözese Aachen.)


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 Florian75 8. Februar 2018 
 

St. Gangolf

Wenn sie unbedingt Karneval in einer Kirche brauchen, dann sollen sie doch in die Evangelische Kirche gehen, da ist sowieso nicht der Heiland im Tabernakel drin.
Nein es muss unbedingt eine Katholische Kirche sein, denn dort kann man mehr Aufmerksamkeit erhaschen. In einer Evangelischen Kirche würde es sicher keinem Interessieren.
Nichts wird vom Bistum kommen, nächstes Jahr wird’s noch bunter und sicher vom
Diakon das Frauenpriestertum gefordert. Wo soll das noch hinführen!


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 SCHLEGL 8. Februar 2018 
 

@ stillerbeobachter

In der byzantinische Kirche gibt es tatsächlich einen "SONNTAG DES KARNEVALS"(slaw." Mjasopustna nedjilja")!Und zwar 2 Wochen vor dem 1. Fastensonntag.
Nur scheint dem Bistumssprecher,auch vielen anderen,überhaupt nicht bewusst zu sein,dass "Karneval" von lateinisch "caro vale" = Fleisch,leb wohl!",kommt. Das heißt ab diesem Sonntag wird bis Auferstehungsliturgie KEIN Fleisch mehr gegessen.Auf den Sonntag folgt der Sonntag der Tyrophagie(Slaw." Syropustna nedjilja").Von da an gibt es bis Ostern keine Butter,Milchprodukte und Eier!
Das heißt in den ethnischen Gebieten gibt es nur Kartoffel,Brei,Kraut und Fisch.
Damit diese im Mittelalter auch in der lateinischen Kirche üblichen strengen Formen des Fastens durchgehalten werden können,gab es eben davor den Karneval, aus dem unser Fasching geworden ist.Ein närrisches Treiben,aber nie in der Liturgie.
Dafür gab es dann in der Osterpredigt den sogenannten "risus paschalis",meist eine Anekdote, die zum Lachen anregte!Msgr.Franz Schlegl


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 Zeitzeuge 8. Februar 2018 
 

Ist der Bistumssprecher evtl. selbst ein "Karnevalsjeck"

und will die Kritiker, auf deren Kritikpunkte er ja gar nicht eingegangen ist, evtl. "zum Narren halten"?!

Abwarten!

Ein krasses Beispiel über die "Aachener Verhältnisse":

Die Kirche St. Nikolaus in Aachen wurde
2002 zur "ökumenischen Citykirche" umfunktioniert. Am 30.06.2017 feierten
darin die Freimaurer "300 Jahre Gründung
der ersten Großloge" unter dem Motto
"Aufklärung, Bildung, Emanzipation"!!

Quelle:

Googeln - Citykirche St. Nikolaus Aachen
Freimaurerei

Nochmals empfehle ich das 2013 erschiene
Buch von:

Willi Arnolds: Die schleichende Abkehr
von Rom (bis 2013!)


Der Bauernknecht Sepp Wudy soll vor 1914
u.a. folgendes prophezeit haben:

"Mit dem Glauben geht es bergab und alles wird verdreht. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leute
werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik und der Pfarrer singt mit!"

Quelle: Paul Friedl: Prophezeiungen, 1974

Vgl. auch Math. 18,7!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 Peppita 8. Februar 2018 
 

Religion wird als Erziehung zur Moral missbraucht?

Ich dachte immer, die Erziehung zur Moral sei etwas positives. Ich danke an dieser Stelle der Piusbruderschaft Hamburg für ihren unermüdlichen Einsatz, uns und unsere Kinder, in Gottes Sinne, uns moralisch zu erziehen (durch Vorträge, Beichte, Eheseminare, Kinderfreizeiten, Katechese, persönlicher Beisteand...)


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 Laus Deo 8. Februar 2018 

Liebe Hirten bedenkt was Jesus mit euch machen würde,,,

Dann ging er in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben.
Er sagte zu ihnen: Es steht geschrieben: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.

Heute sind es nicht mehr die Händler sondern leider die Hirten, die Pastoralassistenten ect... eigentlich die Diener des Herrn...


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 ThomasR 8. Februar 2018 
 

Man hofft, daß man trotzdem irgendwann

von der Implementierung vom amts wegen der liturgischen eucharistischen Erneuerungsvorschläge von Papst Benedikt, an die sich stets Papst Franziskus hält,in der neuen liturgischen Form des RR von Aachen hört.
Es gehören auf jeden Fall dazu: Zelebrations "cum crucifisso" (letzmalig als eine sehr große Ausnahme in der Zelebration zum 1000 Jahre Dom in Worms zu sehen, Momente der Stille, Vertiefung der liturgischen Frömmigkeit (wie z.B. die Möglichkeit einer knienden Mundkommunion -zur Wahl mit der Handkommunion im Stehen) und wenigstens ein Gebet (z.B. Agnus Dei) auf Latein als Zeichen der Einheit der katholischen Kirche.
Scheinbar eine Übertragung (?) der Regelungen der Königsteiner Erklärung über den eigenen Weg der Kirche in Deutschland (hier Bistum Aachen) hat bis jetzt keine gute Früchte gebracht und mündete letztendlich in der Narrenmesse. In anderen Bistümern gab es bereits vor ein paar Jahren einige Male sogar Ballettgotesdienst (Jubel der Presse+ Empörung v. Teil der Gläubigen)


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 lesa 8. Februar 2018 

DANKE, kath.net!!!
@Chris: Ihrer Frage kann man noch eine anfügen: Wie gehören Ehrfurchtslosigkeit und Verdummung zusammen?


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 gebsy 8. Februar 2018 

Jesus am Ölberg

hat dafür Blut geschwitzt.
Ihm war bewusst, dass SEIN größtes Liebesgeschenk auch missbraucht werden kann und den ewigen Tod zur Folge hat.
Gebet & Sühne ist unsere Antwort auf solche Ereignisse in unseren Tagen ...


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  8. Februar 2018 
 

Karneval und Kirche gehören zusammen,

ach, das hab ich nicht gewußt. Solch eine Antwort gibt der Pressesprecher eines Unternehmens, das vor der Pleite steht.


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 Kurti 8. Februar 2018 
 

Narrenmessen finden auch anderswo statt,

auch da wo die Narren weniger üblich sind, also in vorwiegend evangelisch gesprägten Orten. Heilige Messe und Narren, das passt wie die Faust auf's Auge.


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 serafina 8. Februar 2018 
 

Unglaublich

Hier wird aus dem Hl. Messeopfer - der Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi - eine Volksbelustigung gemacht und das ganze wird dann von der Bistumsleitung auch noch bagatellisiert.

Ganz anders dagegen Pater Pio: Er hat während der Hl. Messe - besonders bei der Hl. Wandlung - mehrfach vor Ergriffenheit geweint, angesichts dessen, was er auf mystische Weise schauen und erleben durfte!


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 nemrod 8. Februar 2018 
 

Schlimm ist eine solche Sache für alle, die noch mit Herzblut an der Hl.Messe hängen...wobei mir jetzt klar ist, warum das Bistum so energisch vor dem Kloster Reichenstein warnt....


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 Chris2 8. Februar 2018 
 

Ach, und Sakrilegien und Kirche

gehören für das "Bistum" offenbar auch eng zusammen, Herr Wieland?


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 Esperanza 8. Februar 2018 

Krass

Wie hätte wohl Gott gehandelt damals, als das Volk Israel ihm das Heiligtum in der Wüste, die Stiftshütte, errichtet hat... bei solchem "närrischen" Treiben?

So sind wir mit "heilig dem Herrn", was damals auf dem Diadem des Hohepriester zu lesen war und heute noch gültig ist, nicht mehr glaubwürdig.

Armer Jesus im Tabernakel...


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 SpatzInDerHand 8. Februar 2018 

Die Antwort des Bistums interpretiere ich so:

Wir werden mal kurz bei einem freundlichen Kaffeetrinken drüber reden, aber eigentlich erkennen wir absolut keine Probleme mit der Art der Narrenmesse!


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