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Kardinal Meisner ist verstorben!

5. Juli 2017 in Aktuelles, 112 Lesermeinungen
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Früherer Kölner Erzbischof sei während seines Urlaubs in Bad Füssing "friedlich eingeschlafen" - kath.net dankt Kardinal Meisner für die vieljährige vertrauensvolle Zusammenarbeit


Köln (kath.net) Joachim Kardinal Meisner, der frühere Erzbischof von Köln sei während seines Urlaubs in Bad Füssing "friedlich eingeschlafen". Der Kardinal wurde 83 Jahre alt.

Der Kardinal, der für sein hohes Engagement und für sein Rückgrat bekannt gewesen war, war von 1989 bis 2014 Erzbischof von Köln. Im Februar 2014 hatte Papst Franziskus sein Rücktrittsgesuch angenommen. Meisner wurde am Ende seines Lebens eine Audienz mit dem Papst verweigert.

Die Mitarbeiter von kath.net trauern um den geschätzten Kardinal. kath.net dankt Kardinal Meisner für die vieljährige vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wir fühlten uns von ihm in unserer Berufung als freies und dem katholischen Lehramt verpflichtetes Mediumimmer unterstützt. Dazu erinnern wir an seine Aussagen über uns: "Wer sich an den gesellschaftlichen Diskussionen aktiv beteiligen will, muss möglichst vielfältig informiert sein und aus unterschiedlichen Quellen schöpfen. In der Vielfalt der Stimmen zeigt kath.net sein eigenständiges Profil und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung." Und weiter: kath.net leistet "einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung" und ist ein "unverzichtbares Informationsmedium"

Das Erzbistum Köln zum Tod von Kardinal Meisner:

Das Erzbistum Köln trauert um Joachim Kardinal Meisner, emeritierter Erzbischof von Köln. Er starb am 5. Juli im Alter von 83 Jahren während seines Urlaubs in Bad Füssing. Kardinal Meisner war von 1989 bis 2014 Erzbischof des Erzbistums Köln. Zuletzt lebte der Kardinal in der Domstadt.

Am 25. Dezember 1933 wurde Joachim Meisner in Breslau, Deutsch Lissa, als zweiter von vier Brüdern geboren. Seine Eltern Hedwig und Walter Meisner, führten ein Einzelhandelsgeschäft, bis der Vater im Krieg fiel und die Familie 1945 zu Fuß und mit der Bahn vor der Roten Armee fliehen musste. Die Familie kam schließlich in Körner bei Mühlhausen in Thüringen an. Dort machte er 1948 seinen Schulabschluss und begann eine Lehre als Bankkaufman. In der Schule wurde der katholische Meisner in der überwiegend evangelisch geprägten Umgebung wegen seiner vielen schulfreien Feiertage beneidet. 1956 absolvierte er über das Norbertuswerk in Magdeburg das Abitur. Im selben Jahr begann er ein Studium der Philosophie und Theologie in Erfurt, das er sechs Jahre später erfolgreich abschloss.

Am 8. April wurde der junge Theologe in Neuzelle von Bischof Ferdinand Piontek, Apostolischer Administrator von Görlitz, zum Diakon geweiht. Am 22. Dezember 1962 erfolgte in Erfurt die Weihe zum Priester durch Weihbischof Josef Freusberg aus Erfurt. 1963 arbeitete er zunächst als Kaplan in Heiligenstadt (St. Ägidien), ab 1966 dann in Erfurt (St. Crucis). Als Rektor im Caritasverband Erfurt betreute von 1966 bis 1975 er das Referat „Kirchliche Dienste”. Gleichzeitig bereitete Meisner seine theologische Promotion vor, bis er 1969 dann zum Dr. theol. an der Gregoriana in Rom ernannt wurde.

Meisners Bischofsweihe fand am 17. Mai 1975 statt, ernannt wurde er zum Weihbischof in Erfurt/Meiningen und zum Titularbischof von Vina. Fünf Jahre später, am 25. April, wurde er zum Bischof von Berlin berufen. Die Amtseinführung fand am 17. Mai 1980 in Berlin statt. Meisner ließ sich in all den Jahrzehnten in der DDR nie von den Kommunisten beeindrucken und bemühte sich als Bischof besonders um die Aussöhnung mit Polen, Tschechen und Slowaken.

Den Vorsitz der Berliner Bischofskonferenz übernahm Meisner am 7. September 1982. Nur wenige Monate später, am 5. Januar 1983 wurde Meisner zum Kardinal ernannt und am 2. Februar des gleichen Jahres wurde er im Konsistorium zu Rom schließlich zum Kardinal erhoben. Damit übernahm Meisner auch weltkirchliche Mitverantwortung: Im Vatikan war er Mitglied der Kongregation für die Bischöfe; der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnungen; der Kongregation für den Klerus des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte; der Präfektur für die wirtschaftlichen Angelegenheiten des Heiligen Stuhls; des Kardinalrates zum Studium der organisatorischen und wirtschaftlichen Fragen des Apostolischen Stuhls und des Obersten Komitees der Päpstlichen Missionswerke.

Nachdem er acht Jahre lang Bischof im geteilten Berlin war, folgt am 20. Dezember 1988 die letzte „Versetzung“ für Kardinal Meisner. Der Papst ernannte ihn zum Erzbischof von Köln. Am 1. Fastensonntag des Jahres, dem 12. Februar 1989, wurde er ins Amt eingeführt. Nach Köln habe er nie gewollt, betonte Kardinal Meisner immer wieder. Bei der Feier zur Emeritierung im Jahr 2014 gab er sich aber versöhnlich „da wo man nicht hin will, da ist man richtig.“

In der Deutschen Bischofskonferenz übernahm er oft wichtige Aufgaben. Er war Vorsitzender der Liturgiekommission und der Unterkommission für Mittel- und Osteuropa; Vorsitzender der Solidaritätsaktion Renovabis, des Osteuropa-Hilfswerks der Katholischen Kirche; Mitglied der Kommission Weltkirche und schließlich Präsident der Bischöflichen Kommission „Ecclesia celebrans“.

Kardinal Meisner erhielt zahlreiche öffentliche Ehrungen, so wurde ihm 1996 die Ehrendoktorwürde der Universität Breslau verliehen und 2005 die der Katholischen Universität Lublin. Meisner war Ehrenbürger der polnischen Stadt Trzebnica und Levoca. Die Tschechische Republik verlieh ihm den Orden des Weißen Löwen III. Klasse. 2003 erhielt er das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland mit Stern und Schulterband.

In den vielen Jahrzehnten seines Lebens, machte Meisner immer wieder folgende Erfahrung: Dem Glaubenden und der Kirche wie ihren Amtsträgern „weht der Wind ins Gesicht“. Um des Evangeliums und der Menschen willen vertrat er auch Positionen, die ihm Kritik einbringen.

Auf die spannende Gottesfrage hat er sich nicht nur mit Leib und Seele eingelassen, sondern auch auf die Spannungen, die damit in einer pluralistischen Gesellschaft verbunden sind. Dies machte ihn zu einem der profiliertesten Vertreter der Kirche nicht nur in Deutschland und zu einem gefragten Gesprächspartner – wobei er seine Beiträge nicht den Erwartungen des Publikums anpasst, sondern immer das Ziel vor Augen hat, aus einem unerschütterlichen Glauben heraus Christus berührbar zu machen.

Auf die Frage, was ihn in seiner Amtszeit in Köln am meisten beeindruckt habe, antworte Kardinal Meisner: „unvergesslich bis heute ist die Nacht auf dem Marienfeld".

Sein bischöfliches Motto „Unsere Hoffnung für Euch steht fest“ aus dem 2. Korintherbrief (1,7) war gleichzeitig auch der Titel des letzten Fastenhirtenbriefes, den er anlässlich seiner Emeritierung als Erzbischof am 28. Februar 2014 als Abschiedsbrief an die Gemeinden im Erzbistum Köln richtete.

Allen Aufgaben, die ihm im Laufe seines Lebens in der Kirche übertragen wurden, hat sich Joachim Kardinal Meisner mit einer bewundernswerten Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit und einem restlosen Einsatz gewidmet.

Was er tat, wusste er bei Gott geborgen.

Kardinal Woelki zum Tod seines Amtsvorgängers: ´Kardinal Meisner hatte noch das Brevier in den Händen, er muss darüber friedlich eingeschlafen sein´


Kardinal Meisner: Die deutsche Einheit und die Geheimnisse eines Papstes


KTV-Interview mit Kardinal Joachim Meisner - 19.1.2013



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Lesermeinungen

 carl eugen 11. Juli 2017 

Lieber @Bernhard Joseph, lieber @Gandalf!

Ich danke Ihnen herzlich.

Lieber @A.Reik!

Sie sind zu bemitleiden. Mehr sag ich dazu nicht.


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 Gandalf 10. Juli 2017 

@A.Reik

Hier mal REIK-Ermahnung: Die Beschwerden über so manche Postings häufen sich. Daher hier: Entweder Sie mäßigen sich hier etwas oder es gibt eine SPERRE. P. S. @alle: Bitte hier zum Thema posten, keine off-topics. danke!


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 A.Reik 10. Juli 2017 

@Bernhard Joseph

Ich finde schon heftig, wenn Sie Leuten wie Joseph Ratzinger und mir kirchenschädigendes Verhalten unterstellen. Es war die wichtigste und schönste Aufgabe des ehemaligen Präfekten der Glaubenskongregation, darauf hinzuweisen, dass hinter falschen Formulierungen, die keineswegs nur Spitzfindigkeiten sind, die falsche Geisteshaltung steckt. Wäre dem nicht so, könnte man sich Dogma und Glaubenskongregation sparen. Also sparen Sie sich lieber Ihre Nebelkerzen und Ihre Wahrnehmungsschwächen und korrigieren @Carl Eugens falsche Rede- und Denkweise von Eucharistie.


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 Bernhard Joseph 10. Juli 2017 
 

@A.Reik

Es sind immer wieder Menschen wie Sie, die der Kirche und dem Glauben schwersten Schaden zufügen, indem aus Ihnen nicht die Liebe sondern die Bosheit spricht.

Ihnen geht es, dies merken nicht wenige hier im Forum, nur darum, andere, die Ihre Auslegung des Glaubens nicht teilen, herabzusetzen. Dazu nutzen Sie theologische Spitzfindigkeiten, entscheidend ist aber das Gesamtbild.

Bei Ihnen ein klarer Relativismus des Glaubens!


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 A.Reik 10. Juli 2017 

@Carl Eugen

Es ist eine dumme Anmache, wenn sie eine falsche Eucharistielehre vertreten? Wenn Sie mir nicht glauben, dass es "unter den Gestalten" heißen muss, weil "in" grob missverständlich, ja häretisch ist, dann fragen Sie jemanden mit wirklichem theologischen Sachverstand, wie z.B. Msgr. Schlegl.


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 UnivProf 7. Juli 2017 
 

Sein Vermächtnis

Lieber und verehrter Kardinal!
Die Liebe zur Hl. Eucharistie und zur Gottesmutter wollen wir als Ihr letztes Vermächtnis bewahren und fördern!
Vielleicht bekehren sich ja nun doch einige der unverschämten und bösartigen Kritiker, die nicht nur persönliche Beleidigungen angehäuft, sondern die Glaubens- und Sittenlehre der Kirche abgelehnt haben. Bei Ihrer Berufung nach Köln gab es ja einen gehässigen Einspruch von vielen Dozenten, von denen keiner Sie persönlich jemals gesehen oder ein Wort von Ihnen gelesen oder gehört hatte! Ihr segensreiches Wirken trotz der häufigen Rufmordversuche ist überall offensichtlich.
Unser Kardinal hat den guten Kampf gekämpft und darf nun den Lohn empfangen.


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 Diasporakatholik 6. Juli 2017 
 

Kardinal Meisner hat die 5 Geheimnisse des Lichtreichen Rosenkranzes in deutscher Sprache formuliert

Es sei daran erinnert, dass es der Hl. Papst Johannes Paul II. war, der die Idee zum Lichtreichen Rosenkranz hatte und auch die Themen der 5 Lichtreichen Geheimnisse vorgab.
Es war dann nach meiner Erinnerung Kardinal Meisner, der die Ausformulierung der Lichtreichen Geheimnisse in deutscher Sprache vornahm.
So stehen diese heute auch im Neuen Gotteslob.
Ich bete nunmehr künftig den Lichtreichen Rosenkranz noch lieber als bisher auch gerade im Gedenken an seine beiden großartigen Verfasser.


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 kreuz 6. Juli 2017 

Kardinal Meisner vor dem Heiligen Gesicht

Joachim Kardinal Meissner war als einer der ersten dt. Bischöfe mit Paul Badde in Manoppello vor dem Heiligen Gesicht.
hier im link m. Kommentares Pauls "letztes Adieu" (CNA)

www.kathtube.com/player.php?id=43284


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 Christin16 6. Juli 2017 

@ Carl Eugen

Bitte lassen Sie sich nicht beirren! Sie haben eine sehr gute und gerade Art, die Dinge zu benennen wie sie sind. Ihre Posts gefallen mir immer sehr - und: mein erster Impuls war auch: Da haben wir einen neuen Fürsprecher im Himmel gewonnen. Es ging mir wie Ihnen. Da ist jemand, den ich ansprechen kann, im Leben konnte ich es leider nicht mehr tun.
Sie sind eine Bereicherung, Carl Eugen. Das muss einfach mal so gesagt werden.


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 Gipsy 6. Juli 2017 

@ carolus romanus

warum so angekratzt? War doch nur eine Vermutung.


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 carolus romanus 6. Juli 2017 

@ Gipsy

Sehr geehrter Herr Gipsy,
offensichtlich sind Sie kein Arzt, sonst wüssten Sie die Ursachen für einen Sekundentot.


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 carl eugen 6. Juli 2017 

Danke lieber @Diasporakatholik, danke lieber @Ginsterbusch!

Es stimmt mich traurig, dass man nicht mal in einer Zeit der Trauer verschont wird von dummen Anmachen a la A.Reik, dass man in einem Thread, in dem man an einen geliebten Verstorbenen erinnert, Streit sucht. Aber so scheinen eben die sogenannten Verehrer von Papst Franziskus zu ticken, und bei allem was man von Kardinal Müller so hört, verbindet sie das mit ihrem "Objekt der Verehrung". Oder wie man bei uns im Schwäbischen sagt: Wie der Herr so sein G'Scherr!


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 Magdalena77 6. Juli 2017 

Kardinal Meisner II.

Er hat auch viel für mein Heimatland Polen gewirkt, war ja selbst gebürtiger Breslauer und behielt stets die Verbindung zu dieser Region. Er war außerdem Ehrendoktor der Katholischen Universität Lublin (Ostpolen) und Träger des höchsten Verdienstordens der Republik Polen. Auch setzte er sich für den Erhalt baufälliger Kirchen und Klöster in seiner Herkunftsregion ein, ich weiß von so manchem Kloster, wo jetzt auch um ihn getrauert wird. Sein Tod ging auch durch die gesamte polnische Presse, weltliche und katholische Publikationen würdigten sein Wirken.

Nun kommen mir schon wieder die Tränen. Adieu, Kardinal Joachim Meisner, Sie waren ein heller Stern in dieser dunklen Zeit. Vergessen Sie uns nicht.


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 Smaragdos 6. Juli 2017 
 

Sehr verehrter Kardinal Meisner, auch ich möchte meinem Schmerz über Ihren Heimgang Ausdruck verleihen. Doch durch Ihre Unterschrift unter die fünf Dubia haben Sie bewiesen, dass Sie bis zum letzten Atemzug für die Kirche Christi gekämpft haben und definitiv auf der richtigen Seite der (Kirchen-)Geschichte stehen. Das ehrt Sie und tröstet uns. Ihr Beispiel und Andenken bleibt für uns, besonders in diesen schmerzlichen Zeiten der Kirche, eine Quelle der Kraft und des Trostes. Mögen Sie nun ruhen im wohlverdienten Frieden.


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 Magdalena77 6. Juli 2017 

Kardinal Meisner

Gestern früh, als ich erfuhr, dass Kardinal Meisner verstorben ist, kommentierte ich hier bereits aus einem innerem Bedürfnis heraus. Mein Tag verlief ehrlich gesagt in innerer Trauer. Auch heute merke ich, dass mich dieser Tod nicht loslässt. Ich bin im Erzbistum Köln unter Kardinal Meisner quasi aufgewachsen. Neben Johannes Paul II. war er der wichtigste kirchenhierarchische Zeuge des Glaubens für mich. Damals hielt ich es noch für selbstverständlich, dass ein Erzbischof und Kardinal so ist wie Meisner. Nun weiß ich besser, welch außergewöhnliche Persönlichkeit er war, als Mensch und als Kardinal. Ich trauere auch heute noch weiter, auch wenn sich in diese Trauer die Freude mischt, ihn in der ewigen Herrlichkeit zu wissen.


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 Ginsterbusch 6. Juli 2017 

@carl eugen Wortwahl

Lieber Carl Eugen,
bei mir brauchen Sie sich für die Wortwahl NICHT zu entschuldigen.
Ich finde sie durchaus treffend 👍


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 Diasporakatholik 6. Juli 2017 
 

@carl eugen

Niemand - und schon gar nicht @A.Reik - kann Sie hindern, den verstorbenen Kardinal Meissner wie einen Heiligen zu verehren und um Fürsprache bei Gott anzurufen!
Was heisst denn "Seliger" oder "Heiliger"?
Nichts anderes, als dass die betr. Person bei Gott im Himmel ist.
Das können wir von Kardinal Meissner mit Fug und Recht annehmen und ihn also auch entsprechend privat verehren.
Vielleicht erleben wir dann sogar in Einzelfällen Wunder, die man dann der Kirche melden sollte für ein offizielles Verfahren.


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 Rosenzweig 6. Juli 2017 

"Unvergesslich (...) - soeben ging ein Gottesmann vorüber”.

Fortstzung- II
---
Dabei kamen innerlich wiederholt die WORTE JESU:
„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein;
wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht“ (Joh 12,24)

Und zugleich ein spürbarer FRIEDE! - JETZT wird ALLES GUT..! Er ist JETZT bei GOTT + GOTT wird VOLLENDEN! –

Was unser so glaubensstarke- auch tief marianische HIRTE der Kirche – hier gesät + seeleneifrig unermüdlich “beackert” hat.

Und was Kard.Meisner gerad in den letzten Jahren viell. alles schmerzlich an Kirche– unserem hl.Vater + Verantwortlichen durchlitten + sicher stellvtrd. sühnend geopfert hat–
kann (und wird ganz sicher!) HEIL + SEGEN bringen–
wie JESUS verheißen:“..reiche FRUCHT”!

In diesem festen Vertrauen verbunden...

Ps.
Am kommenden Gebetstag 2.Sept.in Düsseldorf wird er UNS fehlen –
aber tröstlich, aus der Ewigkeit uns allen NÄHER sein- als je zuvor.
R.i.P.


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 Rosenzweig 6. Juli 2017 

“Unvergesslich (....) - soeben ging ein Gottesmann vorüber”

Herzlichen DANK– werter @PBaldauf–
für Ihren sehr kostbaren Bericht zum Heimgang unseres geliebten Kardinals Joachim Meisner.

Als ich ihren Schlusssatz (s.o.)las- konnte ich tief MIT!empfinden!

So möchte ich auch hier nochmals dankend wiederholen– was ich heut in einem anderen Bericht erst zu jetziger später Nachtstunde schreiben konnte.

Seit der Früh heute, als uns die Nachricht vom Heimgang unseres lieben Kardinals Joachim Meisner so plötzlich traf, konnte ich erstmal keine Worte formen- nur schweigen.

Wir- die wir mit ihm in den Jahren des geteilten Deutschland– im gelebten Glauben in unseren Familien + heranwachsenden KINDERN— sowie auch in Verbundenheit der anderen “Ost-Bistümer” - doch im besonderen auch mit Kardinal Meisner + seinem VORBILD- in der Hoffnung gestärkt(u.v.m..- wie auch Katholikentag Dresden..!)verbunden waren!

Nur BETEN + dankbares Gedenken begleiteten uns den Tag hindurch.
--
Fortsetzung:II


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 Christin16 6. Juli 2017 

Sein Weltbild

war lange nicht meins. Eine mitreissende Predigt des Kardinals im Dom anlässlich einer Priesterweihe vor vielen Jahren hat mich langsam auf den Weg zurück gebracht.
Meinen Standpunkt im Glauben heute, der ein sicherer Fels und keine Wanderdüne ist, verdanke ich dem Heiligen Johannes Paul II., dem heiligmäßigen Papst em. Benedikt und auch Kardinal Meissner.
Gott vergelte Ihnen, verehrter Kardinal, alles, was Sie an Gutem in dieser Welt hinterlassen haben!
Mögen Sie in Frieden ruhen.


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 Gipsy 5. Juli 2017 

@Carolus Romanus

- muss man von einem Herzinfarkt oder Schlaganfall ausgehen-

----------------------------
Ein Sekundentod war es wohl.

Das Gebetbuch noch in der Hand, in letzten Gedanken mit Gott verbunden.
So sieht es aus.


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 Hadrianus Antonius 5. Juli 2017 
 

@A. Reik Wieder Unsinn qua "Prozesse"

Sie haben wieder totalen Unsinn gepostet.
Das moderne Rom liebt keine "langdauernde Prozesse"- im Gegenteil, es macht den kurzen Prozess mit den Ungeliebten, und wohl, wie die Behandlung der Franziskaner der Immaculata zeigt, ohne Prozess und ohne Gerichtsverfahren.
Und die "Barmherzigkeit" ist nur für Personen wie Don Vallejo Balda, Mario Battista Ricca und Francesca Chaouqui (jetzt mit Sohn und ohne Schnurrbart) gedacht, und vorübergehend auch für Don Mercedes.
Offertorium 5. Julii:
In conspectu Angelorum psallam tibi:
adorabo ad templum sanctum tuum, et confitebor nomini tuo.
Paßt 100% zu S.E. Kard. Meisner+
Praemia pro validis.


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 Maurizio 5. Juli 2017 
 

Vergelt's Gott für alles lieber Herr Kardinal.


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 carl eugen 5. Juli 2017 

Lieber @carolus romanus!

Genau dieser Gedanke ist mir auch durch den Kopf geschossen, nur wollte ich es nicht so direkt ansprechen. Ich danke Ihnen.
Es ist für mich unfassbar schlimm, dass Kardinal Meisner in seinen letzten Jahren soviel Leid ertragen musste. Einer der treuesten Männer der Kirche wird von Rom gedemütigt und erniedrigt. Es ist unfassbar. Ich muss mich wirklich zusammenreißen, dass ich nicht ein paar deftige Worte zu diesem Vorgang verliere. Kardinal Meisner war zu Recht besorgt um den Zustand der Kirche. Sie ist in einem katastrophalen Zustand. Die Lehre wird ausgehöhlt, Sakramente werden beiseite geschoben, und Männer wie Benedikt XVI. und Kardinal Meisner müssen tatenlos dabei zusehen, wie ihr Lebenswerk zerstört wird, und das von ganz oben.
Und wenn man, wie Kardinal Meisner berechtigte Fragen stellt, werden die Hofschranzen von der Leine gelassen, die dann gemeinsam auf den Fragenden einprügeln.
Ich entschuldige mich für die Wortwahl, aber das musste mal gesagt werden.

Unfassbar!!!


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 vk 5. Juli 2017 

Nun hat ein anderer entschieden!


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 donjbosco 5. Juli 2017 

Reicher Lohn

... werde diesem treuen Diener zuteil. R.I.P.


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 Einsiedlerin 5. Juli 2017 
 

Unfasslich!

Gott hab ihn selig!


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 carolus romanus 5. Juli 2017 

Das war zu viel!

Der Kardinal hat unter der derzeitigen Entwicklung in der Kirche sehr gelitten. Zuletzt hat ihn die Art und Weise der Entlassung von Kardinal Müller, der noch am Dienstag Abend mit ihm noch telefoniert hat, "persönlich bewegt und verletzt".
Wenige Stunden später war er tot. Da er sich zuvor körperlich wohl fühlte, muss man von einem Herzinfarkt oder Schlaganfall ausgehen.
Lieber Kardinal, requiem aeternam dona tibi Dominus. Requiescas in pace et lux perpetua luceat tibi.


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 garmiscj 5. Juli 2017 

Danke für alles

verehrter Kardinal.
Der Herr möge ihre Seele heimtragen in die unendliche Freude!


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 Chris2 5. Juli 2017 
 

Keiner in Sicht?

@Sefa Persönlichkeiten wie Dyba oder Meisner wachsen nicht auf Bäumen, sie werden in harten Zeiten "geschmiedet". Insofern könnte auch die Trümmerlandschaft, die diese Generation hinterlassen wird, etwas Gutes haben. Denn:
Bad times [left and right socialists] create good men, good men [Adenauer...] create good times, good times create weak men [Tschända & Co], weak men [A.M. & Co] crate bad times, and so on...


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 Critilo 5. Juli 2017 
 

Der Schock des Tages


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 Ginsterbusch 5. Juli 2017 

Die Wahrheit in deutscher Sprache

verkünden somit nur noch zwei:
Kardinal Brandmüller und unser tapferes Schneiderlein.


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 elisabetta 5. Juli 2017 
 

"Ihr, die Ihr mich lieb habt, seht nicht auf das Leben, das ich beende,
sondern auf das Leben, das ich beginne."
R.I.P.


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 Montfort 5. Juli 2017 

@carl eugen - Es ist besser, sich nicht ablenken und ärgern zu lassen, ...

... etwa von A. Reik und manch anderem "Troll".

Es ist doch besser, mit denen einem aufbauenden Dialog zu bleiben, die den Glauben an Jesus Christus in der Katholischen Kirche hochhalten und leben. Danke für Ihre Beiträge, werter @carl eugen!


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 Sefa 5. Juli 2017 
 

Ein trauriger Tag

Einer unserer Größten ist von uns gegangen. Und keiner in Sicht, der ihn ersetzen könnte.


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 Wynfried 5. Juli 2017 

Mariae laetitia vs. „Amoris laetitia“!

Das Fest der Sieben Freuden Mariens am 5. Juli pflegten vor allem die Franziskaner.

Möge S. E. Kardinal Meisner ruhen in Frieden!


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 carl eugen 5. Juli 2017 

Kaum schreib ich was, ist A.Reik zur Stelle.

Naja, wenigstens eine Konstante.

Ihnen ist aber schon bewusst, dass man vorbildliche Personen zur persönlichen Andacht um Fürsprache bitten darf. Um in den Kanon der Heiligen aufgenommen zu werden und im Hochgebet genannt zu werden bedarf es einer offiziellen Heiligsprechung. Schlagen Sie mal in Ihrem Theologiebüchlein nach.


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 Metscan 5. Juli 2017 
 

Kardinal Meisner

Was für ein Verlust für die Kath. Kirche.
Mal gespannt, ob der Papst von Verlust spricht. Der hat ja nun einen Kritiker weniger und alle die auf seiner (des Papstes) Linie sind ebenfalls - siehe Daniel Deckers "Nachruf"!


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 Diasporakatholik 5. Juli 2017 
 

Ein offenbar sehr friedliches Verscheiden

Lt. Kardinal Woelki scheint Kardinal Meissner sehr friedlich mit dem Brevier in den Händen gestorben zu sein.
Das ist sehr tröstlich für mich nach all den hässlichen Anfeindungen und Verspottungen, denen dieser getreue Knecht des Herrn zu seinen irdischen Lebzeiten auch öffentlich ausgesetzt war.


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 Adamo 5. Juli 2017 
 

Kardinal Joachim Meisner

war immer ein unerschütterlicher Wegweiser zu Gott, gerade in der heutigen Zeit wo so viele Wegweiser in falsche Richtungen zeigen!


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 A.Reik 5. Juli 2017 

Möge er nun heimkehren ins Haus des Vaters.

Mit überschnellen Heiligsprechungen sollte man vorsichtig. Die heilige römische Kirche hat da Prozesse, die in der Regel berechtigt lange laufen.


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 Gipsy 5. Juli 2017 

Der Herr erbarme sich seiner Seele

und führe ihn zur ewigen Freude, in das Reich SEINER Herrlichkeit. Mögen sein Dienst für den Herrn , hier auf Erden viele gute Früchte tragen und damit ein Wegweiser sein für all die, die mit ihm einen guten Hirten verloren haben.


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 Der Gärtner 5. Juli 2017 

Danke für alles

lieber Joachim Kardinal Meisner.
Bin gerade ziemlich geschockt und sprachlos.
R.I.P
Der Herr möge ihn aufnehmen ins Vaterhaus.


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 Hadrianus Antonius 5. Juli 2017 
 

In fide constans

Merci, mon Eminence!


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 mhesemann 5. Juli 2017 
 

,,, Mit ihm verliert das Erzbistum seine Seele II

Und er erteilte dem Modernismus und der Gender-Doktrin, eine klare Absage, war ein treuer Beschützer des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod und ein Verteidiger der geoffenbarten Wahrheit. Ich hätte ihm so gegönnt, dass er seinen großen Wunsch für den Ruhestand, sich einen Hund zuzulegen und durch die Eifel zu wandern, erfüllt bekommen hätte - aber die Knie machten nicht mehr mit. Ich vermisse ihn schon seit zwei Jahren, jetzt weiß ich, dass er mich im Himmel erwartet. Willkommen daheim im Licht der Ewigkeit Gottes, Eminenz - geliebter Kardinal Meisner!


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 mhesemann 5. Juli 2017 
 

Mit ihm verliert unser Erzbistum seine Seele...

Mit ihm verliert unser Erzbistum seine Seele. Er war ein "guter Hirte", wie man ihn sich nicht besser wünschen könnte. Ehrlich, glaubensstark, Mut machend und tief in der Liebe Gottes verwurzelt. Mit ihm endet eine Ära -
die der mutigen, unbequemen deutschen Bischöfe, die Ecken und Kanten hatten, die anecken konnten, weil es für sie nur eine Autorität gab, vor der sie ihr Haupt beugten und knieten: Gott, den Herrn. Er war im wahrsten Sinne des Wortes auch ein marianischer Bischof, ein großer Verehrer der Gottesmutter, den wir am 2. September in Düsseldorf wieder zum "Gebetstag der Frau aller Völker" erwartet hätten. Jetzt wird er vom Himmel aus konzelebrieren. Er wusste, dass die Zukunft der Kirche in den engagierten, glaubensstarken neuen geistlichen Gemeinschaften lag und holte sie alle ins Erzbistum. Er legte großen Wert auf eine solide Ausbildung der Priester. Und er erteilte dem Modernismus und der Gender-Doktrin, eine klare Absage...


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 Chris2 5. Juli 2017 
 

Ein wahrer guter Hirte,

der in seinem Wirken dem Willen des Herdenbesitzers stets treu geblieben ist. Der Herr möge ihn schon bald zu seinem himmlischen Hochzeitsmahl rufen (und uns wieder Bischöfe von der bonifatianischen Kraft und Standfestigkeit eines Johannes Dyba schenken)...


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 carl eugen 5. Juli 2017 

Ich möchte noch eine Kleinigkeit hinzufügen.

Würde es nach mir gehen, müsste man Kardinal Meisner sofort heiligsprechen. Was er für den katholischen Glauben getan hat, kann man garnicht genug preisen! Leider kann ich dabei nicht auf Rom zählen, zumindest in den kommenden Jahren.

Aber eines möchte ich hier öffentlich kundtun: Ich werde Kardinal Meisner nicht nur in mein tägliches Gebet einschliessen, nein, ich werde ihn ab heute auch als Fürsprecher bei Gott anrufen. Denn eines ist für mich glasklar: Für Kardinal Meisner gibt es nur einen Ort wo er hingehört, und zwar in die Schar der Heiligen.

Er ist ab jetzt mein Fürsprecher bei Gott, und ich weiss, dass Gott die Fürsprache Kardinal Meisners gnädig entgegennehmen wird.

Amen!


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 Karat 5. Juli 2017 
 

Eine Instanz, die Werte und Orientierung vermittelte

Kardinal Meisner war in der katholischen Kirche noch eine moralische Instanz - mit bewegenden Erfahrungen eines priesterlichen und bischöflichen Lebens in Deutschland auf beiden Seiten der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze.


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 bücherwurm 5. Juli 2017 

@nicodemus: Ich habe in Köln immer wieder sehr viele Menschen getroffen,

die Kardinal Meisner verstanden und geschätzt hatten! Ich kann Ihre Einschätung in keiner Weise teilen!


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 Ulrich Motte 5. Juli 2017 
 

Fides Mariae

Sie würdigen erfreulicherweise und völlig zurecht den so mutigen Herrn Kardinalerzbischof Meisner, dem auch ich von Herzen danke! Die Position seiner Gegner umreißen Sie mit den Worten: Wir kommen alle, alle in den Himmel, usw... Hat aber nicht gerade der so herausragende Herr Kardinal Meisner vor Jahren der Bild-Zeitung erklärt, daß alle in den Himmel kämen, vielleicht mit Ausnahme derjenigen, die von niemandem geliebt werden wollen?


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 nicodemus 5. Juli 2017 
 

Wahrlich, ein Priester, der der Gottesmutter

viel Freude gemacht hat.
Die Kölner haben ihn dagegen nicht verstanden und erkannt!!!!!!!

Bischof Dyba und Kard. Meisner
waren die größten residierenden Bischöfe Deutschlands nach dem Krieg!
Kard. Höffner zähle ich auch noch dazu!
Möge ER in Frieden ruhen!
Was Er verkündet hat - möge er jetzt sehen!
Wahrlich ein Gigant der Diener Gottes!


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 WoNe 5. Juli 2017 
 

Gott schenke ihm die ewige Ruhe!

Die plötzliche Nachricht vom Tod Kardinal Meisners hat mich sehr bedrückt.

Kardinal Joachim Meisner zeichnete sich durch Glaubentreue, Beharrlichkeit und Leidenschaft aus. In seinem langjährigen Dienst bezeugte er den Dreieinigen Gott mit Hingabe und verkündigte Ihn gegen allen Widerstand aus Kirche und Gesellschaft. Er verwahrte nicht die Asche, sondern gab die Flamme weiter!

Ich bin ihm für alles, was er tat, sehr sehr dankbar!

Er hat den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt. (2Tim 4,7)


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 Stephaninus 5. Juli 2017 
 

Ein grosser Kardinal

und Erzbischof hat diese Welt verlassen und ist zum Vater keimgekehrt. Ich bin traurig aber auch dankbar für sein Wirken.


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 Bialas 5. Juli 2017 
 

Solche Felsen braucht die kath. Kirche in Deutschland.


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 carl eugen 5. Juli 2017 

Ich bin am Boden zerstört!

Ich trauere um einen Giganten des Glaubens und einen der grössten Bischöfe der deutschen Geschichte.
Ich kann es garnicht glauben. Was sollen wir ohne ihn in Deutschland tun? Jetzt sind wir vollends den Marx', Fürsts und Lehmanns ausgeliefert.

Was mich am meisten betrübt ist, dass die letzten Jahre von Kardinal Meisner geprägt waren von Enttäuschungen und Erniedrigungen. Nicht aus Deutschland, nein, sondern aus Rom. Der Freund des hl. Johannes Paul und Benedikts XVI. wurde in Rom zur Persona non grata degradiert, es ist eine Schande!!! Kein Wunder, von Franziskus keinen Kommentar zum Ableben des Kardinals. Warum, frage ich mich, wundert mich das nicht?

Herr, Allmächtiger Gott, nimm Deinen treuesten Diener auf in Dein Himmlisches Königreich und schenke ihm das Ewige Leben. Amen.


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 Bernhard Joseph 5. Juli 2017 
 

@Bernardo "Zerrbild in Medien"

Daniel Deckers von der FAZ hat sich ja auch schon zu Wort gemeldet, wie immer, wenn es um lehrtreue Hirten geht, abwertend. So lautet der Kernsatz seines Artikels: "Wehe all dem, was sich nicht in sein Weltbild fügte".

Weiter geht es mit folgenden Sätzen: "Zusammen mit drei anderen Kardinälen schrieb Meisner im September 2016 einen Brief an Papst Franziskus, in dem gravierende „Zweifel“ an der Treue des Papstes zum kirchlichen Lehramt formuliert wurden...Wen Meisner für einen guten Priester hielt, der konnte sich seiner Förderung sicher sein – wehe aber dem, der in seinen Augen nicht bestehen konnte, und wehe all dem, was sich nicht in sein Weltbild fügte: Homosexualität und Gender Mainstreaming, Abtreibung und C-Parteien, die seinen Maßstäben nicht genügten."

Für Leute wie Deckers ist und bleibt der katholische Glaube, so wie er durch das Lehramt der Kirche verkündet wird, ein bloßes Weltbild.


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 Gandalf 5. Juli 2017 

Der_andere_Priester GESPERRT!

Wer sich hier nicht benehmen kann, fliegt raus!


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 padre14.9. 5. Juli 2017 

Joachim Kardinal Meisner 1933 - 2017

Jesus Christus schenke ihm die ewige Ruhe
Und das ewige Licht leuchte ihm.
Lass ihn ruhen in Frieden. Amen


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 Fides Mariae 5. Juli 2017 
 

@Der_andere_Priester: Ein Aufatmen? Ja klar, jetzt kann dann bald wieder Friede, Freude, Eierkuchen in der Weltkirche herrschen, wenn die Dubia-Kardinäle wegsterben. Auf gut kölsch: Wir kommen alle, alle in den Himmel usw.
Also ich würde eher aufatmen, wenn es keine Dubia mehr gebe - anstatt keine Dubia-Kardinäle.


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 lakota 5. Juli 2017 
 

R.I.P lieber, verehrter Kardinal Meisner!

Auch ich werde ihn sehr vermissen, seine Frömmigkeit, Aufrichtigkeit, seinen Humor. Er hat sich nicht dem Zeitgeist gebeugt, sondern das Evangelium verkündet "gelegen oder ungelegen". Ich habe eine wunderschöne Predigt über den Rosenkranz gespeichert, die werde ich mir heute Abend nochmal in Ruhe anhören. Unser himmlischer Vater vergelte ihm, was er für seine Kirche gewirkt hat.
http://www.kathtube.com/player.php?id=31341


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 Genesis 5. Juli 2017 

R.I.P.

"Die Kirche ist mit keinem Zeitalter verheiratet, deshalb stirbt sie mit keinem; Sie überlebt Alle!" (Joachim Kardinal Meisner)


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 Fides Mariae 5. Juli 2017 
 

R.i.P. - Kardinal Meisner, bitte für uns!

Ich vermisse ihn auch sehr. Er war ein Grosser im Reich Gottes (wenn auch nicht in der "Welt" oder an der weltlichen Oberfläche der DBK geschätzt). Seine treuherzige Frömmigkeit war ein Labsal inmitten allen Theologengeschwätzes. Ihm verdanke ich eigentlich meine Bekehrung, weil er den WJT nach Deutschland geholt hat. Eine der (vorerst) letzten Säulen der deutschen katholischen Kirche. Herr,belohne Deinen treuen Knecht für seine Lebensleistung.


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 Archangelus 5. Juli 2017 

Auferstehung ist unser Glaube

Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe. Diesen Worten Augustinus' schließen wir uns an. Wir durften Kardinal Meisner mehrmals begegnen, zuletzt vor zwei Jahren hier in Süddeutschland. Unvergessen bleibt und neben seinen phantastischen Predigten sein unvergleichlicher Humor. Ich sehe noch sein verschmitztes Lächeln nach einer humorigen Bemerkung zu meinem gestreiften Kleid.......Wir sind sicher, er hat sich all das, was in den letzten Monaten, Wochen und Tagen passiert ist, sehr zu Herzen genommen, im wahrsten Sinne des Wortes. Das ewige Licht leuchte ihm.


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 bernhard_k 5. Juli 2017 
 

Ich bin sehr traurig über den Tod des WAHREN Gottes-Mannes Kard. Meisner

Aber vom Himmel aus wird er, mit seinem Freund, dem Hl. Papst Joh. Paul II. und noch mit vielen anderen Heiligen auch weiterhin viel, ja vielleicht sogar noch mehr für unsere Hl. Katholische Kirche bewirken können. Gott schenke ihm das ewige Glück.

Vergelt's Gott für alles, lieber Herr Kardinal!


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 Herbstlicht 5. Juli 2017 
 

Wer sich eintragen will, hier ein Link:

Hier geht´s zum online-Kondolenzbuch der Erzdiözese Köln:

http://erzbistum-koeln.de/erzbistum/alterzbischof_meisner/kondolenzbuch/


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 ulrichmoskopp 5. Juli 2017 

Ein frommer Mensch

so habe ich ihn in Erinnerung. Als ich noch nicht den Vergleich hatte, tat ich mir, als Kölner, so manchesmal schwer mit ihm. Jetzt aber weiß ich: Die Lücke, die er hinterlässt, ist immens, ja z.Zt nicht zu schließen. Wie wichtig ist doch so eine stringente Frömmigkeit an solch einer Position, wie selten dabei heutzutage und kostbar!Ich werde ihm im Kölner Dom ein Lichtlein aufstellen.


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 PBaldauf 5. Juli 2017 
 

Unvergesslich

Wenn ich an Predigten zurückdenke, die ich im Laufe vieler Jahre im Dom zu Speyer hörte, so erinnere mich an drei Predigten, die ich überragend fand:
Eine von Kardinal Ratzinger, eine unseres jetztigen Bischofs und eine von Kardinal Meisner.
Man spürte, hier schöpft jemand kraftvoll, mutig, unerschrocken aus einer Tiefe, die sich wohl nur einem großen Beter erschließt. Seine Worte wirkten klar, waren prägnant, rüttelten auf, zogen sofort die Aufmerksamkeit auf sich und hielten diese während der ganzen Predigt wach. Bei einem anderen Besuch von ihm im Dom ging er durch das Mittelschiff, ganz gesammelt, nach vorn. Ich sah ihn kurz aus der Nähe, empfand tiefen Respekt und spürte: Soeben ging ein Gottesmann vorüber.
Requiescat in pace.


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 Dottrina 5. Juli 2017 
 

Unendlich traurig!

Mitten im Arbeitsstress kam die Nachricht zum Tode von Kardinal Meisner. Von mir hoch verehrt als einer der Felsen in der Kirche. Einer, der sich nie weggeduckt hat und Klartext sprach. Nie vergesse ich den Kommunionempfang durch ihn nach einem Kongress. Möge unser gütiger Gott diesen treuen Diener wohlgefällig in sein Reich aufnehmen. R.I.P., lieber Kardinal Meisner. Ich vermisse Sie!


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 Matthäus 5. Juli 2017 

R.I.P.


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 Aschermittwoch 5. Juli 2017 
 

Hoffnung

Wir haben einen lieben, ausgezeichneten Kardinal nicht mehr unter uns.
Aber denken wir daran: Vom Himmel aus ist mehr möglich als von Köln aus...


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 Bentheim 5. Juli 2017 
 

Lux aeterna luceat tibi, hochverehrter Kardinal Meisner!

Damit drücken wir einen Wunsch aus, aber er wird bereits in Erfüllung gegangen sein. Daran besteht kein Zweifel.
@Monfort schrieb zu Recht:
"Vom Himmel aus wird Kardinal Meisner ...... die Klärung der "Dubia" und die Neuevangelisierung Europas sicher noch effektiver unterstützen, als er es mit Einsatz seines Lebens hier auf Erden konnte."
Wir danken Ihnen, Herr Kardinal!"


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 RzFdW 5. Juli 2017 
 

Kardinal Joachim Meisner entschlafen

Der HERR nehme ihn auf in Sein himmlisches Reich und tröste uns, die wir um ihn trauern.


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 Maria19 5. Juli 2017 
 

Deutschland verliert den wichtigsten Erzbischof - Möge er ruhen in Frieden


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 Montfort 5. Juli 2017 

Eigentlich: Kardinal Meisner ist zwar verstorben, aber nicht "tot", ...

... da wir nun einmal darauf vertrauen, dass die in Christus Verstorbenen lebendig sind - lebendiger als die "noch nicht Gestorbenen"!
Möge er höchst lebendig sich der liebenden Gegenwart Gottes erfreuen!


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 Veritatis Splendor 5. Juli 2017 

Welcher Kardinal ist bereit den guten Kampf weiterauszustehen...

...und ersetzt die nun fehlende 4. DUBIA-Säule mit seiner Unterschrift? Gern auch mehrere :-)

Kardinal Müller vielleicht? Es gäbe keinen schöneren Ehrerweis für den Heimgerufenen!


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 priska 5. Juli 2017 
 

Kardinal Meisner ..ich danke ihnen Sie waren ei Mutiger Kardinal ..ein ewiges vergets Gott..Ruhe in Frieden..


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 Mystiker1 5. Juli 2017 
 

R.I.P. lieber Kardinal Joachim Meisner

Sein Tod kommt für mich überraschend, obwohl er schon bei schwacher Gesundheit gewesen ist. Sollte er friedlich eingeschlafen sein, ist es ein "schöner Tod" ohne eine lange Leidenszeit. Ich hätte ihm allerdings noch ein paar schöne Jahre auf dieser Erde gewünscht. Wir werden ihn in D. als einen konsequenten Verfechter der Fundamente des kath. Glaubens vermissen. Danke für Ihr Wirken! Beten wir für ihn.


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 Paddel 5. Juli 2017 

Eucharistischer Kongreß in Köln

dank Kardinal Meisner.
Er war ein eucharistischer Priester, Bischof und Kardinal.

VERGELT`S GOTT Eminenz!


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 Bernardo 5. Juli 2017 
 

Zerrbild in Medien

Bitte protestieren! B5 aktuell schreibt zB. ausschließlich negativ konnotiert:

Der erzkonservative Theologe ... Mit seinem autoritären Stil und seinen radikalen Äußerungen ... Er verglich Abtreibungen mit dem Holocaust, verurteilte indirekt Homosexualität und predigte gegen außerehelichen Sex sowie Verhütung.


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 Zeitzeuge 5. Juli 2017 
 

R:I:P: Eminenz Meissner!


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 Savanorola 5. Juli 2017 

RIP

"Wie die Berührung mit radioaktivem Material den Menschen radioaktiv macht und der wiederum durch Berührung andere Menschen radioaktiv ansteckt, so sind die Apostel durch die Berührung mit Christus christoaktiv geworden und fähig gewesen, diese Christoaktivität auszustrahlen" (Card. Meisner im Interview zur Berufung, 2005) So werde ich ihn in Erinnerung behalten und seine Worte auch vermissen.


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 Ginsterbusch 5. Juli 2017 

Noch keine Stellungnahme aus Rom

Auf der Seite von Radio Vatikan trauert lediglich das Bistum Köln.


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 Montfort 5. Juli 2017 

Vom Himmel aus wird Kardinal Meisner ...

... die Klärung der "Dubia" und die Neuevangelisierung Europas sicher noch effektiver unterstützen, als er es mit Einsatz seines Lebens hier auf Erden konnte.
Danke, Herr Kardinal!


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 Diasporakatholik 5. Juli 2017 
 

Er sprach und schrieb fundierten katholischen KLARTEXT

Ich wusste bei ihm stets, woran ich bin, was aus katholischer Lehrauffassung richtig und was falsch ist - dafür ehre und liebe ich ihn.

Es wird jetzt dunkler in unserem Land und der Welt...


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 Cremarius 5. Juli 2017 

Requiescat in pace!

Ein vorbildlicher Hirte, der unbeirrt seinen Weg ging, trotz aller Mißgunst und aller Anfeindungen. Sein Leitstern war nicht der Zeitgeist, er suchte nicht den wohlfeilen Beifall, sondern die Lehre Jesu, die er unverfälscht und mutig predigte und lebte.

Im "libertären" Köln mögen ihn nicht alle gemocht haben, in den Pfarreien, auf dem Lande, wurde er dagegen stets sehr geschätzt. Man wußte dort sein Engagement für ebendiese zu würdigen.

Die Chance ist nun vertan, allen Dubia-Bischöfen doch noch zu antworten.

Kardinal Meisner wird vielleicht dennoch eine Antwort erhalten. Möglicherweise eine andere als der Papst ihm gegeben hätte...

Für Vater Benedikt (und viele andere) dürfte es der zweite "Tiefschlag" in dieser Woche sein. Kardinal Meisner kehrt zwar heim zum Vater, doch verliert er dennoch, hier auf Erden, einen guten Freund...


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 QuintusNSachs 5. Juli 2017 
 

Santo Subito

mehr braucht man nicht zu sagen.


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 girsberg74 5. Juli 2017 
 

Man darf / muss ihn zu Dyba stellen.


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 waghäusler 5. Juli 2017 
 

Ein Mann Gottes,ein starker Fels in der Brandung.Es sind gerade solche Kaliber wie er es war,den unsere Kirche so dringend benötigt.
Möge der Herr ihn in seiner Schar aufnehmen.


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 Helena_WW 5. Juli 2017 
 

Heutiges Tagesgedächtnis : Maria-Lätitia - "Sieben Freuden Marias"

wie @Veritas-Splendor schon angeführt hat. Ich hatte es auch grade nachgeschlagen an was für einem Tag so ein treuer Sohn der Kirche wie Kardinal Meisner heimgerufen wurde, der mit seinem Glaubenszeugnis auch die Muttergottes so verehrt hat.
http://evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=DE&module=saintfeast&localdate=20170705&id=1140&fd=0
Maria-Lätitia - "Sieben Freuden Marias"

Das Fest dient dem Gedächtnis der sieben Freuden Marias (laetitia = lateinisch Freude). Diese sind:
• die Verkündigung,
• die Heimsuchung,
• die Geburt Jesu,
• die Anbetung der Weisen,
• die Darstellung Jesu im Tempel,
• die Auferstehung Jesu
• und die Aufnahme Mariens in den Himmel.

Als weiter Tagesheiliger, http://evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=DE&module=saintfeast&localdate=20170705&id=110&fd=0
Hl. Antonius Maria Zaccaria
Priester, Ordensgründer
"..Vor allem wollte er im Klerus wieder den Geist des Evangeliums wecken. .. und verbreitete die Verehrung des heiligsten Altarsakraments .."


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 Philipp Neri 5. Juli 2017 

R.I.P.


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 mphc 5. Juli 2017 

Geprägt in der Diaspora von

kleinen Leuten, die aber wahrhafte und weise Bekenner waren inmitten eines Staates der Lüge.
Er hat als Bischof egal wo den Glauben immer klar bekannt, obwohl das zuletzt auch schon immer gefährlicher wird.
Er hat einen schwer verfolgten Kardinal in seiner schwersten Zeit begleitet, wie er bei dessen Requiem bekannt hat.
Die Begegnung mit unserer Familie in Mariazell.........
Geh ein in den Himmel, du wahrer Hirte!


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 myschkin 5. Juli 2017 
 

Ein guter Mensch

Er war ein guter Mensch, der mit viel Verantwortungsbewusstsein und Engagement sein hohes Amt versah. Er führte eine klare Sprache, die mitunter Anstoß erregte. Aber deshalb hörten ihm auch diejenigen zu, die nicht seiner Meinung waren, die er aber eben anzusprechen versuchte. So machte er auf die Positionen der Kirche aufmerksam. Und er erreichte auf diese Weise, dass auch diejenigen ins Nachdenken gerieten, die ihm widersprachen.

Er wird unvergessen bleiben und nun möge er nach einem kämpferischen Leben für die Kirche in Frieden ruhen.


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 USCA_Ecclesiam 5. Juli 2017 

Ruhe in Frieden!

Und Gott möge ihm seinen Einsatz, Dienst und Zeugnis reich vergelten.
Laudetur JESUS CHRISTUS!


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 argus 5. Juli 2017 
 

In Gottes ewig gewährter Audienz

bitte ich Sie,sehr verehrter Herr Kardinal Meisner um ihre Fürsprache bei Gott.


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 Veritatis Splendor 5. Juli 2017 

Am FEST Mariä - Lätitia - 7 FREUDEN Mariens... im FATIMA Jahr

...ist ihr & unser geliebter Kardinal Joachim Meisner heimgerufen!

"Bei der irdischen Geburt freut sich die Familie aber das neugeborene Kind weint - bei der himmlischen Geburt freut sich der Himmel (mit dem in der Gnade Gottes Heimgerufenen) doch die Hinterbliebenen trauern..."


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 Gandalf 5. Juli 2017 

Was wir jetzt nicht brauchen..

Heuchlerische Lobesstimmen aus der Kirche von Mitbrüdern, die ihn jahrelang bekämpft haben oder die nachträglich sein Erbe in Köln verraten haben...


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 la gioia 5. Juli 2017 
 

Ein wahrhaftiger Mann Gottes ist heimgegangen ins Haus des Vaters -einer, der sich nicht dem Zeitgeist gebeugt hat, der mutig und fest seinen Auftrag erfüllt hat. Möge Gott ihm all sein Mühen und Sorgen vielfach vergelten!
Der Herr gebe ihm die ewige Ruhe!
@Magdalena, @Ginsterbusch: Mir geht es wie Ihnen.


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 SpatzInDerHand 5. Juli 2017 

Ich bin sehr traurig, meine Gedanken gehen zum verstorbenen Kardinal!

P.S.: Es war dem Papst keine Bemerkung wert, um diesen hochverdienten Kardinal doch wieder mit versöhnt mit dem aktuellen Petrus ins Grab sinken zu lassen.

Papst Franziskus: Ich achte und ehre Ihr Amt - aber DAS muss ich nicht gut finden!


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 kreuz 5. Juli 2017 

das ewige Licht leuchte Ihm

mein 2. RK (der glorreiche) heute für Seine Seele.
Herr laß Ihn ruhen in Frieden. Amen.


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 Helena_WW 5. Juli 2017 
 

RIP Dankbar das wir ihn als Kardinal hatten, Trauer aber auch Hoffnung

Dankbar für diesen katholischen Kardinal und Kämpfer für unser Christentum hier auf Erden. Trauer, dass nun nicht mehr unter uns ist, aber auch Hoffung im Himmel einen sehr guten Fürsprecher hinzugewonnen zu haben.
Er ist zum Vater heimgekehrt nachdem er den guten Kampf gekämpft hat.
Ich vermisse ihn.


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 Herbstlicht 5. Juli 2017 
 

Kardinal Meisner hinterlässt eine große Lücke!

Ich bin erschrocken, als ich eben die Meldung las.

Kardinal Meisner hat sich immer zeugnishaft zum Herrn bekannt.
Er hat nie laviert und nie die Lehre Jesu Christi der Welt zuliebe relativiert.
Er wird uns fehlen.
Ich hoffe und bin überzeugt, dass ihm Gott mehr als nur eine Audienz gewährt, ER wird ihn reich belohnen.

Möge Kardinal Meisner in Frieden ruhen!


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 Ginsterbusch 5. Juli 2017 

@Magalena 77

Danke! Sie sprechen mir aus der Seele.
Vielleicht findet ja der Papst jetzt ein paar Worte für ihn.
Er hat ihm seine Audienz ja verweigert.
Ganz ganz bitter.


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 Hl. Fidelis v. Sigmaringen 5. Juli 2017 

Die Meldung des Todes von Kardinal Meisner hat mich gerade mitten in meiner Arbeit und meinem Tun

erreicht und zutiefst erschüttert, ja mir wirklich die Sprache verschlagen. Ich danke Kardinal Meisner dafür, dass er den guten Kampf bis zum Schluss gekämpft hat und unermüdlich gegen viele erbitterte Winderstände die Wahrheit des Evangeliums in aller Klarheit und mit Liebe verkündet hat. Für mich als jüngeren Menschen, der erst vor wenigern Jahren zum Glauben gefunden hat, ist Kardinal Meisner bis zuletzt ein Leuchtturm in der Kirche und in Deutschland gewesen. So gerne hätte ich ihn persönlich einmal kennengelernt, bis zuletzt habe ich diese Hoffnung nicht aufgegeben. Leider hat sich dies nicht erfüllt. Ich bin unendlich traurig, nur der Glaube an die Auferstehung und an ein Leben nun ganz bei dem, an den der Kardinal so unerschütterlich geglaubt hat und den er so treu und mit aller Liebe verkündet hat, der Herr Jesus Christus, lassen mich zuversichtlich sein. Vergelt's Gott Kardinal Meisner! Danke für alles! Ruhe in Frieden!


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 chriseeb74 5. Juli 2017 
 

In der Nachschau wird man ihn...

zu den wichtigsten und prägensten Gestalten für den deutschen Katholizismus des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts zählen. Ich durfte ihn 1985 in Rom einmal kurz begegnen und war bei seiner Einführung in Köln persönlich dabei.
Er hat mich in den letzten 30 Jahren durch seine Stellungnahmen stets begleitet und geprägt. Einer der letzten aufrechten Bischöfe Deutschlands ist von uns gegangen. Der Herr wird es ihm vergelten.
R.I.P. lieber Kardinal Meisner!


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 huegel76 5. Juli 2017 

Diese Tage sind böse.

(Eph 5,16)
Herr, lass ihm ruhen in Frieden!


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 Diasporakatholik 5. Juli 2017 
 

R.I.P., verehrter Kardinal Meissner


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 borromeo 5. Juli 2017 

Kardinal Meisner

war bis zuletzt ein sehr treuer Diener seiner Kirche, der immer die Wahrheit des Glaubens verkündigt hat, ob gelegen oder ungelegen. Bis zuletzt hat er, als einer der Verfasser der "dubia", mutig für die Kirche und das Evangelium gekämpft.

Sein Heimgang kommt für mich überraschend und ich bin sehr traurig. Bischöfe wie ihn braucht die Kirche heute dringender als je zuvor!

Ich bete für Kardinal Joachim Meisner, daß er jetzt Gott von Angesicht zu Angesicht schauen darf und das ewige Leben erlangt.


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 Ginsterbusch 5. Juli 2017 

Einer der größten Kardinäle

Ich bin sehr traurig. Wir verlieren einen grandiosen Kardinal und einen wunderbaren Menschen.
Möge unsere himmlische Mutter in liebevoll in die Arme nehmen.


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 Magdalena77 5. Juli 2017 

Ich bin sehr traurig. Und ich muss wirklich schlucken, wenn ich bedenke, dass diesem wunderbaren Gottesmann die letzte Audienz bei Franziskus verwehrt blieb.
Lieber Kardinal, Sie haben den guten Kampf bis zuletzt gekämpft!Gott wird es Ihnen reichlich lohnen. R.I.P.


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 Gandalf 5. Juli 2017 

Köln verliert den vielleicht besten Erzbischof aller Zeiten

Im Himmel haben wir einen Fürsprecher (auch für kath.net :-)


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 Mr. Incredible 5. Juli 2017 
 

Ein Gigant ist heimgekehrt.

Er ist beim Vater nachdem er den guten Kampf gekämpft hat.
Ich vermisse ihn.


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