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Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder

vor 32 Minuten in Prolife, keine Lesermeinung
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Die Vorsitzende der ‚Catholics for Choice‘ im Bundesstaat Missouri bezeichnet sich als ‚katholische Priesterin‘. Sie ist gegen eine Einschränkung des freizügigen Zugangs zur Abtreibung in ihrem Bundesstaat.


Jefferson City (kath.net/LifeNews/jg)
Der lokale Verband der Catholics for Choice im Bundesstaat Missouri hat sich gegen einen Zusatz zur Verfassung von Missouri ausgesprochen, der den derzeit sehr freizügigen Zugang zu Abtreibungen einschränken würde. 

Vorsitzende des Verbandes von Missouri ist Maggie Gann (Foto), die sich als „katholische Priesterin“ bezeichnet. Gann gehört der Ökumenischen Katholischen Gemeinschaft (Ecumenical Catholic Communion) an, die keine Verbindung zur römisch-katholischen Kirche hat. 


Die Catholics for Choice werden unter anderem von der Ford-Stiftung, der Susan Thompson Buffet-Stiftung und anderen Stiftungen finanziell unterstützt.

Der Verfassungszusatz 3, über den am 3. November abgestimmt wird, sieht vor, das „Recht auf reproduktive Freiheit“ zurückzuziehen, Abtreibungen mit Ausnahme von medizinischen Notfällen, fötalen Missbildungen, Vergewaltigung und Inzest zu verbieten. In den letzten beiden Fällen soll die Abtreibung bis zur 12. Schwangerschaftswoche erlaubt sein. 

Der Verfassungszusatz sieht darüber hinaus vor, dass Eingriffe zur „Änderung“ des Geschlechts für Minderjährige verboten sind, ebenso die Abgabe von Pubertätsblockern und Hormonen des anderen Geschlechts an Minderjährige.

Die römisch-katholischen Bischöfe von Missouri haben sich öffentlich für eine Annahme des Verfassungszusatzes ausgesprochen.

 


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