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SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismusvor 3 Stunden in Kommentar, keine Lesermeinung Polens Identität im katholischen Glauben. Von Gerhard Card. Müller Breslau (kath.net) Seit den drei Teilungen (1772, 1793, 1795)1 – und trotz einer Politik der totalen Auslöschung ihrer nationalen, kulturellen und religiösen Identität-aufgrund des Hitler-Stalin-Paktes am 23. August 1939 während der deutschen Okkupation im II. Weltkrieg und dann im Kalten Krieg nach der Unterwerfung unter die kommunistische Herrschaft bis zur Selbstbefreiung 1989 – vermochten die Polen allein durch den christlichen Glauben und die katholische Kirche ihre physische Existenz und spirituelle Eigenart zu behaupten.2 Es bleibt eine beschämende Erinnerung, dass man im westlichen vorgeblich „aufgeklärten“ Europa ohne Empathie der Tragödie des östlichen Nachbarvolkes zusah. Im 19. Jahrhundert galten die Polen als revolutionsfreudige Störenfriede der von den Großmächten verfügten reaktionären Ordnung des Wiener Kongresses (1815). Im 20. Jahrhundert hingegen verdächtigte man sie wegen ihres Konservativismus, den Anschluss an die westliche Demokratie und die materialistische Lebensweise verpasst zu haben, weil sie sich nicht den "fortschrittlichen" Ideen des Kommunismus und heute des Neomarxismus mit dem Programm der De-Christianisierung Europas unterwerfen. In den westlichen Machteliten und Medienhäusern verurteilt man heute - im Namen diktierter "europäischer Werte" (Recht auf Abtreibung und Euthanasie, auf assistierten Selbstmord, Ehe für Personen gleichen Geschlechts, Transsexualismus und Posthumanismus)- ihre hartnäckige Weigerung, freiwillig ihre Identität aufzugeben. Die Polen jedoch haben sich als dasjenige Volk in Europa erwiesen und bewährt, das die größten Opfer für Freiheit und Demokratie zu bringen bereit war.3 Europa ist das Ganze seiner Völker -und nicht nur die westzentrierte Perspektive, der sich die östlichen Nationen einzufügen oder gar zu unterwerfen hätten. Vollzogen sich die Revolutionen in England (1688), Frankreich (1789) und Russland (1917) als Machtkämpfe im eigenen Land, so erkämpften sich die Polen ihre Freiheit in Aufständen gegen drei ausländische Fremdherrschaften. Allein im Warschauer Aufstand (1944) gegen die deutschen Nazi-Okkupanten bezahlten 200.000 Polen die Liebe zur Freiheit mit ihrem Leben.4 Dieses alte Land von Kultur und Humanität musste die beispiellose Demütigung erleiden, von Hitler und seinen Schergen zum Schauplatz des abscheulichsten Menschheitsverbrechens im Holocaust ausgesucht zu werden. Im Programm der "Eindeutschung" raubten die Nationalsozialisten bis zu 200.000 polnische Kinder, um sie bei deutschen Familien, die man meistens über die Herkunft dieser vermeintlichen Waisenkinder von gefallenen deutschen Soldaten nicht aufgeklärt hatte, aufwachsen zu lassen. Viele dieser Menschen haben nie ihre wahre Identität erfahren oder erlebten ein tiefes Trauma bei der Aufdeckung dieses ungeheuerlichen Verbrechens gegen die Menschlichkeit. 5 Und wie viele Deportierte sahen nach den Aufständen gegen das Zarenregime (1831, 1863) und die kommunistische Diktatur (1945-48, 1956, 1970, 1976,1980, und Solidarność (1980-1989) ihre Heimat nicht mehr wieder und wurden in sibirischer Erde begraben? All das gehört zur Tradition des "Humanismus ohne Gott". So charakterisierte der große französische Theologe Henri de Lubac (1896-1991) das Programm des Nihilismus im 19. Jahrhundert, der die Katastrophen des 20. Jahrhunderts vorbereitete. Polen gehört dagegen zur christlichen Tradition des Humanismus mit Gott und ist damit Vorkämpfer für die Freiheit und Menschenwürde. Fernab jeder Idealisierung der immer ambivalenten Historie und des Zwielichts alles bloß Menschlichen ist das katholische Polen in Wahrheit ein Leuchtturm europäisch-abendländischer Identität und des christlichen Humanismus im anspruchsvollsten Sinne des Wortes.6 Die Zukunft ist das Feld der Bewährung des geschichtlichen Erbes. "Herkunft aber bleibt stets Zukunft."7 Der Glaube an Gott koexistiert exemplarisch in einem katholisch geprägten Land wie Polen mit autonomer Selbstbestimmung und religiöser Freiheit des Individuums und der Nation in einem Staat mit demokratischer Verfassung. Dazu gehörte die völlige Freiheit und Integration der Juden, die zeitweise ein Viertel der Bevölkerung darstellten. Die Revolutionen richteten sich in England, Frankreich und Russland gegen den religiös verbrämten politischen Absolutismus. Unter diesen Gesichtspunkt muss es auffallen, das es in Polen keinen zentralistischen Absolutismus gab und deshalb historisch die Vereinbarkeit des katholischen Glaubens mit den Werten der modernen Demokratie – hier wie auch anderswo – unter Beweis gestellt ist.8 Wie der berühmte deutsche Schriftsteller Heinrich Heine (1797-1856) in seinem Reisebericht "Über Polen" (1823) erwähnt, hatte ein polnischer König, den man zur zwangsweisen Rekatholisierung der Protestanten bewegen wollte, ein Zeugnis der traditionellen Toleranz des Staates abgegeben: "Ich bin ein König der Völker, nicht der Gewissen – Sum rex populorum, non conscientiarum."9 Das war das bravouröse Gegenstück zu dem Bärendienst, den im Jahre 1685 der Sonnen-König Ludwig XIV. (1643-1715) Frankreich und besonders der katholischen Kirche erwies, als er aus rein politischen Gründen das Toleranz-Edikt von Nantes (1598) seines Vorgängers Heinrichs IV. aufhob. Zur kritischen Auseinandersetzung mit der selbstgerechten angelsächsisch-niederländischen, calvinistisch eingefärbten "Schwarzen Legende"10 , die propagandistisch die katholischen Länder (Spanien11 , Frankreich, den Päpstlichen Kirchenstaat, das Königreich beider Sizilien) als antimodern diffamierte12, sei allerdings auch – in Abhebung von der preußisch-protestantischen, antikatholischen und gegenüber Italien, Spanien und Polen feindseligen Geschichtsschreibung des 18. und 19. Jahrhunderts13 – an die Tatsache erinnert, dass in den protestantisch dominierten nordischen Staaten den Katholiken erst im Laufe des 19. Jahrhunderts Religionsfreiheit gewährt wurde, nachdem lange Zeit allein schon die Feier der Heiligen Messe als Hochverrat mit der Todesstrafe grausamst geahndet wurde. Erst am 9. 8. 1844 wurde mit dem Roman Catholics Act dieses Gesetz förmlich aufgehoben.14 Gegen Sebastian Castellio, der die von Jean Calvin betriebene grausame Hinrichtung des Miguel Serveto als Ketzer (1553) im Namen der Toleranz und Humanität kritisierte, wies sein engster Mitarbeiter Theodor Beza im Namen des Hauptes der reformierten Kirche von Genf anders als der genannte polnische König "die Freiheit des Gewissens als Teufelslehre" – libertas conscientiae diabolicum dogma"15 zurück. Gott und die Würde des Menschen16 Es besteht heute eine ökumenische Einmütigkeit in der Überzeugung, dass das Christentum kein Fremdkörper in den säkularen und pluralistischen Gesellschaften des Westens ist, sondern der unerschöpfliche Quellgrund seiner Überzeugungen von der Würde und Gottebenbildlichkeit des Menschen (Gen 1,27; Ps 8,6) und "seiner höchsten Berufung"17 zur ewigen Gemeinschaft mit dem dreifaltigen Gott in der Communio sanctorum (1 Joh 1,3.7).18 Die Kirchenväter sprachen von der Vergöttlichung des Menschen. "Denn Gott wurde Mensch, damit wir vergöttlicht würden."19 Das bedeutet die Teilhabe des Menschen am Leben Gottes durch die Relation zum Vater in der Gottessohnschaft in Jesus Christus und der Gottesfreundschaft im Heiligen Geist."20 Denn dazu ist das Wort Gottes Mensch und der Sohn Gottes Menschensohn geworden, damit der Mensch Sohn Gottes wird, indem er sich mit dem Wort Gottes vereinigt und an Sohnes Statt angenommen wird."21 Im Wissen um die Schöpfung als Teilhabe an Gottes Weisheit und Güte erweist sich die Alternative zwischen restloser Theo-Zentrik des Menschen und seiner vollen Verantwortung für die Umwelt und Mitwelt, die Familie, die Nation und die gesamte Menschheit so sinnlos wie die Trennung des Lichtes von der Geschwindigkeit seiner Ausbreitung. Diesseitigkeit ohne Transzendenz ist trostlos – Transzendenz ohne Diesseitigkeit ist ortlos Indem das II. Vatikanum (1962-1965)22 die Ortsbestimmung der "Kirche in der Welt von heute" vornimmt, stellen die Konzilsväter fest: "In der Teilnahme am Licht des göttlichen Geistes urteilt der Mensch richtig, dass er durch seine Vernunft die Dingwelt überragt. In unermüdlicher Anwendung seiner Geistesanlagen hat er im Lauf der Zeit die empirischen Wissenschaften, die Technik und seine geistige und künstlerische Bildung sehr entwickelt. In unserer Zeit aber hat er mit ungewöhnlichem Erfolg besonders die materielle Welt erforscht und sich dienstbar gemacht. Immer jedoch suchte und fand er eine tiefere Wahrheit. Die Vernunft ist nämlich nicht auf die bloßen Phänomene eingeengt, sondern vermag geistig-tiefere Strukturen der Wirklichkeit mit wahrer Sicherheit zu erreichen, wenn sie auch infolge der Sünde zum Teil verdunkelt und geschwächt ist. Die zu erreichende Vollendung der Vernunftnatur der menschlichen Person ist die Weisheit, die den Geist des Menschen sanft zur Suche und Liebe des Wahren und Guten hinzieht und den durch sie geleiteten Menschen vom Sichtbaren zum Unsichtbaren führt."23 Der Glaube an Gott, die Wahrheitsfähigkeit der Vernunft und die sichere Urteilskraft des Gewissens in der Unterscheidung von Gut und Böse, machen den Menschen auch immun gegen die Versuchung des westlichen Kapitalismus, der den Menschen von jeder Bindung an Gott und die natürlichen Gemeinschaftsformen abtrennt und zu einem bloßen Konsumenten materieller Güter erniedrigt, wie auch gegenüber dem sozialistischen Kommunismus, der den Menschen als Baumaterial für ein von Ideologen erträumtes irdisches Paradies verbraucht.24 Der Manchester Kapitalismus ist nicht zu verwechseln mit der freien Marktwirtschaft im Rahmen der Soziallehre, wie sie von den Päpsten seit Leo XIII. zum Segen der gesamten Menschheit entwickelt worden. Aufgrund seiner leidvollen Erfahrung am eigenen Leib hat der russische Schriftsteller und Nobelpreisträger Alexander Solschenizyn (1918-2008) in seiner berühmten Rede, die er am 8. Juni 1978 an der Harvard-University gehalten hatte25, kurz vor seinem Tode bekannt, dass "der Glaube zu den Grundlagen und Grundfesten des Lebens eines Menschen" gehört.26 Polen, das Land der Freiheit und des Glaubens Während die "aufgeklärten Herrscher" von Friedrich II. von Preußen bis zur Autokratin Katharina II. von Russland27 und den ebenfalls zeitgeistig agierenden Österreichen von Maria Theresia über Joseph II. bis zu Franz II. zwischen 1772-1795 ein ganzes Volk als Beute unter sich aufteilten, wurde die zweite demokratische Verfassung der Welt und die erste Europas vom polnischen Sejm- vier Monate vor der französischen- am 3. Mai 1791 in Warschau verabschiedet. Sie bekräftigt die individuelle Religionsfreiheit, Gewaltenteilung, Volksouveränität, und die Parlamentsverantwortlichkeit der Regierung. Sie war beeinflusst von dem Gutachten "Considérations sur le Gouvernement de Pologne, et sur la Réformation projété" (1771/72; veröffentlicht1782)28, das Jean-Jacques Rousseau auf Bitten polnischer Adliger zur Rettung der polnisch-litauischen Republik aus der Anarchie und vor der Raubgier der Nachbarn verfasst hatte. Polen hat also durch zwei Jahrhunderte hindurch unter ungeheurem Leidensdruck und mit unbezwingbarer Freiheitsliebe bewiesen, dass der Glaube an Gott und das katholische Bekenntnis mit den Zielen der Moderne, nämlich sittliche Autonomie der Person, Demokratie, Religionsfreiheit, Volkssouveränität und Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht nur vereinbar sind, sondern dass die katholische Kirche – während sie den Offenbarungsglauben verkündet – zugleich auch das natürliche Sittengesetz und die unveräußerlichen Menschenrechte29 promoviert, die in Gott ihren ersten Garanten und sichersten Grund haben.30 Die Kirche ist die einzige weltweit agierende Anwältin der Menschlichkeit des Menschen. Der Glaube an Gott öffnet für die Zukunft Denn der Glaube hat -seinem Wesen nach- nicht Zukunft, wenn wir an das evolutionäre Überlebensprinzip des "struggle for life" denken, sondern der Glaube eröffnet uns geschichtlich und eschatologisch für Gott als unser aller "absolute Zukunft" in der vollendeten "Selbstmitteilung Gottes."31 Leben kann nicht reduziert werden auf das Formalobjekt der Biologie, sondern umfasst seine seelischen und geistigen Dimensionen und vor allem seine transzendentale Verwiesenheit auf Gott. "So wie die Seele das Leben des Fleisches ist, so ist Gott das glückselige Leben der Seele; die heiligen Schriften der Hebräer sagen hierüber: 'Glücklich das Volk, dessen Gott der Herr ist' (Ps 143,15). Elend also ein Volk, das jenem Gott fernsteht. - Quocirca ut vita carnis anima est, ita beata vita hominis Deus est, de quo dicunt sacrae srcipturae Hebraeorum: Beatus populus, cuius est Dominus Deus ipsius. Miser igitur populus ab isto alienatus Deo."32 Der Mensch ist auf das absolute Geheimnis verwiesen, das sich ihm dauernd als Grund und Sinn seines Wesens zugesagt hat und das ihm in transzendentaler Erfahrung gegenwärtig ist, bevor er es thematisiert und begrifflich reflektiert.33 Gott ist darum kein nützliches Postulat im biologischen Überlebenskampf, sondern in dieser Perspektive eher ein Risiko, wenn man nur auf die Märtyrer seiner Gemeinde blickt. Gott ist nicht wie eine zufällig auftauchende Insel, an der wir stranden im tobenden Meer der Sinnlosigkeit oder der letzte Anker beim Schiffbruch. Er erscheint dem Verdurstenden in der Wüste nicht wie eine Fata Morgana, die bei zunehmender Qual immer mehr für wirklich gehalten wird. Gewiss ist ohne Gott das menschliche Dasein eine Rechnung mit einer Null vor der Klammer, in der sich die Summe unserer Taten und Leiden befindet. Aber er kann bei dem absoluten Primat des Seins, dem wir uns verdanken, und seiner unerschöpflichen Fülle, die radikal das Nichts abweist und das man nur im Schatten der endlichen Vernunft als nicht-existent bestimmen muss (nihil est ens rationis) nicht als der Haarschopf postuliert werden, an dem wir uns aus dem Sumpf von Sinnverlust und Negativität herausziehen. Denn am absoluten Anfang war nicht das Nichts, das sich allmählich zum Sein emporarbeitete, oder das wie ein leeres Fass sich nach und nach mit köstlichem Wein auffüllte, ohne sich jemals des sichernden Bodens vergewissern zu können. Das endliche Sein entspringt der unendlichen Fülle Gottes.34 Unserem Eintritt in die Grenzen irdischer Existenz geht die ewige Erwählung und die Vorherbestimmung in Liebe voraus, um "durch Jesus Christus seine Söhne zu werden" (Eph 1,4), wenn "die Gesegneten des Vaters das Reich als Erbe empfangen, das seit der Erschaffung der Welt für sie bereitet ist“ (Mt 25,34). Ein Christ wird also nicht sagen: Ohne Gott ist alles sinnlos, sondern ohne Gott gibt es nicht einmal Begriff und Erfahrung von Sinnlosigkeit, die ja logisch als Negation des Sinns von Sein die unvordenkliche Gegebenheit von Sein voraussetzt. Die Sinnlosigkeit ist nur der Schatten, den das Licht am endlichen Sein werfen muss; aber sie hat keine Substanz. Die Erfahrung der Absurdität des Daseins und der Vergeblichkeit all unserer Mühen, die Melancholie des Vergänglichen und der Weltschmerz über das unvermeidliche Ende des irdischen Wegs führen nicht notwendig zu Pessimismus und Resignation. Es bleibt uns der Schrei zu Gott – de profundis35: "Aus der Tiefe rufe ich o Herr zu dir, höre, o Herr, meine Stimme... Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte auf sein Wort. Meine Seele warte auf den Herrn mehr als die Wächter auf das Morgenrot“ (Ps 130, 1.5f.). Angenagelt am Kreuz schrie Jesus mit lauter Stimme den Todesschmerz der Kreatur seinem und unserm Vater im Himmel entgegen: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" (Mk 15,34; Ps 22,2). Es ist der Schrei der ganzen Schöpfung nach der Befreiung von der Knechtschaft des Sinnlosen. "Denn die Schöpfung soll von der Knechtschaft der Vergänglichkeit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes“ (Röm 8,21). Die Negation des Sinns von Sein bewegt sich im gar nicht existierenden Nichts, ist also nur ein Gedankending, ein irritierender Schein, eine antihumane Ideologie. Indem der Glaubende im Denken des Seins wiederholend sich des Daseins Gottes und seiner restlosen Zuwendung zu uns vergewissert, verwindet er das Gefühl der Verloren-Seins im Meer des Vergänglichen. Die ursprüngliche Einsicht und Zuversicht, worauf der Glaube an Gott als Ursprung und Ziel der ganzen Schöpfung beruht, ist deshalb ausgesprochen im Johannes-Evangelium: Im Anfang war das Wort Möge Polen immer seiner Bestimmung folgen, ein Land zu sein des Glaubens an den lebendigen Gott und die Freiheit des Menschen. Anmerkungen: Archivfoto Kardinal Müller (c) Bistum Sandomierz Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. 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