Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  11. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  14. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Papst an junge Christen im Irak: "Habt keine Angst!"

11. Juli 2026 in Jugend, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Leo XIV. sendet Videobotschaft an Teilnehmer von Ankawa-Jugendtreffen in Erzdiözese Erbil -Größtes christliches Jugendfestival des Landes


Vatikanstadt/Bagdad (kath.net/KAP) Papst Leo XIV. hat jungen Christen im Irak Mut zugesprochen und sie aufgerufen, Friedensbringer zu sein. In einer Situation, die oft von Krieg und Instabilität geprägt ist, sollen sie das "Licht Christi" in die Welt bringen. Junge Menschen seien "nicht nur die Zukunft der Kirche, sondern auch ihre Gegenwart", sagte das Kirchenoberhaupt in einer am Mittwochabend vom Vatikan veröffentlichten Videobotschaft für ein großes Jugendtreffen in der Erzdiözese Erbil.


"Ihr müsst das Licht Christi sein inmitten einer Finsternis, die manchmal überwältigend erscheinen kann. Habt keine Angst!", ermutigte der Papst die jungen Leute: "Und glaubt nicht, dass ihr bei dieser Aufgabe allein seid. Ich bin bei euch; die Kirche ist bei euch."

Leo XIV. rief sie auf, Frieden zu bringen: "Verwurzelt in der Nächstenliebe seid ihr besonders dazu berufen, Friedensstifter zu sein, die Menschen um euch herum zu vereinen und anderen die Hoffnung auf eine Zukunft zu vermitteln, die von dauerhaftem Frieden geprägt ist. Ihr könnt vielleicht eure Situation oder die Herausforderungen, denen ihr euch stellen müsst, nicht kontrollieren, aber ihr könnt euch immer dafür entscheiden, den Frieden Christi in euren Herzen herrschen zu lassen."

Das Ankawa-Jugendtreffen in der Erzdiözese Erbil gilt als größtes christliches Jugendfestival im Irak und bringt zahlreiche junge Leute aus verschiedenen Teilen des Landes in einer Atmosphäre des Glaubens und der Gemeinschaft zusammen. Es findet dieses Jahr vom 8. bis zum 11. Juli statt.

Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Archivfoto: Papst Leo in Castel Gandolfo (c) Vatican Media


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 gebsy 11. Juli 2026 

Von jungen Menschen zu lernen,

wie das Zusammenleben gelingen kann, ist ein wichtiger Schritt der Gesellschaft in Richtung Frieden.

Was ist wohl aus diesem jungen Menschen geworden?

www.youtube.com/watch?v=P67wUhrSJGA


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  3. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
  6. Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
  7. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  8. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  9. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
  10. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  11. Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
  12. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  13. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  14. Expertin fordert nach Aufsichtsversäumnissen in den Provinzen nun nationalen Sterbehilfe-Watchdog
  15. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz