Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  13. Was auch immer Synodalität sein soll
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand

Jonathan Roumie: „Wir leben in einer Zeit, in der Spaltung nur allzu leicht entsteht“

17. April 2026 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Berühmter US-Schauspieler: „Hätte mir nie vorstellen können, dass ich … erleben würde, dass der Anführer unserer Nation [Trump] und der Heilige Vater in Konflikt geraten. Das verdeutlicht die Schwere und Unsicherheit der Zeit, in der wir leben.“


Washington DC-Vatikan (kath.net/pl) „Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich eines Tages erleben würde, dass der Anführer unserer Nation und der Heilige Vater in Konflikt geraten. Das verdeutlicht die Schwere – und die Unsicherheit – der Zeit, in der wir leben. Doch eines bleibt gewiss: Christus sitzt auf dem Thron. Er saß immer. Er wird immer sitzen. Und sein Sieg ist ewig. Als Katholiken, als Christen, sind wir aufgerufen, Christi Beispiel in allem zu folgen … selbst wenn der Weg schmal, teuer und schwer begehbar ist.“ Das schreibt der bekannte US-Schauspieler, Jesus-Darsteller und gläubige Katholik Jonathan Roumie auf seinem Facebookauftritt.

Roumie schildert, dass er auch selbst „Angehörige verloren habe, unschuldige Zivilisten, die im Kreuzfeuer des Krieges und seiner humanitären Folgen gefangen waren“ und er sei deshalb „zutiefst überzeugt von der Notwendigkeit von Frieden und Zurückhaltung, wo immer es möglich ist, denn der Preis ist andernfalls einfach zu hoch“.


Gleichzeitig hätten Nationen aber „Recht und die Pflicht, ihr Volk zu verteidigen. Bedrohungen dürfen nicht ignoriert werden. Doch wenn diese Verteidigung zum Verlust unschuldigen Lebens führt – insbesondere von Frauen und Kindern –, drängt es mich, Papst Leo XIV. in seinem Aufruf zum Frieden beizustehen“, ja sogar selbst im Gebet auf die Knie zu gehen für ein Ende der Gewalt“, führt Roumie aus und erinnert an die „gerade jetzt besonders dringlichen Worte“ Jesu im Matthäusevangelium: „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ [Mt 5,9].

Man lebe aktuell „in einer Zeit, in der Spaltung nur allzu leicht entsteht – in der der Teufel sich daran ergötzt, uns gegeneinander aufzuhetzen, unsere Verletzlichkeit, unsere Schwächen und ehrlich gesagt alles, was er kann, gegen uns einzusetzen, um letztlich die Menschheit zu vernichten“, schreibt Roumie mit hoher Dringlichkeit.

Und „während diese Dunkelheit immer bedrohlicher“ werde, bete er „für Papst Leo XIV., dass er weiterhin als Hirte des Lichts und des Friedens die von Christus gegründete Kirche leiten möge. Und ich bete für unseren Präsidenten und für alle Verantwortlichen, denen Entscheidungen anvertraut sind, die über Leben und Tod entscheiden – dass sie vom Heiligen Geist mit Weisheit, Mut und Klugheit geleitet werden. Dies sind Lasten, die nur wenige wirklich begreifen können. Sie gut zu tragen, erfordert außergewöhnliche Unterscheidungskraft – und Gnade; jene Gabe, die uns durch das höchste Opfer unseres Herrn Jesus Christus zuteilwurde.“

Roumie schließt mit der Bitte an seine Leser, „für beide“ zu beten, also sowohl für Papst Leo wie auch den US-Präsidenten: „Möge das Heiligste Herz Jesu sie bei all ihren Entscheidungen leiten. Um Weisheit. Um Frieden… und vor allem um den Schutz der Unschuldigen. Gott sei mit ihnen. Und Gott helfe uns allen. Amen.“

Seinem Facebookbeitrag fügte Roumie ein Archivbild bei, wie er von Papst Leo begrüßt wird.

Foto © Jonathan Roumie/privat/Facebook


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Trump

  1. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  2. Lebensschützer über Trump: Gemischte Bilanz nach dem ersten Jahr der zweiten Amtszeit
  3. Trump streicht Organisationen das Geld, die DEI-Projekte und LGBTQ-Ideologie verbreiten
  4. ‚Trump hat eine realistische Chance als großer Held aus der Geschichte herauszugehen‘
  5. Trumps Erfolg & Europas Versagen

Krieg

  1. „Fake News über eine Schließung der Grabeskirche oder das Aussetzen von Messfeiern sind falsch“
  2. Viele Kinder in Israel verbringen ihre Nächte derzeit in Schutzräumen
  3. Ukraine: Bischof von Charkiw berichtet von Raketenangriffen auf Schulen und Kindergärten
  4. Russlands Krieg gegen Ukraine ist kein gerechter Krieg, eine mögliche NATO-Intervention auch nicht
  5. Ukraine: Gebete im Luftschutzkeller

Leo XIV.

  1. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  2. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  3. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  4. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  5. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  3. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  4. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  5. 'Tatsächlich Gott'
  6. Wir können NICHT schweigen!
  7. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  8. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
  9. Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
  10. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  11. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  12. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  13. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  14. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  15. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz