Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  6. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  9. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  13. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

„An tiefster Stelle christlich“: Britischer Komiker John Cleese warnt vor Verlust britischer Werte

7. April 2026 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wachsender Einfluss islamischer Vorstellungen könnten das Wesen von Großbritannien grundlegend verändern


London (kath.net/gem/rn) Der weltberühmte Komiker und „Monty Python“-Mitbegründer John Cleese hat sich in einer vielbeachteten Stellungnahme zur kulturellen Identität Großbritanniens geäußert. Auf X verteidigte der 86-Jährige das christliche Erbe des Landes und warnte vor einem wachsenden Einfluss islamischer Vorstellungen, die das Wesen der Nation grundlegend verändern könnten.

Cleese, der für seinen scharfen Witz und seine oft kirchenkritischen Sketche bekannt wurde, schlug ungewohnt ernste Töne an. Er betonte, dass das Vereinigte Königreich trotz der Säkularisierung „auf der tiefsten Ebene auf christlichen Werten basiert“.


In seinem Post räumte Cleese ein, dass die Kirchen in der Vergangenheit „viele Fehler“ gemacht hätten. Dennoch sei die britische Bevölkerung über Jahrhunderte maßgeblich von der Lehre Christi geprägt worden. Diese Werte seien der Kern dessen, was Großbritannien ausmache.

Wörtlich warnte Cleese: „Wenn diese Werte durch islamische ersetzt werden, wird dies nicht mehr Großbritannien sein.“ Er reagierte damit unter anderem auf Diskussionen über die Sichtbarkeit religiöser Praktiken im öffentlichen Raum, wie etwa Berichte über Gebetsveranstaltungen an zentralen Plätzen in London.
Sorge vor Einschränkung der Meinungsfreiheit

Neben der kulturellen Identität thematisierte Cleese auch die Sorge um die Meinungsfreiheit. Er deutete an, dass Kritiker religiöser Entwicklungen zunehmend Gefahr liefen, unter dem Vorwand der „Islamophobie“ mundtot gemacht zu werden. Er befürchte eine Zeit, in der Schriftsteller für das Aussprechen ihrer Überzeugungen rechtlich belangt werden könnten.

„Christus und sein Wort zu predigen ist kein Hass und keine Phobie. Es ist christliche Liebe“, so der Schauspieler weiter.

Foto: (c) Wikipedia,John Manard, https://www.flickr.com/photos/145739041@N05/54020963437

Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license.

 

 

 

AuthorJohn Manard


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  2. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  3. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  4. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  5. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  6. Apostolisch und nix anderes
  7. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  8. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  9. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  10. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  14. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  15. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz