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Regierung Trump will Mittel für Familienplanung einfrieren

27. März 2025 in Prolife, 7 Lesermeinungen
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Unter den betroffenen Organisationen ist auch Planned Parenthood, der größte Anbieter von Abtreibungen in den USA. Das Gesundheitsministerium will prüfen, ob die Empfänger die Erlässe von Präsident Trump befolgen.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Die US-Regierung wird ungefähr 120 Millionen US-Dollar an Bundesmitteln für Familienplanung für bestimmte Organisationen einfrieren und überprüfen, ob das Geld für Diversitäts-Leistungen geplant ist. Dies berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf gut informierte Kreise.

Unter den betroffenen Organisationen sind auch Niederlassungen von Planned Parenthood, dem größten Anbieter von Abtreibungen in den USA. Die Maßnahme soll noch in dieser Woche offiziell bekannt gegeben werden. Ein Sprecher des US-Gesundheitsministeriums sagte, das Ministerium werde prüfen, ob die Empfänger den Präsidial-Erlässen von Präsident Trump Folge leisten.


Alexis McGill Johnson, die Geschäftsführerin von Planned Parenthood in den USA, warf der Regierung Trump vor, sie wolle mit allen Mitteln die Gesundheitszentren von Planned Parenthood schließen. Dies würde dazu führen, dass die Menschen den Zugang zu Geburtenkontrolle, Krebsvorsorgeuntersuchungen, Untersuchungen und Behandlungen von sexuell übertragbaren Krankheiten und noch mehr verlieren würden.

Das US-Gesundheitsministerium vergibt die Mittel unter einem Programm mit dem Namen Title X. Die 120 Millionen Dollar sind ungefähr die Hälfte des Geldes für dieses Programm für das laufende Jahr. Damit werden Leistungen finanziert, die dann für ungefähr vier Millionen Menschen gratis oder verbilligt erbracht werden können.

 


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