Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  8. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  9. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  10. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  11. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  14. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  15. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden

Papst Franziskus nimmt das Rücktrittsgesuch von Bischof Genn an

10. März 2025 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kirchenrecht sieht vor, dass ein Bischof, der das 75. Lebensjahr vollendet, dem Papst den Rücktritt anbietet. Das hatte Bischof Genn bereits im vergangenen Jahr getan.


Münster/Rom (kath.net/pbm) Papst Franziskus hat das Rücktrittsgesuch des Bischofs von Münster, Dr. Felix Genn, zum 9. März angenommen. Das hat der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterović, am 9. März in Münster bekanntgegeben. Im St.-Paulus-Dom wurde an diesem Tag ein Gottesdienst aus Anlass des 75. Geburtstages von Bischof Genn am 6. März gefeiert. Das Kirchenrecht sieht vor, dass ein Bischof, der das 75. Lebensjahr vollendet, dem Papst den Rücktritt anbietet. Das hatte Bischof Genn bereits im vergangenen Jahr getan. Ebenfalls enden wird mit Ablauf des heutigen Tages die Amtszeit von Generalvikar Dr. Klaus Winterkamp.


Am 10. März tritt unmittelbar eine Übergangsregelung in Kraft. Der dienstälteste Weihbischof im Bistum Münster, Dr. Christoph Hegge, übernimmt die Leitung des Bistums. Diese erste Übergangsphase ist auf maximal acht Tage begrenzt. Innerhalb dieses Zeitraums muss das Konsultorenkollegium einen Diözesanadministrator wählen, der die Leitung des Bistums für die Zeit der Sedisvakanz übernimmt. Dem Konsultorenkollegium gehören neben dem Dompropst und dem Domdechanten die acht residierenden Domkapitulare am St.-Paulus-Dom an.

Foto Bischof Genn © Bistum Münster/Bischöfliche Pressestelle/Ann-Christin Ladermann


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 MariaElisabeth25 16. März 2025 
 

Bischof Genn

In den Gemeinden seines Bistums ist eher als Zögerer verschrieen der sich bei wichtigen Abstimmungen zum synodalen Weg sich der Stimme enthalten hat. Da im Bistum Münster wohl auch Laiem mit Vorschlägen teilnehmen dürfen, könnte es in der heutigen Zeit durchaus auf einen „synodalen Weg befürwortenden“ Bischof geben. Wünscht man sich zumindest. Ein anders denkender Bischof könnte dort durchaus auf Widerstand in den Gemeinden treffen. Ich habe Verwandte im Bistum und die hoffen auf einen offeneren neuen Bischof, der Brücken schlagen kann zu den Konservativen und den Synodalen und die Ökumene noch mehr integriert. Warten wir ab wer da demnächst die Fäden zieht.


0
 
 Johannes14,6 10. März 2025 
 

Bischof Bätzing bei der Frühjahrsvollversammlung

der deutschen Bischöfe in Kloster Steinfeld -- eins muss man ihm lassen: ER BLEIBT SICH TREU!

Da beschließen Union und SPD im Schweinsgallopp ein MEGA-SCHULDENPAKET von zur Zeit 1,5 Billionen, für die Zustimmung der Grünen vermutlich + ein paar hundert Milliarden fürs Klima, wollen mit Hilfe des abgewählten Bundestages kurz 3 Grundgesetzänderungen durchsetzen ---
und Herrn Bätzing fällt nur die Mahnung ein, doch den Flüchtlingszustrom nicht zu begrenzen
und einen Bannstrahl nicht nur auf eine Partei, sondern auch deren Wähler zu richten.
SKANDALÖS, kein Wort dazu, dass der Kanzlerkandidat seine Wahlversprechen gebrochen hat, noch bevor er als Kanzler antritt.


1
 
 Martinus Theophilus 10. März 2025 
 

@Johannes14,6

Ja, beten wir für einen guten, römisch-katholischen Nachfolger.


0
 
 Fragezeichen?! 10. März 2025 
 

Wieder ein zumeist

grimmig guckender alter Bischof mit „modernem“ Profil weniger. Zitat:
"Familie wird in unserer heutigen Gesellschaft vielfältig und bunt gelebt. Der Familienbegriff hat sich verändert und erweitert", schreibt Genn auf der Internetseite des Bistums Münster.
Mann und Frau war einmal. Wir ihn sicher sehr vermissen…


2
 
 Johannes14,6 10. März 2025 
 

BETEN wir

für einen guten Nachfolger..


2
 
 SalvatoreMio 10. März 2025 
 

Das Geld der "deutschen Kirche"!

Es ist in Rom nicht zu verachten!


2
 
 Versusdeum 10. März 2025 
 

Mir wäre es lieber gewesen, Rom hätte damals

das Rücktrittsgesuch von Herrn Marx angenommen, als (auch?) das zweite Missbrauchsgutachten seiner Diözese ihn belastete und er im Stern drohte, sogar bekennende Homosexuelle zu Priestern zu weihen. Wer im Glashaus sitzt, wirft heute eben mit Steinen auf andere. A propos Steinewerfen: Würde das jesuitische Rom seine Arbeit tun, wäre uns Gläubigen u.a. die gestrige politische Instrumentalisierung der Hl. Messen des Bistums durch Marx in seinem "Fastenhirtenbrief" ersprat geblieben, die er in nachgeholte Wahlkampfveranstaltungen linker Parteien "gewandelt" hat. Von den möglicherweise ebenfalls vorgegebenen Fürbitten ganz zu schweigen, die ich zum Glück nicht mehr mitbekam. Ich bin dann weitergefahren und habe eine sehr würdige Messe im überlieferten Ritus der Kirche erlebt mit (keine Überraschung) nachdenklicher Predigt zur Fastenzeit. Sollte ich vielleicht nur noch tun.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  11. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  12. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  13. Das Licht der Osternacht und der Weg der Versöhnung
  14. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  15. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz