Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  3. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  4. Ein unvermeidliches Schisma?
  5. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  6. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  7. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  8. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  9. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  10. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  13. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  14. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  15. Kirche SOS

"Die Sicherheit ist ein unsichtbares Gut, das uns bewusst wird, wenn es fehlt"

25. Jänner 2025 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Papst Franziskus bedankte sich bei den italienischen Staatspolizisten, die für die öffentliche Sicherheit des Vatikans tätig sind - Polizisten erhalten öfter Schokolade vom Papst


Vatikan (kath.net) „Die Sicherheit ist in der Tat ein unsichtbares Gut, dessen Bedeutung uns gerade dann bewusst wird, wenn sie aus irgendeinem Grund fehlt“. Das sagte Papst Franziskus am 23. Januar bei den italienischen Staatspolizisten, die im Rahmen des Inspektorats für die öffentliche Sicherheit des Vatikans tätig sind. Diese Einrichtung die bereits Papst Pius XII. im März 1945 errichtete, arbeitet eng mit den Sicherheitsbehörden des Vatikanstaates zusammen. Der Pontifex lobte die Einsatzbereitschaft und den Mut der Polizei-Mannschaft.


Die italienischen Sicherheitskräfte, die ihren Dienst auf dem Petersplatz verrichten und bei Auftritten des Papstes, wie dem Angelusgebet, für Sicherheit und Ordnung sorgen, bekommen durch die Sekretäre des Papstes an Sonntagen oft kleine Aufmerksamkeiten überreicht.

Der Heilige Vater verriet nun, dass ist dies häufig Schokolade ist. Franziskus sagte gemäß Vaticanmedia wörtlich: „Wenn meine Sekretäre Sie sonntags besuchen, um Ihnen Schokolade oder ähnliches zu bringen, ist das eine symbolische Geste, aber eine Geste, die meine Nähe zum Ausdruck bringt. Ich danke Ihnen sehr!“

Der Papst ist das Kirchenoberhaupt von knapp 1,4 Milliarden Katholiken weltweit. Die Polizei auf dem Staatsgelände des Vatikans wird im Heiligen Jahr 2025 besonders viel zu tun haben, schließlich werden zu den üblichen Pilgern und Touristen weitere 32 Millionen Besucher erwartet.

Foto (c) VaticanMedia


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  3. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  4. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  5. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  6. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  7. Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
  8. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  9. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  10. Kirche SOS
  11. Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
  12. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  13. Ein unvermeidliches Schisma?
  14. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  15. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz