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Philippinische Bischöfe: 8 Millionen kamen zur Prozession des „Schwarzen Nazareners“ 2025/Manila

14. Jänner 2025 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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Prozession erreicht nun wieder die Vor-Corona-Zahlen – Kardinal Advincula: „Es gibt nur einen, der Hoffnung bringt, die nicht enttäuscht: Jesus von Nazareth. Lasst uns ihm folgen. Lasst uns seine Gebote leben. Lasst uns seine Lehren zu Herzen nehmen“


Manila (kath.net) Die katholischen Bischöfe der Philippinen schätzen, dass etwa 8 Millionen Gläubige kamen, um die jahrhundertealte Statue Jesu Christi, genannt der Schwarze Nazarener, von der Quirino-Tribüne zur Quiapo-Kirche zu begleiten. Da so viele Menschen auf den Straßen waren und viele versuchten, nahe genug an die Statue heranzukommen, um ihr Schutzglas zu berühren, dauerte die gesamte Prozession fast 21 Stunden. Das berichtete das katholische Nachrichtenportal „Aleteia“. Diese Verehrung ist jahrhundealter Brauch.


„Es gibt nur eine wahre Hoffnung; nur einen, der Hoffnung bringt, die nicht enttäuscht: den lieben Herrn Jesus von Nazareth. Deshalb lasst uns ihm folgen. Lasst uns seine Gebote leben. Lasst uns seine Lehren zu Herzen nehmen. Lasst uns sein Beispiel nachahmen. Es ist besser, dem lieben Herrn zu folgen.“ Dies sagte Kardinal Jose F. Advincula, Erzbischof von Manila, bei der Messe vor der Prozession. „Brüder und Schwestern, wir haben Hoffnung, weil Jesus von Nazareth lebt! Wir haben Hoffnung, weil der Herr lebt! Jedes Mal, wenn wir dem Herrn ‚Viva!‘ zurufen, sagen wir, dass der Herr lebt. Unsere Hoffnung lebt, weil der Herr lebt. Er lebt in unseren Herzen. Er lebt um uns herum. Er lebt mit uns. Lasst uns einander nicht mehr töten. Solange es Hoffnung gibt, gibt es Leben. Lasst uns also in Hoffnung auf Jesus leben. Viva Jesus von Nazareth!“ Der Kardinal sprach außerdem über Gehorsam gegenüber dem Herrn. Er lud die Gläubigen ein, Christus nachzufolgen, und wies darauf hin, dass „Gott mehr Freude an unserem Gehorsam hat als an unserem Opfer“.

Archivfoto des Schwarzen Nazareners (c) Paul Badde


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