Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. „Das Ende von Maria 2.0“
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Philippinische Bischöfe: 8 Millionen kamen zur Prozession des „Schwarzen Nazareners“ 2025/Manila

14. Jänner 2025 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Prozession erreicht nun wieder die Vor-Corona-Zahlen – Kardinal Advincula: „Es gibt nur einen, der Hoffnung bringt, die nicht enttäuscht: Jesus von Nazareth. Lasst uns ihm folgen. Lasst uns seine Gebote leben. Lasst uns seine Lehren zu Herzen nehmen“


Manila (kath.net) Die katholischen Bischöfe der Philippinen schätzen, dass etwa 8 Millionen Gläubige kamen, um die jahrhundertealte Statue Jesu Christi, genannt der Schwarze Nazarener, von der Quirino-Tribüne zur Quiapo-Kirche zu begleiten. Da so viele Menschen auf den Straßen waren und viele versuchten, nahe genug an die Statue heranzukommen, um ihr Schutzglas zu berühren, dauerte die gesamte Prozession fast 21 Stunden. Das berichtete das katholische Nachrichtenportal „Aleteia“. Diese Verehrung ist jahrhundealter Brauch.


„Es gibt nur eine wahre Hoffnung; nur einen, der Hoffnung bringt, die nicht enttäuscht: den lieben Herrn Jesus von Nazareth. Deshalb lasst uns ihm folgen. Lasst uns seine Gebote leben. Lasst uns seine Lehren zu Herzen nehmen. Lasst uns sein Beispiel nachahmen. Es ist besser, dem lieben Herrn zu folgen.“ Dies sagte Kardinal Jose F. Advincula, Erzbischof von Manila, bei der Messe vor der Prozession. „Brüder und Schwestern, wir haben Hoffnung, weil Jesus von Nazareth lebt! Wir haben Hoffnung, weil der Herr lebt! Jedes Mal, wenn wir dem Herrn ‚Viva!‘ zurufen, sagen wir, dass der Herr lebt. Unsere Hoffnung lebt, weil der Herr lebt. Er lebt in unseren Herzen. Er lebt um uns herum. Er lebt mit uns. Lasst uns einander nicht mehr töten. Solange es Hoffnung gibt, gibt es Leben. Lasst uns also in Hoffnung auf Jesus leben. Viva Jesus von Nazareth!“ Der Kardinal sprach außerdem über Gehorsam gegenüber dem Herrn. Er lud die Gläubigen ein, Christus nachzufolgen, und wies darauf hin, dass „Gott mehr Freude an unserem Gehorsam hat als an unserem Opfer“.

Archivfoto des Schwarzen Nazareners (c) Paul Badde


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  3. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  4. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  5. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  6. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  7. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  8. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  9. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  10. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  11. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  12. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  13. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  14. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  15. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz