Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  2. Vertrauenskrise in der Kirche
  3. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  4. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  5. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  8. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  9. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  10. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  11. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  12. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  13. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  14. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  15. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen

Philippinische Bischöfe: 8 Millionen kamen zur Prozession des „Schwarzen Nazareners“ 2025/Manila

14. Jänner 2025 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Prozession erreicht nun wieder die Vor-Corona-Zahlen – Kardinal Advincula: „Es gibt nur einen, der Hoffnung bringt, die nicht enttäuscht: Jesus von Nazareth. Lasst uns ihm folgen. Lasst uns seine Gebote leben. Lasst uns seine Lehren zu Herzen nehmen“


Manila (kath.net) Die katholischen Bischöfe der Philippinen schätzen, dass etwa 8 Millionen Gläubige kamen, um die jahrhundertealte Statue Jesu Christi, genannt der Schwarze Nazarener, von der Quirino-Tribüne zur Quiapo-Kirche zu begleiten. Da so viele Menschen auf den Straßen waren und viele versuchten, nahe genug an die Statue heranzukommen, um ihr Schutzglas zu berühren, dauerte die gesamte Prozession fast 21 Stunden. Das berichtete das katholische Nachrichtenportal „Aleteia“. Diese Verehrung ist jahrhundealter Brauch.


„Es gibt nur eine wahre Hoffnung; nur einen, der Hoffnung bringt, die nicht enttäuscht: den lieben Herrn Jesus von Nazareth. Deshalb lasst uns ihm folgen. Lasst uns seine Gebote leben. Lasst uns seine Lehren zu Herzen nehmen. Lasst uns sein Beispiel nachahmen. Es ist besser, dem lieben Herrn zu folgen.“ Dies sagte Kardinal Jose F. Advincula, Erzbischof von Manila, bei der Messe vor der Prozession. „Brüder und Schwestern, wir haben Hoffnung, weil Jesus von Nazareth lebt! Wir haben Hoffnung, weil der Herr lebt! Jedes Mal, wenn wir dem Herrn ‚Viva!‘ zurufen, sagen wir, dass der Herr lebt. Unsere Hoffnung lebt, weil der Herr lebt. Er lebt in unseren Herzen. Er lebt um uns herum. Er lebt mit uns. Lasst uns einander nicht mehr töten. Solange es Hoffnung gibt, gibt es Leben. Lasst uns also in Hoffnung auf Jesus leben. Viva Jesus von Nazareth!“ Der Kardinal sprach außerdem über Gehorsam gegenüber dem Herrn. Er lud die Gläubigen ein, Christus nachzufolgen, und wies darauf hin, dass „Gott mehr Freude an unserem Gehorsam hat als an unserem Opfer“.

Archivfoto des Schwarzen Nazareners (c) Paul Badde


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  3. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  4. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  5. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  6. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  7. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  8. Vertrauenskrise in der Kirche
  9. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  10. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  11. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  12. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  13. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  14. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  15. Warum die deutsche „Demokratie-Kirche“ keine Zukunft hat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz