Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  5. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  6. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  9. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  10. Beschließen ohne zu entscheiden?
  11. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  12. Die Nazi-Projektion
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

Philippinische Bischöfe: 8 Millionen kamen zur Prozession des „Schwarzen Nazareners“ 2025/Manila

14. Jänner 2025 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Prozession erreicht nun wieder die Vor-Corona-Zahlen – Kardinal Advincula: „Es gibt nur einen, der Hoffnung bringt, die nicht enttäuscht: Jesus von Nazareth. Lasst uns ihm folgen. Lasst uns seine Gebote leben. Lasst uns seine Lehren zu Herzen nehmen“


Manila (kath.net) Die katholischen Bischöfe der Philippinen schätzen, dass etwa 8 Millionen Gläubige kamen, um die jahrhundertealte Statue Jesu Christi, genannt der Schwarze Nazarener, von der Quirino-Tribüne zur Quiapo-Kirche zu begleiten. Da so viele Menschen auf den Straßen waren und viele versuchten, nahe genug an die Statue heranzukommen, um ihr Schutzglas zu berühren, dauerte die gesamte Prozession fast 21 Stunden. Das berichtete das katholische Nachrichtenportal „Aleteia“. Diese Verehrung ist jahrhundealter Brauch.


„Es gibt nur eine wahre Hoffnung; nur einen, der Hoffnung bringt, die nicht enttäuscht: den lieben Herrn Jesus von Nazareth. Deshalb lasst uns ihm folgen. Lasst uns seine Gebote leben. Lasst uns seine Lehren zu Herzen nehmen. Lasst uns sein Beispiel nachahmen. Es ist besser, dem lieben Herrn zu folgen.“ Dies sagte Kardinal Jose F. Advincula, Erzbischof von Manila, bei der Messe vor der Prozession. „Brüder und Schwestern, wir haben Hoffnung, weil Jesus von Nazareth lebt! Wir haben Hoffnung, weil der Herr lebt! Jedes Mal, wenn wir dem Herrn ‚Viva!‘ zurufen, sagen wir, dass der Herr lebt. Unsere Hoffnung lebt, weil der Herr lebt. Er lebt in unseren Herzen. Er lebt um uns herum. Er lebt mit uns. Lasst uns einander nicht mehr töten. Solange es Hoffnung gibt, gibt es Leben. Lasst uns also in Hoffnung auf Jesus leben. Viva Jesus von Nazareth!“ Der Kardinal sprach außerdem über Gehorsam gegenüber dem Herrn. Er lud die Gläubigen ein, Christus nachzufolgen, und wies darauf hin, dass „Gott mehr Freude an unserem Gehorsam hat als an unserem Opfer“.

Archivfoto des Schwarzen Nazareners (c) Paul Badde


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 15. Jänner 2025 
 

"Viva, der Herr lebt!"

"Meine Seele preist die Größe des Herrn, und auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut!" In diesem Magn ifikat Mariens erkenne ich das Geheimnis des "Glaubenkönnens"! Wer sich seiner menschlichen Armseligkeit bewusst ist, oftmals begleitet durch äußere Nöte, wird eher offen und dankbar sein für Gott, unseren Vater und Erbarmer.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  5. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  6. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  9. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  10. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  11. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  14. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  15. Die Nazi-Projektion

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz