Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  2. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  3. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  4. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  5. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  6. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  7. Beschließen ohne zu entscheiden?
  8. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  9. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  10. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  11. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
  14. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  15. Iustitia et Pax Europa besorgt über Gewaltspirale im Nahen Osten

3.000 Euro Sachschaden bei Kirchenvandalismus durch zwei Jugendliche in Pfarrkirche Bisingen

10. Dezember 2024 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Jugendlichen sind 11 und 16 Jahre alt– Polizei gibt zum Schutz dieser Jugendlichen keine Auskunft über Herkunft oder mögliche Motive


Bisingen (kath.net) Zwei Jugendliche randalierten am Samstag in der Pfarrkirche St. Ulrich in Bisingen (Erzdiözese Freiburg). Nachdem ein Zeuge dies der Polizei gemeldet hatte, konnte die Polizei die Jugendlichen direkt vor Ort antreffen. Beide gestanden, für den Schaden verantwortlich zu sein. Das berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Bisingen befindet sich im Zollern-Alb-Kreis (Baden-Württemberg).


Der Schaden wurde von der Polizei begutachtet und wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Nach der Schadensfeststellung wurden der Elfjährige und der Sechszehnjährige an die Eltern übergeben. Der jüngere ist noch nicht strafmündig und der ältere unterliegt dem Jugendstrafrecht, deshalb machte die Polizei keine näheren Angaben zu ihrer Herkunft und ihrer Motivation.

Das spärliche Bildmaterial, das sich über diesen Vorfall im Internet finden lässt, zeigt aus den Kirchenbänken gefegte Liedbücher (teilweise waren Seiten herausgerissen), herausgerissene Pflanzen und den umgeworfenen Adventskranz, außerdem Scherben. Gemäß Polizeisprecher waren auch eine Vase, ein antiker Kerzenständer betroffen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 11. Dezember 2024 
 

@veritatis

Reine Wahrscheinlichkeitsrechnung. Solche Taten werden zu sicherlich weit über 90% von Muslimen (präziser: Islamisten) begangen. Und Wenn die Polizei so herumdrucksen muss, weiß man sowieso, wie spät es ist.


2
 
 veritatis 10. Dezember 2024 
 

@versusdeum

Ihrem Beitrag zufolge handelt es sich um nichtdeutsche Jugendliche. Im Netz habe ich dazu nichts gefunden, woher haben Sie die Info?


0
 
 Freude an der Kirche 10. Dezember 2024 
 

Aufwachen!

Liebe Christen, wacht auf! Es ist nicht unmenschlich, Ros und Reiter beim Namen zu nennen. So kann es nicht mehr weitergehen. Woke Multikultipolitik, die mit Gewalt unseren Staat umbauen und zerstören möchte, ist gescheitert. Ob CDU oder Grüne, ob SPD oder BSW, es kann so nicht mehr weitergehen!


4
 
 Versusdeum 10. Dezember 2024 
 

Soll das wirklich die Jugendlichen schützen

oder doch eher eine gescheiterte Ideologie Multikulti, die das friedliche Zusammenleben zunehmend belastet. Und natürlich auch die dafür Verantwortlichen Parteien. Aber wir müssen eben "das Zusammenleben täglich neu aushandeln", wie eine "Grüne" etwa 2015/16 drohte.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  5. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  11. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  12. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. Beschließen ohne zu entscheiden?
  15. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz