Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  7. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  8. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  9. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  10. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  11. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
  12. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  13. Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
  14. Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
  15. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix

Nächster Eucharistischer Weltkongress 2028 in Sydney in Australien

18. September 2024 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


25.000 Gläubige feierten am Sonntag in Ecuadors Hauptstadt Quito die Schlussmesse zum aktuellen internationalen Eucharistischen Kongress der katholischen Kirche - Kardinal Porras: Für Christen ist Geschwisterlichkeit nicht bloß eine Option -


Quito (kath.net/KAP) Mit einem großen Gottesdienst mit 25.000 Gläubigen und Bischöfen aus aller Welt ist am Sonntag (Ortszeit) in Quito in Ecuador der einwöchige Eucharistische Weltkongress der katholischen Kirche zu Ende gegangen. An der Feier nahm auch der Kärntner Bischof Josef Marketz teil. Der päpstliche Sondergesandte für das Großereignis, der venezolanische Kardinal Baltazar Porras, gab am Ende des Gottesdienstes bekannt, dass der nächste Weltkongress 2028 im australischen Sydney stattfinden wird.


Seit 8. September hatte es beim internationalen Eucharistischen Kongress ein umfangreiches Programm aus spirituellen und kulturellen Veranstaltungen gegeben. Die Weltkongresse, die in der Regel alle vier Jahre in einer anderen Großstadt durchgeführt werden, sollen die zentrale Bedeutung des Sakraments der Eucharistie in Leben und Sendung der Katholischen Kirche bewusst machen und das Verständnis dafür in Orts- und Weltkirche fördern.

Der Kongress in Quito stand unter dem Motto "Geschwisterlichkeit zur Heilung der Welt" und widmete sich auch aktuellen globalen Herausforderungen, wie Armut, Ungleichheit und Konflikten. "Für die Christen ist die Geschwisterlichkeit keine Option, die man wählen kann oder nicht, sondern sie ist ein wesentlicher Bestandteil des christlichen Glaubens und ein Gebot des Evangeliums", betonte Kardinal Porras bei der Schlussfeier.

Die Eucharistie solle in den Gläubigen den Wunsch zu Dienen entfachen und zu gelebter Solidarität führen, so Porras. "Es ist dringend notwendig, dass wir uns jetzt um diejenigen kümmern, die nach Nahrung und Würde hungern, die keine Arbeit haben und sich abmühen, um über die Runden zu kommen", betonte er. Von Lateinamerika aus, einem Kontinent der durch irrationale Ausbeutung der Umwelt verwüstet werde, gehe ein besonderer Appell zur Sorge um das "gemeinsame Haus" aus.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  4. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  5. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  6. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  7. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  8. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  9. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  10. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  11. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  12. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  13. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  14. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  15. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz