Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  4. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  5. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  6. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  7. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  8. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

Eine Stunde Nachrichten, zwei Stunden Anbetung

18. September 2024 in Familie, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Warum wir die „good news“ immer den „bad news“ vorziehen sollten: Scott Hahn über unsere Berufung als Christen.


New York (kath.net / pk) „Was kannst du für den Rest seines Lebens Besseres tun, als Gott beim Wort zu nehmen, dich der Herrschaft Jesu Christi zu unterstellen und herauszufinden, dass die gute Nachricht unermesslich besser ist, als du dachtest, und unendlich viel mehr als die schlechten Nachrichten dieser Tage, die entsetzlich sind.“ Das sagte Scott Hahn in einem Gespräch mit Matt Fradd auf dem You-Tube-Kanal „Pints with Aquinas“.

„Wir denken, dass wir alle die schlechten Nachrichten im Auge behalten müssen, online sein müssen, diese Leute anprangern müssen – und dann fühlen wir uns gut dabei“, erklärte Hahn. „Aber weißt du, die Dunkelheit wird nicht vertrieben, indem wir sie nur als solche identifizieren. Finde die Lichtschalter! Finde die verdammten Kerzen und die Streichhölzer! Zünde das Licht Christi an, denn nur das wird die Dunkelheit vertreiben!“


Gott, der Vater, wolle „die Welt erhellen… mehr als wir alle zusammen!“ Er wolle sein Volk erneuern – „weit mehr als irgendein Ausschuss der USCCB“. Fradd sprach auch über die permanente Ablenkung, mit der wir konfrontiert seien. „Wir leben in einer Zeit, in der wir uns zu Tode ablenken“, sagte er. „Die schlechten Nachrichten sind so verlockend, dass sie unsere Leidenschaften ansprechen, die Sünde der Neugier.“

Er erzählte von einer Episode, wo ihm eine Ordensfrau sagte, dass sie für jede Stunde Nachrichten, die wir uns reinziehen, zwei Stunden vor dem Allerheiligsten verbringen sollten. „Ich glaube, sie meinte das wirklich, und ich glaube, sie hat genau das getan… aber ich tue das sicher nicht“, gab er zu.

Aber wie fangen wir an? „Du fängst einfach dort an, wo du gerade bist“, erklärte Scott. „Es genügt dir, hier, in ,medias res‘ zu sein, einfach mitten im Geschehen. Du musst nicht in der Lage sein, nach vorne zu laufen, um alles zu erwischen, was du verpasst hast…“ Es gehe vielmehr darum zu sagen: „Ich möchte mich darauf konzentrieren, was der Herr jetzt vorbei schickt…“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  2. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  3. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  8. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  9. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  10. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  11. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  12. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  13. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  14. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  15. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz