Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  6. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  7. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  8. So nicht, Mr. Präsident!
  9. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  10. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  11. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  12. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  13. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  14. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  15. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet

Schweiz: Grüne Skandal-Politikerin und Muslimin schießt auf Jesus

9. September 2024 in Schweiz, 38 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Zürcher GLP-Politikerin Sanija Ameti hat ein Posting verbreitet, in dem sie bei einer Schießübung auf ein Bild von Jesus und Maria schießt


Zürich (kath.net)
In der Schweiz hat eine Politikerin einer grün-liberalen Partei für einen Eklat in sozialen Medien gesorgt. Die Zürcher GLP-Politikerin Sanija Ameti, die auch Muslimin ist, hat ein Posting verbreitet, in dem sie bei einer Schießübung auf ein Bild von Jesus und Maria schießt. Ameti zielt dabei direkt auf den Kopf von Jesus und zerlöchert den Kopf. Dabei postet sie das Wort "Abschalten". Ameti gilt in der Schweiz als einer der bekanntesten Politikerinnen und veröffentlicht immer wieder skurille Videos.


Inzwischen hat die Politikerin das Posting wieder gelöscht und sich entschuldigt: "Das war absolut dumm von mir. Ich habe mir nichts dabei überlegt. Es tut mir unglaublich leid. Ich bitte um Vergebung bei den Menschen, die dadurch verletzt wurden."

Ametis Partei distanziert sich inzwischen vom Instagrammbeitrag der Spitzenpolitikerin. Nora Ernst, Co-Präsidentin der GLP Kanton Zürich, erläuterte: „Der Instagram-Beitrag von Sanija Ameti widerspiegelt nicht die Werte der Grünliberalen, weder im Ton noch im Inhalt. Uns ist ein friedlicher und respektvoller Umgang sehr wichtig, der Beitrag in den sozialen Medien trägt nicht zu einem respektvollen und konstruktiven Dialog bei.“

Foto: (c) Instagram


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  11. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  12. So nicht, Mr. Präsident!
  13. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  14. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz