Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  11. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  12. Neuer Papst erweist sich als Publikumsmagnet
  13. Zeitliche und ewige Zukunft
  14. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

Schon 245 Geistliche aus Nicaragua ausgewiesen

21. August 2024 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Seit sechs Jahren geht die Ortega-Regierung mit großer Härte gegen die katholische Kirche im Land vor


Managua (kath.net/KAP) Die Behörden in Nicaragua haben zwei weitere katholische Priester des Landes verwiesen. Wie das Portal "Vatican News" berichtet, stieg die Zahl der ausgewiesenen oder geflohenen katholischen Geistlichen damit auf 245. Die ersten Verhaftungen und Ausweisungen erfolgten im Jahr 2018.

Laut dem Vatikan-Medium wurden die beiden Priester Leonel Balmaceda und Denis Martinez am vergangenen Wochenende verhaftet und nun nach Rom ausgewiesen. Beide hätten dem bereits im Jänner ausgewiesenen Bischof Rolando Alvarez (Foto) unterstanden. Ein weiterer Pfarrer namens Danny Garcia sei am 15. August verhaftet und dann wieder freigelassen worden. Er habe sich inzwischen ins Ausland abgesetzt.


Unter Berufung auf unabhängige Quellen in Nicaragua berichtete "Vatican News" (Montag) weiter, dass unter den seit 2018 ausgewiesenen oder geflohenen Geistlichen der Apostolische Nuntius, drei Bischöfe, 136 Diözesanpriester, drei Diakone, 11 Seminaristen und 91 Ordensleute seien. 14 Priester und zwei Bischöfe seien zudem zu "Vaterlandsverrätern" erklärt worden, die Staatsbürgerschaft wurde ihnen aberkannt. Zudem wurden katholische Hochschulen geschlossen, auch die Arbeit der Caritas wurde verboten.

Die linke Regierung unter Präsident Daniel Ortega (78), der seit 2006 ununterbrochen an der Macht ist, regiert das mittelamerikanische Land seit 2018 zunehmend repressiv und hat mehrere Aufstände blutig niedergeschlagen. Die katholische Kirche ist eine der wenigen noch verbliebenen Organisationen, die der Herrschaft Ortegas und seiner Familie Widerstand entgegensetzt.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Archivfoto: Die Verhaftung von Bischof Alvarez


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  9. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz