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| ![]() Zehntausende Fußwallfahrer im polnischen Heiligtum Tschenstochau17. August 2024 in Aktuelles, keine Lesermeinung Erzbischof Wojda: "Das Phänomen [des Pilgern] erfasst junge Menschen, Menschen mittleren Alters und ältere Menschen. Die Menschen pilgern, weil sie geistige Erneuerung brauchen, und der Grund für ihre Pilgerfahrt ist der Glaube." Rom/Tschenstochau (kath.net/KAP) Zum Höhepunkt der Wallfahrtssaison im polnischen Marienheiligtum Jasna Gora in Tschenstochau haben Zehntausende Katholikinnen und Katholiken zu Mariä Himmelfahrt am 15,. August Gottesdienste u.a. mit Kardinal Kazimierz Nycz und dem örtlichen Erzbischof Waclaw Depo gefeiert. Unter den Gläubigen waren erneut zahlreiche Fuß-Pilger, wie "Radio Vatikan" berichtete. Allein im Vorjahr kamen demnach an die 90.000 Gläubige aus ganz Polen mit einer der 230 registrierten Fußwallfahrten oder auch per Rad, mit Rollschuhen oder Pferd in den bekannten Wallfahrtsort, wo das Gnadenbild der Schwarzen Madonna von Tschenstochau verehrt wird. In Polen sei die Spiritualität des Pilgerns besonders stark entwickelt, erklärte der polnische Bischofskonferenz-Vorsitzende Tadeusz Wojda gegenüber "Radio Vatikan". "Das Phänomen erfasst junge Menschen, Menschen mittleren Alters und ältere Menschen. Die Menschen pilgern, weil sie geistige Erneuerung brauchen, und der Grund für ihre Pilgerfahrt ist der Glaube", so der Erzbischof von Danzig. Die Fußwallfahrten dienen vielen Pilgern dazu, den Glauben zwanglos in Gemeinschaft zu erleben. "Die Zeit der Wallfahrt ist für mich eine geistliche Übung auf einer einzigartigen Reise; sie ist nicht nur eine öffentliche Manifestation des Glaubens, sondern auch eine spirituelle Erfahrung", sagte Edyta Jurkowska-Wajszczuk, eine Pilgerin aus der Diözese Siedlce, zu "Radio Vatikan". Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich Foto von Pilgern 2024 (c) Presseamt des Erzbistums Krakau Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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