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  2. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  3. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  4. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  5. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  6. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  7. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  8. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  9. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  10. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  11. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  12. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  13. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  14. Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
  15. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit

„So schade, dass Europa weitgehend vergessen hat, dass es ganz viel davon dem Christentum verdankt“

16. Juli 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Augsburger Theologe Johannes Hartl: „Manchmal braucht man tatsächlich etwas Abstand, um dankbar zu werden. Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Wohlstand, kultureller Reichtum: Europa ist so gesegnet mit viel Gutem.“


Augsburg (kath.net/pl) „Manchmal braucht man tatsächlich etwas Abstand, um dankbar zu werden. Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Wohlstand, kultureller Reichtum: Europa ist so gesegnet mit viel Gutem.“ Darauf macht Johannes Hartl, Theologe, Konferenzredner, Buchautor und Gründer des Gebetshauses Augsburg, in einem Facebook-Post aufmerksam. Er sei in seinem Leben „ziemlich viel gereist und liebe viele Länder und hab überall umwerfend schöne Orte und liebenswerte Menschen getroffen“, führt er weiter aus. „Doch umso mehr staune ich über das kulturelle, religiöse und institutionelle Erbe dieses alten Kontinents. So schade, dass er weitgehend vergessen hat, dass er ganz viel davon dem Christentum verdankt…“


Archivfoto Johannes Hartl (c) Gebetshaus Augsburg


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Lesermeinungen

 1Pace 17. Juli 2024 

Präambel der Verfassung Irlands

Im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, von der alle Autorität kommt und auf die, als unserem letzten Ziel, alle Handlungen sowohl der Menschen wie der Staaten ausgerichtet sein müssen, anerkennen Wir, das Volk von Irland, in Demut alle unsere Verpflichtungen gegenüber unserem göttlichen Herrn, Jesus Christus, der unseren Vätern durch Jahrhunderte der Heimsuchung hindurch beigestanden hat, in dankbarer Erinnerung an ihren heldenhaften und unermüdlichen Kampf um die Wiedererlangung der rechtmäßigen Unabhängigkeit unserer Nation, und in dem Bestreben, unter gebührender Beachtung von Klugheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit das allgemeine Wohl zu fördern, auf dass die Würde und Freiheit des Individuums gewährleistet, eine gerechte soziale Ordnung erreicht, die Einheit unseres Landes wiederhergestellt und Eintracht mit anderen Nationen begründet werde, nehmen wir diese Verfassung an, setzen sie in Kraft und geben sie uns.

de.wikipedia.org/wiki/Verfassung_von_Irland


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