SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
- Ein unvermeidliches Schisma?
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
- Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
- „Die große Würde des Priestertums besteht …“
- Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
- Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
- Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
- Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
- Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
- Kirche SOS
- Bischöfe aus aller Welt werden in Rom über Familien in Krisen sprechen
- Das sakrale Abenteuer als Zukunft der Kirche
| 
„So schade, dass Europa weitgehend vergessen hat, dass es ganz viel davon dem Christentum verdankt“16. Juli 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Augsburger Theologe Johannes Hartl: „Manchmal braucht man tatsächlich etwas Abstand, um dankbar zu werden. Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Wohlstand, kultureller Reichtum: Europa ist so gesegnet mit viel Gutem.“
Augsburg (kath.net/pl) „Manchmal braucht man tatsächlich etwas Abstand, um dankbar zu werden. Rechtsstaatlichkeit, Freiheit, Wohlstand, kultureller Reichtum: Europa ist so gesegnet mit viel Gutem.“ Darauf macht Johannes Hartl, Theologe, Konferenzredner, Buchautor und Gründer des Gebetshauses Augsburg, in einem Facebook-Post aufmerksam. Er sei in seinem Leben „ziemlich viel gereist und liebe viele Länder und hab überall umwerfend schöne Orte und liebenswerte Menschen getroffen“, führt er weiter aus. „Doch umso mehr staune ich über das kulturelle, religiöse und institutionelle Erbe dieses alten Kontinents. So schade, dass er weitgehend vergessen hat, dass er ganz viel davon dem Christentum verdankt…“ 
Archivfoto Johannes Hartl (c) Gebetshaus Augsburg
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 1Pace 17. Juli 2024 | |  | Präambel der Verfassung Irlands Im Namen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, von der alle Autorität kommt und auf die, als unserem letzten Ziel, alle Handlungen sowohl der Menschen wie der Staaten ausgerichtet sein müssen, anerkennen Wir, das Volk von Irland, in Demut alle unsere Verpflichtungen gegenüber unserem göttlichen Herrn, Jesus Christus, der unseren Vätern durch Jahrhunderte der Heimsuchung hindurch beigestanden hat, in dankbarer Erinnerung an ihren heldenhaften und unermüdlichen Kampf um die Wiedererlangung der rechtmäßigen Unabhängigkeit unserer Nation, und in dem Bestreben, unter gebührender Beachtung von Klugheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit das allgemeine Wohl zu fördern, auf dass die Würde und Freiheit des Individuums gewährleistet, eine gerechte soziale Ordnung erreicht, die Einheit unseres Landes wiederhergestellt und Eintracht mit anderen Nationen begründet werde, nehmen wir diese Verfassung an, setzen sie in Kraft und geben sie uns. de.wikipedia.org/wiki/Verfassung_von_Irland |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
- „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
- Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
- Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
- Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
- Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
- Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
- Ein unvermeidliches Schisma?
- Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
- Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
- Kirche SOS
- Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
- „Die große Würde des Priestertums besteht …“
- Leo XIV. überarbeitet Franziskus-Reform für Diözese Rom
- Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
|