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Papst Franziskus beruft umstrittenen Moraltheologen in Studiengruppe der Synode über die Synodalität

10. Juli 2024 in Weltkirche, 44 Lesermeinungen
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Maurizio Chiodi ist der Ansicht, man müsse die Möglichkeit erörtern, dass homosexuelle Akte unter Umständen moralisch gut sein können.


Rom (kath.net/jg)

Papst Franziskus hat Maurizio Chiodi zum Mitglied der nur sieben Personen umfassenden Studiengruppe über „kontroverse lehramtliche, pastorale und ethische Fragen“ der Synode über die Synodalität ernannt. Dies berichtet die katholische Journalistin Diane Montagna auf X.


Chiodi ist Professor für Moraltheologie am neu aufgestellten Päpstlichen Theologischen Institut Johannes Paul II für Ehe- und Familienwissenschaften. Er hat die Ansicht vertreten, man müsse die Möglichkeit erörtern, dass homosexuelle Akte unter Umständen moralisch gut sein können, ergänzt Montagna.

Bei einem Vortrag an der Päpstlichen Universität Gregoriana hat Chiodi behauptet, ein Ehepaar könne aus „verantworteter Elternschaft“ sogar verpflichtet sei, künstliche Verhütungsmittel zu verwenden.

 


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