SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
- Zwei Formen - ein Ritus
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
- Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
| 
'Russische Meinungsfreiheit' - 5,5 Jahre Haft für Bloggerin7. Juni 2024 in Chronik, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Russische Bloggerin zu 5,5 Jahren Haft verurteilt, weil sie Zeugenaussagen über das Massaker von Butscha in der Ukraine durch die Russen veröffentlicht hat
Moskau (kath.net)
In Russland wurde erneut eine russische Bloggerin zu 5,5 Jahren Gefängnishaft verurteilt. Ihr "Verbrechen": Sie hatte auf der Streaming-Plattform Twitch Zeugenaussagen über das durch russische Soldaten verursachte Massaker in der ukrainischen Stadt Butscha veröffentlicht. Das russische "Gericht" behauptet, dass die Bloggerin falsche Informationen über die russische Armee verbreitet hat. Laut AFP hat die 30-jährige gegen das Urteil Berufung eingelegt. Sie bezeichnete den Gerichtsentscheid als "ekelhaft und abscheulich." Das Massaker von Butscha gilt als einer der schlimmste Kriegsverbrechen der Russen in der Ukraine. Im Frühjahr 2022 wurden dort 458 Zivilisten ermordet, bei vielen wurde Anzeichen entdeckt, dass diese vorher gefoltert oder erschlagen wurden. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | bienenkoenigin 7. Juni 2024 | | | | @karl k Falls dieser Fall eintreten würde, dann müssen wir uns ganz warm anziehen, denn bei Putin kommt man als "Meinungsverbrecher" in der Regel nach Sibirien.
Dazu kann allein schon das Nennen der Zahl der getöteten russischen Soldaten (bis jetzt ca. 500 000) gehören. |  1
| | | | | karl k 7. Juni 2024 | | | |
Daran kann man sehen, was passiert, wenn die AfD, das BSW oder gar Putin an die Macht in unseren Land gelangen würde. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
|