SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
| 
Bischof Felix Gmür wollte etwas "Sinnvolles machen, das für die Menschen ist'31. Mai 2024 in Schweiz, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Bischof von Basel weiß nach 25 Jahren Priestertum nicht, ob sich noch einmal dafür entscheiden würde.
Basel (kath.net)
"Wenn ich jetzt jung wäre und vor der Frage stehen würde, weiss ich nicht, wie ich mich entscheiden würde." Dies meint Felix Gmür, der Bischof von Basel, anlässlich seines 25-jährigen Priesterjubiläums gegenüber der links-katholischen "kathch"-Website. Felix meinte zwar, dass er diesen Schritt nie bereut habe, auf die Frage, wie er sich jetzt entscheiden würde, bleibt er aber äußerst unklar. Er wollte damals etwas "Sinnvolles machen, das für die Menschen ist.", Gott erwähnt er in seiner Antwort nicht. Er habe sich dann entschieden, dies in der Kirche als Priester zu tun. Früher wollte er in Afrika Brücken bauen. Das sei auch gut.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | edih 1. Juni 2024 | | | | "Etwas sinnvolles machen" Heer Gmür, verkünden Sie das Evangelium Jesu Christi
und nicht Botschaften aus Politik und Zeitgeist. |  0
| | | | | francoisdesale 31. Mai 2024 | | | |
Der Glaube an Gott scheint heutzutage ohnehin im Weg zu stehen, wenn man Priester werden will.
Das hat sich auch in vielen Fronleichnamspredigten in den letzten Tagen widergespiegelt, nach dem Motto: "Wir sind alle gemeinsam auf dem Weg..." Ziele werden für gewöhnlich nicht genannt |  0
| | | | | SalvatoreMio 31. Mai 2024 | | | | Idealbild eines Priesters @Everard: da mögen Sie Recht haben! Ausbildungsstätten mit blinden Blindenführern! |  2
| | | | | Stephaninus 31. Mai 2024 | | | | Si tacuisses... Wenn Bischöfe solche Nachrichten in die Welt hinausposaunen, dann sterben die Berufungen. |  4
| | | | | Smaragdos 31. Mai 2024 | | | |
Und so jemand wird nicht nur Priester, sondern Bischof!?! Wie sagte Jesus nochmal bezüglich der Herde? "Sie sind wie Schafe ohne Hirten". |  3
| | | | | Everard 31. Mai 2024 | | | | Man soll Aber auch nicht vergessen, dass gerade dieses Art Priesterbild von unzähligen Seminarien als Idealbild geradezu kolportiert worden ist. Mit einem anderen Habitus wäre Gmür wohl nicht einmal bis zum Akolythen gelangt. |  3
| | | | | si enim fallor, sum 31. Mai 2024 | | | | Was gibt es Größeres für die Menschen als die Rettung ihrer Seelen? Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Denken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. |  1
| | | | | girsberg74 31. Mai 2024 | | | | Keine gute Voraussetzung für eine vorbehaltlose Anerkennung als Priester Ich habe Verständnis dafür, dass ein Priester scheitern kann, ganz gleich aus welchen Gründen. Wofür ich kein Verständnis habe ist aber, dass jemand das Priesteramt – Amt, nicht unbedingt personal - inne hat und sich fragt, ob er nicht doch besser … |  1
| | | | | kleingläubiger 31. Mai 2024 | | | |
„Irgendwas für Menschen machen“ klingt so herrlich planlos. Brücken bauen in Afrika und Geistlicher, irgendwie irgendwas für Menschen, völlig egal. Von Glaube, Gott und Sakramenten war nicht die Rede? |  4
| | | | | ottokar 31. Mai 2024 | | | | Diese Aussage passt haargenau zu seiner oft wankelmütigen Haltung in katholischen Fragen. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Wer ist der Mann auf dem Tuch?
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Fast der gleiche Glaube?
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
- Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
- Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
- Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
- Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
|