Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Am Mittwoch wurde die letzte Messe der außerordentlichen Form in Kathedrale von Melbourne gefeiert
  2. Koch an Eleganti: "Damit hast Du nämlich nicht Klarheit, sondern Verwirrung geschaffen!"
  3. Schisma - Vatikan klagt Erzbischof Vigano an
  4. Kipppunkt erreicht? Wird Wien eine muslimische Stadt?
  5. „Neu ist, dass sich auch Einrichtungen der Kirche am Versuch beteiligen, Christen mundtot zu machen“
  6. Lehrerin zeigt Volksschulkindern Sexfilm im Aufklärungsunterricht
  7. Früherer Distriktsoberer der Piusbruderschaft in den USA zu Haftstrafe verurteilt
  8. ‚Verband Christlicher Pfadfinder*innen’ beschließt Unvereinbarkeit mit AfD
  9. „Das Judentum in Deutschland ist im Begriff, unsichtbar zu werden“
  10. Ärger um Spenden für Messen in Kroatien
  11. „In einem Wahljahr sollte der Papst vernünftiger handeln“
  12. Adoratio 2024 – Ein voller Erfolg
  13. Polnische Fußballfans protestieren gegen Abnahme der Kreuze im Warschauer Rathaus
  14. Die grandiose Geschichte von AMAZING GRACE
  15. Deutschschweizer Frauenklöster verlassen Ordens-Dachverband

Patriarch Bartholomaios: Papst besucht 2025 die Türkei

19. Mai 2024 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus nimmt laut dem Ökumenischen Patriarchen das 1.700-Jahr-Jubiläum des Konzils von Nicäa zum Anlass, um die Stätte des ersten gesamtkirchlichen Konzils zu besuchen.


Lissabon (kath.net/ KAP)
Papst Franziskus beabsichtigt, im kommenden Jahr in die Türkei zu reisen, wie der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., ankündigt. Er äußerte sich laut einem Bericht des Infoportals "Orthodoxtimes" am Rande einer internationalen KAICIID-Tagung in Lissabon. Grund für die Reise ist das 1.700-Jahr-Jubiläum des Konzils von Nicäa (325 n. Chr.). Franziskus will demnach Patriarch Bartholomaios an seinem Sitz (Phanar) in Istanbul aufsuchen und die historische Stätte von Nicäa - das heutige Iznik - besuchen.
Auf dem Konzil von Nicäa wurde im Sommer 325 das zentrale christliche Glaubensbekenntnis formuliert. Das christologische Bekenntnis von Nicäa verbindet bis auf den heutigen Tag alle christlichen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften in Ost und West.


Papst Franziskus wolle, "dass wir diesen wichtigen Jahrestag gemeinsam begehen", sagte Patriarch Bartholomaios in Lissabon bei der internationalen Konferenz des Dialogzentrums KAICIID.
Bartholomaios hielt bei dem mehrtägige "Global Dialogue Forum" die Eröffnungsrede. Er rief dabei einmal mehr zur weltweiten Achtung der Menschenrechte und der Menschenwürde, zu verstärkten Bemühungen um Frieden und ökologischen Nachhaltigkeit auf.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Oktober 2024 mit kath.net in MEDJUGORJE
  2. Koch an Eleganti: "Damit hast Du nämlich nicht Klarheit, sondern Verwirrung geschaffen!"
  3. „Neu ist, dass sich auch Einrichtungen der Kirche am Versuch beteiligen, Christen mundtot zu machen“
  4. Schisma - Vatikan klagt Erzbischof Vigano an
  5. Am Mittwoch wurde die letzte Messe der außerordentlichen Form in Kathedrale von Melbourne gefeiert
  6. Nebelkerzen im rechtsfreien Raum
  7. Die grandiose Geschichte von AMAZING GRACE
  8. Kipppunkt erreicht? Wird Wien eine muslimische Stadt?
  9. Lehrerin zeigt Volksschulkindern Sexfilm im Aufklärungsunterricht
  10. Äbtissin Christiana Reemts OSB: „Früher glaubte man...“
  11. Früherer Distriktsoberer der Piusbruderschaft in den USA zu Haftstrafe verurteilt
  12. Adoratio 2024 – Ein voller Erfolg
  13. Kardinal: Italiens Präsident bat Vatikan, Berlusconi zu stürzen, Antwort war "eisiges Schweigen"
  14. Tod im KZ aus Nächstenliebe
  15. Polnische Fußballfans protestieren gegen Abnahme der Kreuze im Warschauer Rathaus

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz