Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  6. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  7. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  8. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  9. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  10. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  11. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  14. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  15. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘

Ex-Model: Zeit mit Familie ist mir wichtiger als Ruhm

10. Mai 2024 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hana Nitsche war 2007 Drittplatzierte bei GNTM. Heute lebt sie in Kalifornien, wo sie sich in einer christlichen Gemeinde engagiert.


Los Angeles (kath.net / pk) Sie war Drittplatzierte bei „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM) im Jahr 2007: Hana Nitsche. Nach einigen Jahren als internationales Model hat die heute 38-Jährige einen radikalen Lebenswandel vollzogen, wie sie im Gespräch mit „Stylebook“ verriet.

Hana Nitsche lebt heute mit ihrem Mann und ihrer gemeinsamen Tochter in Kalifornien und ist unter anderem in einer christlichen Gemeinde aktiv. Nach der Geburt ihrer Tochter habe sie ihren Fokus stark verändert, bekennt sie. „Als Mutter und aktives Mitglied einer Kirchengemeinde habe ich andere Prioritäten gesetzt.“ 


Das frühere Model ist jetzt aktiv in die Gemeindearbeit involviert, macht Kinderdienst und Fotografie. Sie singe auch immer wieder mal im Worship Team, erzählt sie. „Die Volunteer Arbeit erfüllt mich momentan sehr, daher ist meine Karriere ein wenig mehr in den Hintergrund gerückt.“

Sie habe gemerkt, „dass mir meine Privatsphäre und die Zeit mit meiner Familie wichtiger sind als Ruhm und öffentliche Aufmerksamkeit. Ich wollte einfach ein normales Leben führen und nicht ständig im Rampenlicht stehen. Wir haben alles, was wir brauchen und das ist für mich das Wichtigste im Leben“, sagt Hana Nitsche. 

„Ich fühle mich wirklich gesegnet, all die kleinen Momente des Glücks erleben zu dürfen. Es gibt Höhen und Tiefen, aber insgesamt fühle ich mich hier sehr zu Hause. Natürlich vermisse ich meine Familie und engen Freunde aus Deutschland und Tschechien, aber ich habe hier auch tolle Freunde und Menschen, die einen großen Teil meines Lebens ausmachen.“ Das Interesse am Modeln sei nach wie vor da, und sie sei offen „für Projekte, die zu meinem Lebensstil passen“. 
 

Foto: (c) Instagram / https://www.instagram.com/hananitsche/?hl=de


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  9. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  10. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  11. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  14. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  15. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz