Die Schauspielerin verkörpert in der erfolgreichen Serie „The Chosen“ Maria Magdalena.
Wien (kath.net) Das Leben Jesu in „The Chosen“ habe sie persönlich verwandelt – das bekennt die Schauspielerin Elizabeth Tabish, die in der erfolgreichen Serie die Maria Magdalena verkörpert. In einem Gespräch über „The Chosen – Season 4“ auf „PIX11.com“ erzählt Tabish, sie habe zunächst „eine sehr zynische Einstellung gegenüber dem Glauben gehabt“.
Die Beschäftigung mit Maria Magdalena habe ihr geholfen, einen Glaubensweg zu beschreiten. „Wenn wir Maria Magdalena im Film zum ersten Mal begegnen, ist sie nicht gläubig“, sagt die Schauspielerin. Bei ihr selbst sei es ähnlich gewesen. „Ich suchte etwas, wusste jedoch nicht, wo es zu finden war.“
Durch die Verkörperung der Maria Magdalena sei sie ebenfalls gewachsen, habe sich verändert, erzählt Tabish. Das Leben Jesu beim Dreh so konkret zu erleben und zu spüren, habe sie persönlich verwandelt.
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.
Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.