Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  5. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  6. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  9. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  10. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  11. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  12. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
  13. Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
  14. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  15. Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken

'Diese reaktionären Kreise' 'sprechen mir ab, dass ich noch den katholischen Glauben vertrete'

12. Jänner 2024 in Deutschland, 21 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck gilt als einer der größten Wendehälse bei den deutschen Bischöfen. Jetzt jammert der Mann, der selber auch gerne austeilt, bei einer Diskussion über den "rauen Ton".


Essen (kath.net)
Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck, der in Deutschland zu den größten Anhängern des synodalen Irrwegs gehört, hat diese Woche bei einer Diskussion behauptet, dass er seit 2015 angeblich immer mehr "persönliche Anfeindungen" erhalte. Damals begann bekanntermaßen die Migrationskrise, für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mitverantwortlich war. Diese "Anfeindungen" werde laut einer Mitteilung seines Bistums angeblich "unbarmherziger und schärfer". "Das hat mich schon sehr berührt, weil ich mich plötzlich in meinem eigenen Heimatland nicht mehr sicher gefühlt habe." Dann meinte Overbeck auch, dass auch innerhalb der Kirche der Ton nach Wahrnehmung des Bischofs rauer geworden sei und ihm seit 2022 ihm Menschen, "die sich selbst als besonders katholisch beschreiben", absprechen, noch den katholischen Glauben zu vertreten. Hintergrund für diese Entwicklung soll laut Overbeck die innerkirchlichen Diskussionen zum Synodaler Weg seien. "Bei diesen reaktionären Kreisen hat mich insbesondere die Dimension der Radikalisierung erschrocken."


Overbeck gilt als einer der größten Wendehälse in der katholischen Kirche Deutschland und teilt selber auch gerne bei Diskussion aus. Unter Benedikt XVI. hat er sich noch als besonders kirchentreu medial verkauft, unter Franziskus erfolgte dann seine "Wandlung". Sein Bistum gilt als "konkursreif", bis 2040 soll es nur mehr 30 aktive Priester im Bistum geben. 2022 sind im Bistum Essen so viele Menschen aus der Kirche ausgetreten wie nie zuvor.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  4. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  5. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  6. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  7. Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
  8. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  9. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  10. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  11. Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
  12. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
  13. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  14. Das Vermächtnis eines Sterbenden
  15. Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz