Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  2. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  3. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  4. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  5. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  6. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  7. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  8. Vom Benehmen mit Majestäten
  9. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  10. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  11. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  12. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  13. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
  14. "Wir haben Maria neue Hände gegeben"
  15. Katholische Kita in Hessen verzichtet auf Mutter- und Vatertagsgeschenke

Präsident der Polnischen Bischofskonferenz: „Die Lehre der Kirche muss einheitlich bleiben“

4. Jänner 2024 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Gądecki: „Wir sehen die Notwendigkeit… neu zu evangelisieren. Die Herausforderung besteht darin, Suchende mit dem wahren Bild der Kirche und dem, was sie den Menschen geben kann, zu erreichen.“


Warschau (kath.net/pl) Die Synode über die Synodalität ist in ihre nächste Phase getreten, „wir machen weiter, wir hören auf die Stimme des Heiligen Geistes, es entstehen Analysen, Beratungen und Lösungsvorschläge verschiedener Gruppen. Es werden verschiedene Fragen zur Zukunft der Kirche diskutiert. Auch wenn bestimmte Praktiken unterschiedlich sein können, Das erläutert der Präsident der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki (Posen) der „Polnischen Presseagentur“, wie die Website „Deon.pl“ informiert. „Von einer Änderung der Lehre ist an dieser Stelle keine Rede.“ Zwar seien manche Ansichten zu solchen Themen „nicht neu“, sondern „sie tauchen schon seit einiger Zeit auf. In vielen Fragen sind Veränderungen möglich und es wird in diese Richtung differenziert, aber die Lehre der katholischen Kirche ist die Grundlage, sie ist dauerhaft und verbindlich für jeden Katholiken.“


Gądecki greift explizit den Gedanken der „Neuevangelisierung“ auf: „Die Verkündigung des Evangeliums muss an die gegenwärtigen Realitäten angepasst sein und auf gesellschaftliche Bedürfnisse eingehen. Es ist notwendig, neue Formen der Kommunikation und Technologie zu nutzen. Wir sehen die Notwendigkeit, Menschen und Gemeinschaften, die am Rande der Kirche stehen oder nicht mehr an ihrem gemeinschaftlichen Leben Gemeinschaft teilnehmen, neu zu evangelisieren. Das Wesentliche ist die Offenheit für den Dialog und die Suche nach Antworten auf die Fragen, die sich die Gesellschaft stellt. Die Kirche möchte den Menschen nahe sein und bietet verschiedene Räume für Bildung und spirituelle Entwicklung. Die Herausforderung besteht darin, Suchende mit dem wahren Bild der Kirche und dem, was sie den Menschen geben kann, zu erreichen.“

Foto: Erzbischof Gądecki (c) Polnische Bischofskonferenz

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  5. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  6. Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
  7. 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
  8. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  9. Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
  10. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  11. Vom Benehmen mit Majestäten
  12. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  13. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  14. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  15. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz