Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  2. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Das Leben des Menschen ist schutzwürdig oder doch nicht?
  5. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  6. Erzbistum Hamburg verliert 2023 Millionen Euro durch Mitgliederschwund
  7. Höchstgericht entscheidet über Bibel-Tweet von Ex-Ministerin Räsänen
  8. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  9. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  10. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  11. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  12. Vatikan: Religionsfreiheit durch Urteil gegen Kardinal bedroht
  13. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  14. Taylor sei mit Euch
  15. Der Gute Hirt: er opfert sich für uns und schenkt seinen Geist

Der junge Fotograf Thibaut Chourré findet in Lourdes zum inneren Frieden und zum Glauben

5. September 2023 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Er war zuvor depressiv gewesen und hatte Selbstmordgedanken


Lourdes (kath.net/pl) Der junge Fotograf Thibaut Chourré (27) war als Atheist im französischen Toulouse aufgewachsen. Anfang 20 erfuhr er von Jesus Christus und wurde zunächst evangelischer Christ. Das erzählte Chourré gegenüber dem katholischen TV-Kanal „Shalom World“, der von den USA aus versucht, Katholiken mit Informationen zu versorgen. Doch „ich war in diesen Jahren immer noch depressiv und hatte Selbstmordgedanken“, schildert Chourré.


Dann folgte er einer inneren Eingebung und pilgerte nach Lourdes. Dort erholte er sich vollständig von seiner Depression und fasste den Entschluss, katholisch zu werden. „Seitdem habe ich mein Leben Gott und meinem Beruf (Fotografie) gewidmet und ich liebe die Kirche wie eine Mutter“, sagte Chourré.

Inzwischen arbeitet er als katholischer Fotograf. „Sein Instagram-Profil hat rund 8.000 Follower, wo er wunderschöne Bilder von Kirchen, der eucharistischen Anbetung und dem Ordensleben teilt“, berichtet der katholische Journalist Sachin Jose in einem Beitrag über Chourré.

In den sozialen Medien schreibt Thibaut auch über seinen Glauben, berichtet die katholische Website „Aleteia“ berichtet in der polnischsprachigen Ausgabe. Außerdem teilt er „auch wunderschöne Fotos. Es gibt Fotos von Kirchen, Ordensfrauen und Priestern“, er „zeigt berührende Momente des Glaubenslebens“.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 6. September 2023 
 

Mal wieder ein Bericht zum Freuen!

Es passiert immer wieder, daß Menschen zu Gott finden und wie oft hat Maria ihren Anteil daran.

Wir können sehen, Gott ist da! Denken wir daran, wenn es um uns herum finster wird.


0
 
 Mariat 5. September 2023 

Ich freue mich für Hr. Chourrér

Es gibt in Lourdes auch seelische Heilungen; durch die Fürsprache der Gottesmutter.
Und er wurde katholisch - allumfassende Hilfe also. Dank sei dem Himmel.


3
 
 723Mac 5. September 2023 
 

solche Gnadenorte gibt es auch in Deutschland

z.B. Gnadenkapelle in Altötting
oder Münchner Herzogspitalkirche
Liste ist lang und nicht abgeschlossen


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  4. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  5. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  6. ,Ich habe Pornographie gemacht – jetzt mache ich Rosenkränze!‘
  7. Der Teufel sitzt im Detail
  8. Das Mediennetzwerk Pontifex, gegründet 2005 als "Generation Benedikt", beendet seine Tätigkeit
  9. "Ich verzeihe dir, du bist mein Sohn. Ich liebe dich und werde immer für dich beten"
  10. Der Mann mit Ticketnummer 2387393
  11. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“
  12. Taylor sei mit Euch
  13. Bistum Trier entlässt AFD-Landtagsabgeordneten Schaufert aus einem Kirchengremium
  14. Großes Interesse an Taylor Swift-Gottesdienst in Heidelberg
  15. Krakau: Einleitung des Seligsprechungsprozesses der mit 25-Jahren ermordeten Helena Kmieć

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz