Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  11. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  12. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
  13. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  14. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

Das Wunder von Missouri: Eine unverweste Nonne

30. Mai 2023 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schwester Wilhelmina Lancaster gründete mit 70 Jahren den Frauenorden „Benediktinerinnen von Maria, Königin der Apostel". 4 Jahre nach ihrem Tode entdeckten die Mitschwestern, dass ihr Leichnam völlig unverwest ist.


Gower /Missouri (kath.net)

In den USA lockt der klein Ort Gower im US-Bundesstaat Missouri derzeit hunderte Pilger an. Grund:In der Kapelle des Klosters liegt die unverweste Leiche der Schwester Wilhelmina Lancaster. Dies verstarb im Mai 2019 mit 95 Jahren. Als die „Benediktinerinnen von Maria, Königin der Apostel“ jetzt den Sarg ihrer Gründerin ausgruben, entdeckten sie, dass der Leichnam völig unverwest war, nur eine Schimmelschicht musste entfernt werden. Ihr Mund war kurz davor zu lächeln, beschrieb eine Nonne den Zustand laut Medienberichten.


Für Äbtissin Snell stehe fest, dass dies der Herr getan hat. Schwester Wilhelmina Lancaster gründete mit 70 Jahren den Frauenorden „Benediktinerinnen von Maria, Königin der Apostel". Bereits mit zehn soll die Nonne während ihrer Erstkommunion eine mystische Erfahrung erlebt haben und wirklich Jesus mit neun Jahren gesehen haben. Mit 13 entschied sie sich, eine Nonne zu werden. "O Maria“ waren ihre letzten Worte vor dem Tode. "Ihr Tod war wunderschön. Gott hat alles arrangiert.“, erklärte die Äbtissin zum Ableben der Gründerin.

 

Foto: Stephanie Lynn/Facebook


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 winthir 30. Mai 2023 

In der Kirche

gelten unverweste Leichen generell als ein Anzeichen von Heiligkeit.


0
 
 max58wi 30. Mai 2023 
 

Faszinierend! Ein Wunder?

Eine faszinierende Entdeckung. Ob es sich aber um ein Wunder handelt? Da bin ich vorsichtig. Es werden immer wieder Leichen entdeckt, die nicht verwest sind, die aber in keinerlei religiös-kirchlichen Kontext stehen. Wenn sich aber in diesem Fall Menschen in ihrem Glauben bestärkt werden, ist das eine schöne Sache.


1
 
 723Mac 30. Mai 2023 
 

vergleichbares Phänomen gab es in München MItte des 19. Jhd.

unverwest blieb eine Leiche einer Münchner Servitinnen vom Herzogspitalkloster + es passierte auch ein Geruchswunder- von der unverwesten Leiche war mehrmals im Jahr Geruch von Feilchen, Maiglöckchen und Lilien spürbar.

Bedauerlich ist Sarg mit der unverwesten Leiche einer Münchner Servitin seit dem 2. WEltkrieg verschollen- höchstwarscheinlich befindet sich nachwie vor unter den Trümmern des im 2. WK zerstörten Ursprungsgebäude von der Herzogspitalkirche (Heutige Herzogspitalkirche wurde auf den Trümmern der ursprünglichen Kirche gebaut, vom Ursprungsgebäude ist nor noch 1 Turm erhalten geblieben)

Wir brauchen die Schwestern von Schwester Wilhelmina dringendst in Deutschland, damit Deutschland als Gebetsort erhalten bleibt.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  9. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  10. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  11. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  12. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  13. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  14. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  15. Unternehmer Guido Quelle: „Ich bin aus der evangelischen Kirchengemeinschaft ausgetreten“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz